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SC Paderborn mit Offensiv-Fußball zum Klassenerhalt

Der SC Paderborn hat in der letzten Saison überraschenderweise den Aufstieg in die erste Fußball-Bundesliga geschafft und gilt mit Trainer Andre Breitenreiter als klarer Außenseiter. Doch Trainer und Team sind zuversichtlich, dass sie den Klassenerhalt schaffen können und womöglich sogar für die eine oder andere Überraschung gut sind.

Fünf Jahre hat der SC Paderborn in der zweiten Bundesliga verweilt, bis in der Saison 2013/2014 der Durchbruch gelang. Als recht kleine Stadt, mit kaum einem bekannten Spieler und einem ebenso kleinen Stadion schafften sie es in das Oberhaus des deutschen Fußballs und nun blicken alle gespannt auf die Ostwestfalen. Für Andre Breitenreiter ist schon der Aufstieg eine Sensation gewesen, doch einmal Blut geleckt wurden sich nun höhere Ziele gesetzt. Seiner Meinung nach geht man als „größter Außenseiter aller Zeiten“ in die neue Saison, doch den direkten Abstieg will man in jedem Fall vermeiden.

Breitenreiter will mit Paderborn den Klassenerhalt

Der Klassenerhalt ist für einen Aufsteiger eigentlich das übliche Ziel, doch für das Team aus Paderborn gilt es als hohes Ziel. „Schaut man auf unsere Möglichkeiten und Bedingungen, lieben wir weit abgeschlagen am Ende der Tabelle“, so Trainer Breitenreiter. Für die neue Saison hat man sich dennoch eine klare Aufgabenstellung festgelegt: „Unser Ziel ist es deshalb, den offensiv ausgerichteten Fußball der Vorsaison auch in der Bundesliga zu spielen und auf diesem Weg eine weitere Sensation mit dem Klassenerhalt zu erzielen“, so der 40-Jährige im Interview.

Bereits in der letzten Saison mit dem SC Paderborn einen recht offensiv ausgelegten Fußball gespielt, der dem Team am Ende den direkten Aufstieg beschert hat. Man wolle an diesem Spielsystem festhalten: „Wir werden unserer Spielphilosophie treu bleiben und offensiv ausgerichtet bei guter Ordnung auftreten. Das schnelle Umschaltspiel liegt meiner Mannschaft und soll auch in der Bundesliga ein Pluspunkt für uns sein.“ Zu diesem Zweck hat man in der Sommerpause gleich vier neue Offensivkräfte verpflichtet:  Marvin Ducksch, Moritz Stoppelkamp, Stefan Kutschke und Idir Ouali. Sie alle haben bereits hochklassigen Fußball gespielt und sollen den sehr jungen und eher unerfahrenen Kader auf die erste Bundesliga vorbereiten.

Interessanter Auftakt gegen Mainz

Im ersten Heimspiel geht es für Paderborn gegen Mainz 05. So steht dem Neuankömmling in der Bundesliga gleich als erstes ein Gegner auf Augenhöhe gegenüber und die Paderborner müssen beweisen, dass sie eine solche Mannschaft schlagen können. Mit einer Quote von 2.87 bei bet365 gehen sie in die Partie und wollen die zuletzt recht hohe Niederlage gegen Mainz revanchieren. Beim letzten Aufeinandertreffen in der zweiten Bundesliga hatte Mainz mit 6:1 gewonnen und die Paderborner ziemlich alt aussehen lassen. Gelingt das Mainz auch in der ersten Liga, würde ihr Sieg mit einer Quote von 2.37 belohnt werden. Sollten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden voneinander trennen, würde der Tipp mit einer Quote von 3.40 belohnt werden.

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Autor Mark Weber

 

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