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RB Leipzig: Mintzlaff kontert Kritik von Eintracht-Vorstand Hellmann

Von Benjamin am

Oliver Mintzlaff kontert Kritik

Vor einigen Tagen hat RB Leipzig für Aufsehen gesorgt, nachdem der Club rund 100 Millionen Euro Fremdkapital in Eigenkapital umwandelte. Der Club sieht das gegenüber dem Sponsor RB keinesfalls als ungewöhnlich oder gar als Schuldenerlasse. Anders allerdings Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann. Der Frankfurter kritisierte RB für diesen Schritt und teilte mit, dass dies der Beleg dafür sei, dass es sich um ein hochdefizitäres Geschäftsmodell handele.

Die Kritik wollte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff so aber nicht stehen lassen. Im Interview mit dem „kicker“ widersprach der RB-Boss den Vorwürfen. Und gab Hellmann den Rat, „sich im Frankfurter Bankenviertel die Zusammenhänge erklären zu lassen und seine Expertise aufzufrischen“.

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Mintzlaff: RB Leipzig ist nicht defizitär

Rund 100 Millionen Euro hat RB Leipzig vor einigen Tagen von Fremdkapital in Eigenkapital umgewandelt. Für den Verein bringt das durchaus Vorteile, die anderen Clubs aber offenbar weniger gut gefallen. So äußerste sich zum Beispiel das Frankfurter Vorstandsmitglied Axel Hellmann kritisch gegenüber diesem Schritt. Die Umwandlung sei ein klarer Beleg dafür, dass es sich bei RB um ein hochdefizitäres Geschäftsmodell handele, so Hellmann. Eine Kritik, der nun von RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff im Interview mit dem „kicker“ widersprochen wurde.

So gab Mintzlaff an: „Entgegen dieser tendenziösen Aussagen sind wir überhaupt nicht defizitär. Wir haben jedes Jahr einen Gewinn erwirtschaftet und hatten auch schon vorher ein positives Eigenkapital. Herr Hellmann kann die Sommerpause ja nutzen, um sich im Frankfurter Bankenviertel die Zusammenhänge erklären zu lassen und seine Expertise aufzufrischen.“

Traum, Titel zu gewinnen

Auch in diesem Transferfenster werde man sicherlich nicht mehr Geld ausgeben, als man durch den Abgang von Timo Werner eingenommen hat, so der Geschäftsführer. Man wolle vorsichtiger agieren, als man es in der Vergangenheit getan habe. Das hat auch mit der aktuellen Situation zu tun. Laut Mintzlaff sei es unrealistisch zu denken, dass in diesem Jahr noch in einem vollen Stadion gespielt werden kann. Aus diesem Grund plane der Verein aktuell mit Einbußen von über 20 Millionen Euro. Weiterhin aufrechterhalten soll der Gehaltsverzicht, der die Profis, aber auch die Manager betrifft. Mintzlaff dazu: „Trainer, Sportdirektor, Management und Geschäftsführung verzichten bis zum Jahresende. Da klar ist, dass wir nicht vor ausverkauftem Haus in die neue Saison starten, gehe ich davon aus, dass auch die Mannschaft erneut ihren Beitrag leisten wird.“

Trotz alledem gibt der Geschäftsführer zu, dass auch in der neuen Spielzeit der Traum bleibt, einen Titel zu gewinnen. Man habe mit Julian Nagelsmann einen hungrigen Trainer an der Seite einer hungrigen Mannschaft. So „entsteht natürlich der Traum, auch mal einen Titel zu gewinnen“, so Mintzlaff. Einfacher wird das in der kommenden Saison allerdings sicher nicht.

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