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Relegation: Entscheidung fällt in Heidenheim

Von Benjamin am

Relegation Entscheidung im Rückspiel

Den ersten Matchball konnte niemand nutzen. In der Relegation für die 1. Bundesliga haben sich gestern der SV Werder Bremen und der 1. FC Heidenheim torlos mit 0:0 getrennt. Vor allem für Bremen war das eigentlich zu wenig. Die Elf von Trainer Florian Kohfeldt hätte sich im Heimspiel einen starken Vorteil schaffen können, hat dies aber verpasst.

Sicher ist nun, dass die Entscheidung im Relegationskrimi garantiert am Montag fallen wird. Da müssen die Bremer zum Rückspiel an die Brenz. Und dann ist auch eine andere Leistung erforderlich als beim schwachen Heimspiel gestern Abend.

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Werder-Coach Kohfeldt: Schlechtes Spiel

Enttäuschung bei den Bremer Fans. Nachdem sich die Elf von Trainer Florian Kohfeldt am letzten Spieltag mit einem 6:1 gegen Köln in die Relegation ballerte, hofften viele Grün-Weiße auf einen ähnlichen Auftritt gegen den 1. FC Heidenheim. Daraus wurde aber nichts. Bremen präsentierte sich wieder wie in der schlechten Zeit dieser Saison und spielte erschreckend harmlos. In den 90 Minuten wurde unterm Strich keine wirklich heiße Torchance herausgespielt. Für den Klassenerhalt ist das zu wenig. Das weiß auch Coach Kohfeldt, der im Anschluss an die Partie bei „DAZN“ die fehlenden Lösungsmöglichkeiten beklagte: „Wir haben es nicht geschafft, den Heidenheimer Plan, der nicht unbedingt überraschend war , mit Lösungen zu bespielen. Von uns war das zu wenig.“ Fazit vom Werder Coach: „Das war ein sehr schlechtes Spiel von uns.“

In der Tat konnten die Hausherren gegen eine disziplinierte Heidenheimer Mannschaft kaum für Torgefahr sorgen. Das sorgte für Frust beim Stürmer Niclas Füllkrug. Dieser diskutierte sowohl in der Halbzeitpause als auch nach der Partie lautstark mit seinem Trainer. Im Anschluss versicherte Füllkrug aber: „Da war nichts.“ Laut dem Stürmer werde man in den kommenden Tagen aber sicher noch einmal sprechen.

Finale in Heidenheim

Für Bremen war der erfreulichste Aspekt unterm Strich die Tatsache, dass man mit einem 0:0 noch alle Optionen für da Rückspiel hat. Auch Kohfeldt stimmt ein: „Das ist der einzige Vorteil, den wir haben.“ Der Bremer Trainer erklärte, es sei nun Halbzeit und würde 0:0 stehen. „Heidenheim hat, obwohl sie eine sehr gute und wir eine sehr schlechte Leistung gebracht haben, kein Auswärtstor geschossen. Wir haben jetzt ein Finale und müssen zusehen, dass wir in Heidenheim ein Tor erzielen, dann ist alles anders“, so Kohfeldt.

Gut für Bremen: Im Rückspiel darf Kevin Vogt nach abgesessener Gelbsperre wieder eingreifen. Nachteil: Kapitän Niklas Moisander holte sich in der Schlussphase gegen Heidenheim die Gelb-Rote Karte ab und wird dadurch im Rückspiel nicht zur Verfügung stehen. Richten müssen es die Bremer also ohne ihren Captain.

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