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PSG-Boss Leonardo zählt Tuchel an

Von Benjamin am

Tuchel von Leonardo angezählt

Sportlich gesehen läuft es bei Paris Saint-Germain derzeit wieder gut. Der Champions-League-Finalist der abgelaufenen Saison hatte zu Beginn der neuen Spielzeit noch ein paar Probleme. Zuletzt wurden aber wieder gute Ergebnisse eingefahren. Trotz alle dem scheint die Stimmung zwischen PSG-Sportdirektor Leonardo und Trainer Thomas Tuchel so angekratzt wie kaum zuvor.

Der Grund hierfür liegt aber nicht in den sportlichen Leistungen, sondern in jüngsten Aussagen von Thomas Tuchel. Der hatte öffentlich Neuzugänge gefordert und so seinen Sportdirektor auf die Palme gebracht. Dem Klub hätte die Forderung nicht gefallen, so Leonardo. Zudem müsse Tuchel die Werte des Vereins respektieren, wenn er denn bleiben wolle. Dunkle Wolken über Paris!

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Nach Tuchel-Forderung: Leonardo auf der Palme

Thomas Tuchel hat jüngst betont, dass Paris Saint-Germain noch Verstärkungen benötigen wird, um erfolgreich in der neuen Saison zu agieren. Der Coach tat das öffentlich und zog so den Missmut von Sportdirektor Leonardo auf sich. Am Freitag erklärte dieser: „Diese Aussage hat uns nicht gefallen. Dem Klub gefiel es nicht, und mir persönlich gefiel es auch nicht.“ Doch was bringt Leonardo so auf die Palme? Offenbar hat auch Paris mit enormen Konsequenzen aufgrund der Corona-Pandemie zu kämpfen. Wie Leonardo betonte, würden Verluste in Höhe von rund 100 Millionen Euro erwartet werden. Eine Forderung nach Verstärkungen – wohl fehl am Platze.

Wie wütend Leonardo über die Forderungen sein dürfte, zeigen die weiteren Aussagen des Brasilianers. So erklärte dieser: „Ich denke, wir müssen die Situation verstehen, die wir alle durchleben, nicht nur der Fußball. Es ist eine sehr ernste Lage. (…) Wenn er bleiben möchte, muss er die Klub-Politik und die internen Regeln respektieren.“

Strafe gegen Tuchel nicht ausgeschlossen

Weiter teilte Leonardo mit: „Das Wichtigste ist, um in diesem Klub zu bleiben, dass man glücklich ist. Man muss den Willen haben, für den Klub zu leiden, auch wenn wir eine schwierige Zeit durchmachen.“ Auch eine persönliche Strafe gegen Tuchel könne demnach ein Mittel sein. „Wir werden intern sehen, wie wir vorgehen“, so Leonardo.

Zum Ende der Saison läuft der Vertrag von Thomas Tuchel in Paris aus. Ganz ohne Kritik hat der ehemalige Dortmund-Coach hier eigentlich nie arbeiten können. Nachdem zuletzt aber alle nationalen Titel gewonnen und das Champions-League-Finale erreicht wurde, wurde die Kritik etwas leiser. Eine Vertragsverlängerung gilt dennoch keinesfalls als sicher.

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