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Setzt die Corona-Pandemie dem Gehaltswahnsinn in der 1. Bundesliga ein Ende?

Von Michael am

Schrumpfen die Gehälter wegen der Corona-Krise zur nächsten Saison?

Über die letzten Jahre kannte die Gehaltskurve der Clubs in der 1. Bundesliga nur eine Richtung: Nach oben! Doch 2020 kam Corona. Und mit der Pandemie gingen den Teams die Einnahmen der Zuschauer verloren. Zudem gab es ein Zeitfenster, wo eine größere Unsicherheit bezüglich der TV-Einnahmen herrschte. Jetzt könnte die Zeit gekommen sein, wo einige Mannschaften ihre Gehaltsstrukturen überdenken. Uns liegen Daten aus dem DFL-Finanzbericht vor. Hier sind die Personalkosten der Bundesliga geführt. Obwohl wir uns an große Zahlen gewöhnt haben, ist doch erstaunlich wie stark die Zunahme hier noch über ein Jahr ausfällt.

Doch von der Saison 19/20 zur Spielzeit 20/21 könnte erstmals seit Jahren eine andere Tendenz zu erkennen sein. Erstens: Die Clubs müssen ihre Verluste aus der laufenden Saison bzw. die nicht realisierten Einkünfte wettmachen. Zweitens: Einige Vereine wollen sich finanzielle gesünder aufstellen und sind eventuell bereit Rücklagen zu bilden. Drittens: Teure Vertragsverlängerungen scheinen schwierig oder sogar unnötig. Denn auch die Spieler haben Corona miterlebt und pochen vermutlich nicht auf große Gehaltssteigerungen.

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Gehaltsvergleich 2018 und 2019

Zumindest die Top-Clubs der Liga wollen wir uns einmal ansehen. Bei den Personalkosten sind jedoch nicht nur die Gehälter der Spieler, sondern auch des übrigen Vereins dabei. Hier also eine Auflistung der Gehaltskosten aus der Saison 2019. Und zum Vergleich haben wir die Gehälter in der vorherigen Spielzeit gleich in Klammern ergänzt.

  1. FC Bayern München: 356.091.000 Euro (315.020.000 Euro)
  2. Borussia Dortmund: 205.104.000 Euro (186.715.000 Euro)
  3. Bayer 04 Leverkusen: 136.578.000 Euro (110.648.000 Euro)
  4. VfL Wolfsburg: 131.366.000 Euro (127.873.000 Euro)
  5. RB Leipzig: 125.224.000 Euro (105.320.000 Euro)
  6. FC Schalke 04: 123.799.000 Euro (124.866.000 Euro)
  7. Borussia Mönchengladbach: 98.610.000 Euro (82.925.000 Euro)
  8. Eintracht Frankfurt: 92.987.000 Euro (72.191.000 Euro)
  9. TSG 1899 Hoffenheim: 77.076.000 Euro (77.079.000 Euro)
  10. SV Werder Bremen: 71.932.000 Euro (58.346.000 Euro)
  11. Hertha BSC: 62.403.000 Euro (60.954.000 Euro)
  12. FSV Mainz 05: 48.940.000 Euro (44.481.000 Euro)
  13. FC Köln: 47.794.000 (65.922.000 Euro)
  14. SC Freiburg: 45.176.000 Euro (40.216.000 Euro)
  15. FC Augsburg: 38.245.000 Euro (32.413.000 Euro)
  16. Fortuna Düsseldorf: 32.085.000 Euro (18.094.000 Euro)
  17. Union Berlin: 25.761.000 Euro (19.003.000 Euro)
  18. SC Paderborn: 13.602.000 Euro (8.392.000 Euro)

Einige Clubs haben ihren Sparkurs schon angekündigt. Der FC Schalke 04 vergibt keine Verträge mehr mit über 2,5 Millionen Jahresgehalt. Dortmund will in dieser Transferphase sparsam wirtschaften. Andere Vereine werden ebenfalls weniger Geld zur Verfügung haben.

Gehaltsrangliste gleich Tabelle? Geld schießt eben doch Tore!

Ganz so einfach ist es nicht. Doch beim FC Bayern München, die beim Gehalt nochmals gut 150.000.000 Euro mehr zur Verfügung haben als Borussia Dortmund, ist der erste Tabellenplatz eigentlich wirklich Pflicht. Dortmund ist dann noch mit Vorsprung auf Platz zwei. Und so ist es auch in der Tabelle der 1. Bundesliga gekommen. Gladbach und Union Berlin haben viel aus ihren Mitteln gemacht, Freiburg ebenfalls. Schlecht abgeschnitten haben in diesem Jahr hingegen der FC Schalke 04 und der SV Werder Bremen. Mit dem SC Paderborn und Fortuna Düsseldorf sind zwei der drei finanzschwächsten Vereine – gemessen an der Gehaltsstruktur – abgestiegen.

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