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Regeln der DFL: So soll das Geschehen auf dem Platz während Geisterspiele aussehen

Von SportWetteNet am

In nur mehr sechs Tagen ist es endlich soweit: Die Bundesliga ist zurück und wird die restliche Saison vor leeren Tribünen zu Ende spielen. Nicht nur neben, auch auf dem Platz gelten derzeit bestimmte Regeln. Ein Mundschutz ist zwar nicht vorgesehen, das Verhalten der Spieler in den 90 Minuten weist dennoch Unterschiede auf.

Ausgelassener Jubel, herzliche Begrüßungen vor dem Anpfiff, ein Foto, glückliche Einlaufkinder oder hitzige Diskussionen in einer Rudelbildung? Das alles gehört eigentlich zum Fußball dazu und ist nicht weniger relevant als reihenweise Traumtore. In den kommenden Wochen allerdings müssen sich Fans von den schönen Begleitumständen des eigentlichen Spiels verabschieden. In Zeiten der globalen Pandemie hat die DFL den Mannschaften einen klaren Verhaltenskodex ans Herz gelegt, den es auf dem Platz zu befolgen gilt. Die Spieler haben einige Regeln zu beachten. Während der 90 Minuten sind Zweikämpfe natürlich stets erlaubt. Abseits der Spielsituationen jedoch werden sich einige Änderungen zeigen. „Gemeinsames Jubeln, Abklatschen und Umarmungen sind zu unterlassen. Kurzer Ellenbogen- oder Fußkontakt ist erlaubt.“, so in Beispiel aus der neuen DFB-Verordnung. Im Falle eines wichtigen Tores ist also die innere Freude gefragt, gemeinsam in den Armen liegen sollen sich die Spieler nicht. Dies würde eine Verletzung der Vorbildfunktion bedeuten.

Zeitverletztes Einlaufen

Die ersten Änderungen werden jedoch schon vor dem Anpfiff deutlich. Normalerweise laufen die beiden Mannschaften samt Einlaufkindern nebeneinander auf den Platz. Dies wird es vorübergehend nicht mehr geben. Die Teams sehen sich in den Katakomben nicht, sie werden zeitversetzt auf dem Rasen erscheinen. Auf Einlaufkinder wird komplett verzichtet. Ein Maskottchen wird ebenfalls nicht dabei sein. Die Teams stellen sich auf, der Gast wendet sich dem Heimteam zu, jeder Spieler klatscht die heutigen Kontrahenten ab. Auch von diesem Bild müssen wir uns in den kommenden Wochen verabschieden. Der obligatorische Handshake darf nicht erfolgen. Vor dem Anpfiff steht normalerweise das Mannschaftsfoto auf dem Programm, dieser Punkt entfällt ebenso. Auf dem Platz sind die Profis dazu angehalten, unnötige Körperkontakte zu vermeiden. Dies gilt für Rudelbildungen und Diskussionen mit dem Schiedsrichter. Zu Tätlichkeiten dürfte es somit eigentlich nicht mehr kommen. Verboten ist außerdem das Spucken, das sich im Fußball etabliert hat.

Masken auf der Ersatzbank

Das Ministerium für Arbeitsschutz hatte vor wenigen Wochen vorgeschlagen, die Spieler mit Mundschutz auf den Platz zu schicken. Aus sportlicher Sicht konnte dies jedoch nicht umgesetzt werden. Dafür werden an anderer Stelle Masken zu sehen sein, und zwar auf der Ersatzbank. Trainer, Betreuer, Ärzte und Einwechselspieler müssen den Mundschutz tragen. Bei den Trainern gibt es eine kleine Ausnahme. „Der Trainer darf den Nasen-Mund-Schutz zum Rufen von Anweisungen abnehmen, sofern er einen Mindestabstand von 1,50 m von allen anderen Personen einhält.“, so das offizielle Schreiben des DFB. Das Bild, das wir von einem Fußballspiel haben, wird in den nächsten Wochen also nur deutlich verzerrt zu sehen sein. Häufen sich Verstöße gegen die neuen Regeln, droht der Liga vermutlich ein Abbruch. Spieler, Trainer und Betreuer sind somit gewarnt und dazu angehalten, die neuen Richtlinien des DFB Wochenende für Wochenende strengstens zu befolgen.

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