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Schürrle-Verkauf kommt nur bei phänomenalem Angebot in Frage

Wird Schürrle weiterhin Spieler beim FC Chelsea spielen oder möglicherweise doch schon in naher Zukunft den Verein wechseln? Die Zukunft des Weltmeisters beim englischen Premier-League-Spitzenreiter ist noch immer ungewiss. Trainer Jose Mourinho erklärte nun, dass er den offensiven Mittelfeldspieler nur bei einem „phänomenalen Angebot“ gehen lässt.

André Schürrle kommt beim FC Chelsea nur sporadisch zum Einsatz und würde gerne mehr Einsatzzeiten haben. Der deutsche Nationalspieler hat daher über einen Vereinswechsel nachgedacht, der für Trainier Mourinho aber eigentlich nicht in Frage kommt. Er würde den 24-Jährigen Weltmeister gerne behalten und würde einem Transfer nur bei einem entsprechend guten Angebot zustimmen. „Im Prinzip hätten wir gerne, dass er bleibt. Die Frage stellt sich also nicht bei einem guten Angebot für ihn, sondern nur bei einem phänomenalen“, wird der Portugiese von sport.de zitiert. Die Schmerzgrenze für einen Transfer liegt wohl bei etwa 30 Millionen Euro.

Schürrle verbleibt beim FC Chelsea?

Ob André Schürrle am Ende des Monats noch an der Stanford Bridge spielen wird, entscheidet sich in den nächsten Tagen. In dieser Saison kam der deutsche Nationalspieler erst zu fünf Einsätzen in der Premier League und somit innerhalb der 14 Liga-Partien nur auf 127 Spielminuten. Schürrle ist das zu wenig und denkt daher über einen Wechsel nach. Ein Transfer kommt laut Trainer Mourinho allerdings nur bei einem phänomenalen Angebot zustande, welches die interessierten Vereine wahrscheinlich nicht aufbringen können.

Englische Medien hatten berichtet, dass derzeit der VfL Wolfsburg das Rennen um Schürrle macht. Allerdings wird auch Borussia Dortmund immer wieder als möglicher Abnehmer genannt. Ob es vor dem Ende der Wechselperiode noch zu einer Einigung mit einem neuen Verein kommt, steht noch in den Sternen. Von Schürrle selbst gab es zuletzt keine Stellungnahme zu seiner möglichen Zukunft. So wolle sich Mourinho auch in den kommenden Wochen bemühen, jedem Spieler seine Einsatzzeiten zu geben: „Ich kann nicht immer dieselben 18 Spieler auswählen. Schürrle spielt mehr als Salah. Sie haben beide in allen Wettbewerben gespielt, sogar in der Champions League. Ich zähle auf sie.“

Im FA-Cup hat er die nächste Chance

Beim kommenden Spiel hat Schürrle die nächste Chance zu zeigen, wie wichtig er für die eigene Mannschaft ist. In der vierten Runde des FA-Cups trifft man auf den FC Bradford und der deutsche Nationalspieler soll zur Startformation gehören, nachdem er in den bisherigen fünf Partien im Januar nicht zum Kader gehörte. Um 16 Uhr beginnt die Partie, welche Chelsea mit einer Quote von 1.11 bei bet365 gewinnen möchte. Ein Unentschieden (11.00) oder eine Niederlage (26.00) kommt für den englischen Spitzenreiter nicht in Frage.

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Autor Mark Weber

 

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