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Schluss, aus, vorbei: André Schürrle beendet Karriere

Von Benjamin am

André Schürrle Karriereende

Nachdem sein Vertrag bei Borussia Dortmund in den letzten Tagen aufgelöst wurde, gab es einige Spekulationen um die Zukunft von André Schürrle. Weitere Spekulationen erübrigen sich nun. Der Weltmeister von 2014 hat selbst erklärt, wie es mit ihm weitergehen soll. Im Alter von 29 Jahren möchte Schürrle seine Karriere demnach beenden.

Der Ex-Nationalspieler erklärte gegenüber dem „Spiegel“, dass er selbst während seiner aktiven und erfolgreichen Zeit schon mehrfach überlegt habe, alles hinzuwerfen. Speziell nach der WM 2014 sei Schürrle in eine Art Loch gefallen. Ein Abschieds-Statement, welches durchaus als Kritik am modernen Fußball bezeichnet werden kann.

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Schürrle beendet Karriere: „Ich brauche keinen Beifall mehr“

Zuletzt kickte André Schürrle in Russland bei Spartak Moskau, wo er in einem Leihgeschäft aktiv war. In Russland wurde der Offensivspieler allerdings nicht glücklich – wieder einmal. Da auch beim BVB nicht mit ihm geplant wird, entschieden sich Schürrle und die Borussen für eine Auflösung des Vertrags. Gut 2,5 Millionen Euro Abfindung soll Schürrle erhalten haben, der BVB spart dadurch aber rund 4,5 Millionen Euro gegenüber dem Jahresgehalt des Weltmeisters von 2014 (7 Mio.). Nachdem zunächst viel über die Zukunft von Schürrle spekuliert wurde, hat dieser das Geheimnis nun selbst gelüftet. Und zwar auf eine Art und Weise, die nachdenklich stimmen kann.

In einem Interview mit dem „Spiegel“ gab Schürrle an, dass die Entscheidung lange in ihm gereift sei. „Ich brauche keinen Beifall mehr“, so der Offensivmann. Er habe ich zuletzt oft einsam gefühlt, speziell in einer Zeit, in der die „Tiefen immer tiefer wurden und die Höhepunkte immer weniger“, so der ehemalige Wolfsburger.

Kritik am Fußball: Schwächen zeigen nicht erwünscht

Ein Problem sei auch die Branche gewesen, erklärte Schürrle gegenüber dem Magazin. So hätte es ihm diese nicht ermöglicht, offen mit seinen Probleme und Schwächen umzugehen. „Man muss ja immer eine gewisse Rolle spielen, um in dem Business zu überleben, sonst verlierst du deinen Job und bekommst auch keinen neuen mehr“, so Schürrle. Und weiter: „Verletzlichkeit und Schwächen dürfen zu keinem Zeitpunkt existieren.“

Im Alter von 29 Jahren ist nun als Schluss für Schürrle, der zuletzt für Spartak Moskau und den FC Fulham aktiv war. Seit 2016 stand der Offensivspieler beim BVB unter Vertrag. Der Startschuss für die Karriere wurde in der Saison 2009/10 gelegt. Vom 1. FSV Mainz 05 über Bayer 04 Leverkusen ging es zunächst zum FC Chelsea. Von dort aus kam Schürrle nach dem WM-Titel 2014 im Jahr 2015 zum VfL Wolfsburg.

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