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Reyna nach Liverpool? Nicht mit Michael Zorc

Von Benjamin am

Reyna Verhandlungen BVB

Mit dem 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach hat der BVB für einen positiven Saisonstart gesorgt. Ganz stark daran beteiligt war vor allem die Nachwuchsfraktion der Borussen. Allen voran die beiden 17-Jährigen Jude Bellingham und Giovanni Reyna. Letzterer wurde gegen Gladbach zum Matchwinner, erzielte einen Treffer selbst und holte zudem den Elfmeter zum 2:0 raus.

Kein Wunder, dass einige europäische Größen bereits ganz genau hinsehen, was Reyna beim BVB so alles tut. Insbesondere Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp soll die Fühler bereits ausgestreckt haben. Um genau dem entgegenzuwirken, scheint der BVB aber schon fleißig daran zu arbeiten, seinen Nachwuchsprofi noch einige Jahre an sich zu binden. Offenbar hat man aus der Vergangenheit gelernt.

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Zorc: Reyna ist unverkäuflich

Bereits vor einiger Zeit hatte BVB-Manager Michael Zorc mitgeteilt, dass Giovanni Reyna unverkäuflich sei. Trotz alledem soll großes Interesse zahlreicher europäischer Spitzenvereine vorhanden sein. Unter anderem das des FC Liverpool. Das berichtete erst in der vergangenen Woche die britische Zeitung „Mirror“. Da der BVB in der Vergangenheit nicht unbedingt die besten Erfahrungen mit frühen Abgängen von Nachwuchsspielern gesammelt hat, wollen die Borussen einem frühen Abgang von Reyna offenbar zuvorkommen.

Wie die „Bild“ berichtet, soll sich Zorc bereits in Gesprächen mit Reynas Berater Dan Segal befinden, um den US-Amerikaner langfristig an den Verein zu binden. Der Grundstein hierfür wurde bereits gelegt. 2018 verpflichtete der BVB den 17-Jährigen von New York City mit einem 3+2-Vertrag. Spieler unter 18 Jahren dürfen maximal mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet werden, so konnte der BVB die Laufzeit aber dennoch verlängern. Heißt: Bis 2023 ist Reyna schon jetzt an den BVB gebunden. Auch darüber hinaus soll der US-Boy aber bei den Borussen bleiben.

Top-Einstand bei den Profis

Warum Zorc auf die Verlängerung so heiß ist, dürfte beim Blick auf die Auftritte von Reyna schnell deutlich werden. Sowohl in der Bundesliga als auch im DFB-Pokal kam der US-Kicker zum Einsatz und erzielte in beiden Partien einen Treffer. Bereits in der abgelaufenen Spielzeit stand Reyna, damals noch Spieler der A-Jugend, 15 Mal für den BVB auf dem Feld und bereitete eine Bude vor. In der U-19 Bundesliga West gelangen dem Kicker in elf Auftritten vier Treffer und sieben Vorlagen. Im Schnitt also genau eine Torbeteiligung pro Spiel.

Großes Lob hat sich Reyna so auch schon von seinem Trainer abholen können. Favre erklärte jüngst, dass Reyna das Spiel sehr gut lesen und stark verteidigen könne. Er sei intelligent und sowohl als Vorbereitet als auch als Torschütze gefährlich.

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