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Pep Guardiola wünscht sich Kingsley Coman vom FC Bayern als Sané-Ersatz

Von Michael am

Coman ist, trotz Neuzugang Sané, beim FC Bayern unverkäuflich.

Pep Guardiola ist heute Trainer bei Manchester City. Von dort wechselte Leroy Sané zum FC Bayern München. Damit hat der deutsche Rekordmeister seinen Königstransfer unter Dach und Fach. Doch gibt es auf der gleichen Position noch einen Hochkaräter im Kader – Kingsley Coman. Und der französische Dribbelkünstler soll ganz oben auf der Wunschliste von Manchester City und Pep Guardiola stehen. Jetzt wo Sané da ist, wäre der Weg für Coman frei. Dass zumindest mag die Wunschvorstellung des City-Coaches gewesen sein. Doch der FC Bayern scheint gar nicht an einen Verkauf zu denken.

Viele Clubs in der 1. Bundesliga und auf der ganzen Welt müssen sparen. Durch die Corona-Krise sind ihnen Einnahmen in Millionenhöhe entgangen. Auch dem FC Bayern München hat die Pandemie Geld gekostet. Doch im Gegensatz zu anderen Vereinen hat der deutsche Rekordmeister größere Reserven. Daher ist es nicht zwingend nötig, Spieler zu verkaufen oder über die Maßen bei neuen Transfers zu sparen.

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Kingsley Coman steht laut FC Bayern nicht zum Verkauf

Kingsley Coman ist ab der nächsten Saison mit einer völlig neuen Konkurrenzsituation beim FC Bayern München konfrontiert. Denn mit Leroy Sané kommt ein Königstransfer, der ausgerechnet seine Position bekleidet. Aktuelle Informationen besagen, dass Manchester City Coman Avancen gemacht hat. Doch der Franzose soll abgelehnt haben. Und auch die Münchener denken nicht an einen Verkauf von Coman an die Sky Blues oder sonst wohin.

Hasan Salihamidzic hat in seiner Rolle als Sportdirektor seinem Kollegen Txiki Begiristain von ManCity verdeutlicht, dass Kingsley Coman nicht zum Verkauf steht. Dass wird der dribbelstarke Außenspieler gerne hören. Zeigt es doch, dass die Bayern in der kommenden Saison mit dem Franzosen planen. Manchester City hingegen scheint sich ein neues Transferziel suchen zu müssen. Ohnehin scheint Guardiola seine Baustellen weniger im Angriff zu haben. Denn mit bislang 81 Toren stellt City die beste Offensive der Liga – noch vor dem Meister aus Liverpool.

Coman zieht Vergleich zu seiner Anfangszeit

Coman selber hat unlängst verdeutlicht, dass die Flucht vor Leroy Sané keine Option ist. Er möchte sich der neuen Konkurrenz stellen. So hat er es früher ebenfalls schon gehandhabt, wie der Franzose selber ausführt: „Als ich zum FC Bayern gekommen bin, hatten wir Franck Ribery, Arjen Robben, Douglas Costa und mich. Und ich war noch ein junger Spieler, vor mir die Legenden Ribery und Robben! Daran sehen Sie, dass das kein Problem für mich ist.“

Einerseits hat Coman damit Recht. Andererseits ist er jetzt der Star. Wo Ribery und Robben damals ein junges und hungriges Talent zur Seite gestellt wurde, kommt jetzt ein fertiger Spieler auf der gleichen Position, der ebenfalls auf seine Einsatzzeiten pochen wird. Eventuell überrascht Trainer Hansi Flick uns alle und schult einen Kicker auf eine andere Position um. Doch dann stellt sich die Frage, wer vom linken Flügel weichen muss.

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