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Poker um Manuel Neuer: Wo ist die undichte Stelle?

Von Die Redaktion am

Die Unstimmigkeiten rund um die stockenden Vertragsverhandlungen von Manuel Neuer nehmen kein Ende. Im Raum stehen Forderungen bezüglich Laufzeit und Vertrag. Unklar ist, wie diese Interna an die Öffentlichkeit gelangen konnten. Neuer selbst bezeichnet seine angeblichen Wünsche als unwahr. Bewegen sich beide Parteien wieder aufeinander zu oder kommt es zum Bruch?

Eigentlich sah an der Säbener Straße alles relativ entspannt aus. Man verlängerte mit Trainer Hansi Flick und stattete auch Thomas Müller mit einem Vertrag bis 2023 aus. Da schienen die Verlängerungen von Manuel Neuer, David Alaba und Thiago nur noch Formsache zu sein, dachte man. Besonders bei Manuel Neuer wird man aktuell jedoch eines Besseren belehrt. Die Verhandlungen gestalten sich äußerst schwierig. Kürzlich tauchten Neuers angebliche Forderungen in der Öffentlichkeit auf. Die Eckdaten waren: Ein Vertrag bis 2025 (dann wäre Neuer 39) sowie mindestens 20 Millionen Euro pro Jahr. Beide Forderungen wollten die Bayern nicht erfüllen. Neuers Berater Thomas Kroth jedoch soll darauf bestanden haben, er wollte seinen Klienten angeblich zum Spitzenverdiener machen. Dass Neuer in mitten der schwersten Krise des Fußballs solche Vorstellungen haben sollte, stieß bei vielen Fans auf Unverständnis. Endlich schaltete sich der Keeper nun auch in die Gerüchte um seine Person ein.

Von wem stammen die Infos

Für ihn ist der Umgang mit seiner Person alles andere als fair. Warum? Weil die genannten Forderungen überhaupt nicht zutreffen sollen, insbesondere bei der Vertragslaufzeit liefert Neuer logische Argumente. „Ich möchte einen Vertrag haben, bei dem der FC Bayern und ich eine Win-win-Situation haben, mit dem alle glücklich sind. Ich will meine Leistung bringen, für die Mannschaft da sein und alles dafür geben, dass wir den maximalen Erfolg haben – mit 100 Prozent Leidenschaft. Dafür müssen die Voraussetzungen stimmen, darum geht es gerade. Ich möchte so lange spielen, wie ich fit bin. Aber vor allem möchte ich Vertrauen spüren, das ist mir das Wichtigste. Mir ist doch völlig klar, dass es utopisch ist, den Verein auf einen Fünfjahresvertrag, wie er angeblich im Raum steht, festzunageln. Mit 34 Jahren kann ich ja nicht absehen, wie es mir mit 39 Jahren geht. Darum macht diese Endgültigkeit, die öffentlich suggeriert wurde, ja überhaupt keinen Sinn.“

Wollen die Bayern ablenken?

Auch die Gerüchte bezüglich des hohen Gehalts wies der Keeper zurück. „Die angeblichen 20 Millionen sind schlichtweg falsch. Es geht nicht darum, die Nummer Eins in der Gehaltsliste zu werden.“ Wieso aber tauchten diese Gerüchte in der Öffentlichkeit auf? Von Neuer selbst drang kein Detail aus den Gesprächen nach außen. „Da sitzen zwar nur zwei, drei Leute mit am Tisch, aber die Informationen werden innerhalb des Vereins ja auch weitergegeben. Keine Ahnung, über welche Kanäle das dann nach draußen dringt.“, so sein Berater Thomas Kroth. Neuer bemängelte, dass er solch undichte Stellen so gar nicht vom deutschen Rekordmeister kenne. Sind es wirklich die Münchner, die Interna verlauten lassen? Wollen sie sich nicht eingestehen, dass die Einsatzgarantie von Alexander Nübel der Grund für Neuers Zögern ist? Einen Torhüter vom Format eines Manuel Neuer sollten die Bayern nicht verlieren und schleunigst die Aussprache suchen.

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