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Schalke will Gehälter und Spieler streichen: Rudy, Kabak, McKennie und Co

Von Michael am

Wer steht beim FC Schalke 04 zum Verkauf - nur McKennie und Kabak

Hast du dir die bisherigen Transfers des FC Schalke 04 genau angeschaut? Genau, die gab es ja noch gar nicht. Weder Zugänge, mal abgesehen von Leih-Rückkehren und U19-Aufrückern, noch Abgänge sind bislang zu vermelden. Dafür gibt es einen guten Grund: Die Knappen-Kasse ist leer. Tatsächlich erhalten die Schalker derzeit eine Landesbürgschaft in Höhe von 40 Millionen Euro. Unlängst hat der Verein in Königsblau angekündigt, seinen Neuverpflichtungen maximal noch 2,5 Millionen Euro an Jahresgehalt zu bezahlen. Und scheinbar reichen diese Einsparungen noch immer nicht aus. Denn die Schalker müssen weiter sparen und Geld einnehmen. Transfers stehen bevor!

Natürlich kann kein Ausverkauf der gesamten Mannschaft stattfinden. Doch ein bis zwei ordentliche Transfererlöse sind nicht nur nötig, um den ins Negative geratenen Kontostand auszugleichen. Die Knappen brauchen auch ein wenig Luft für eigene Verpflichtungen. Denn Baustellen im Kader, wie auf der Position im Tor, sind zu schließen. Als Wechselkandidaten geistern hauptsächlich Weston McKennie und Ozan Kabak durch die Medien. Doch die Streichliste der Schalker wird um einiges länger sein.

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Naheliegende Verkäufe: McKennie und Kabak im Fokus

Hier blutet natürlich das Schalker Herz. Immerhin ist die Rede von zwei gestandenen Profis im Schalker Kader, die den Club vielleicht in der kommenden Saison zu einem besseren Ergebnis hätten führen können. Doch sind es auch am ehesten die Spieler, welche Einnahmen in die Kasse spülen können. Der FC Southampton aus England soll ein Angebot für den 21-jährigen McKennie vorbereiten. Auch Leicester, Newcastle und sogar der FC Liverpool sollen interessiert sein.

Auch an Ozan Kabak gibt es einen prominenten Interessenten von der Insel. Wieder wird der Klub von Jürgen Klopp gehandelt. Liverpool soll bereit sein 35 Millionen Euro für den 20-jährigen Türken zu bezahlen. Kabak ist in der Innenverteidigung tätig, kann aber auch im defensiven Mittelfeld spielen. Dort und im Zentrum kommt hingegen McKennie zum Einsatz.

Streichkandidaten: Hier will Schalke Gehalt sparen

Zunächst einmal ist Stambouli zu nennen. Trainer und Verantwortliche würden den Abwehrspieler gerne halten. Doch er verdient mit 4 Millionen jährlich aktuell mehr, als Schalke zu zahlen bereit ist. Geht Kabak, steigt die Wahrscheinlichkeit auf einen Stambouli-Verbleib. In diesem Fall hätte Trainer Wagner weiterhin vier Innenverteidiger im Kader und Schalke bräuchte hier nicht nachbessern.

Sechs Millionen Jahresgehalt soll Leih-Rückkehrer Rudy kassieren. Die Königsblauen suchen einen Abnehmer. Allerdings stehen die Clubs nicht gerade Schlange. Eine erneute Leihe wäre eine Option. Innerhalb der vergangenen Saison lieh Schalke Nabil Bentaleb zu Newcastle aus. Jetzt sollen die Engländer angeblich sogar bereit sein die zehn Millionen Euro Ablöse zu zahlen. Vielleicht läuft es bei Rudy ähnlich. Auch Mark Uth will beim 1. FC Köln bleiben. Hier könnten die Schalker weiterhin Gehalt einsparen. Doch scheinen den Kölnern die Ablöseforderung zu hoch. Zehn Millionen will S04 haben.

Weitere Kandidaten für einen Abgang sind Hamza Mendyl, Christian Teuchert und auch Guido Burgstaller. Doch wird es nicht leicht sämtliche Kicker in Corona-Zeiten an einen anderen Verein zu vermitteln. Immerhin werden die Spieler keine allzu großen Abstriche beim Gehalt akzeptieren.

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