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So klamm in der Kasse ist RB Leipzig wirklich: Platzt auch der Deal mit Trabzonspor und Alexander Sörloth?

Von Die Redaktion am

Alexander Sörloth Trabzonspor

Eigentlich hätte RB Leipzig ja allen Grund zur Freude. Denn wenn die 1. Bundesliga Saison 2020/21 startet, dann wird das Heimspiel der Bullen gegen den 1. FSV Mainz wohl das erste Match der Bundesliga sein, bei dem überhaupt wieder Fans gestattet sind. Es könnte alles so schön sein. Wäre da nicht die fast schon verzweifelte Suche der Sachsen nach neuen Offensivspielern.

53 Millionen Euro hat Rasenballsport Leipzig für Timo Werner kassiert. Der Superstürmer ist also weg, kickt jetzt für den FC Chelsea. Doch so recht hat Leipzig noch keinen Ersatz gefunden. Und das hat auch einen guten Grund. Denn von der happigen Transfersumme bleibt gar nicht so viel übrig. Der VfB Stuttgart, wo Timo Werner zuvor kickte, musste noch am Deal beteiligt werden. Rund zehn Millionen Euro wurden außerdem für Stürmer Hee-Chan Hwang investiert. Und am Ende stehen die Bullen nur noch mit 20 Millionen Euro da – für zwei bis drei Spieler, die sie eigentlich noch holen wollen. Hat RB etwas jahrelang über seinem Limit gelebt? Es liest sich jedenfalls so mit Blick auf die Bilanzen.

Financial Fairplay: RB Leipzig muss höllisch aufpassen

Alleine in den letzten sieben Jahren in der zweiten Liga und der 1. Bundesliga, wo RB seit 2016 erstklassig spielt, machten die Sachsen auf dem Transfermarkt ein sattes Minus von 140 Millionen Euro. Unter anderem auch, weil eben nur Timo Werner sowie Naby Keita verkauft wurden. Letzterer ging für 60 Millionen Euro zum FC Liverpool. Parallel dazu investierten die Bullen kräftig, die Gehälter stiegen mit den Ansprüchen. Dazu kommen jetzt noch Verluste aus der Corona-Krise. Und die Leipziger müssen nun sogar höllisch aufpassen, nicht ins Visier der UEFA in Sachen Financial Fairplay zu geraten.

Also kann nur ausgegeben werden, was an Geld zur Verfügung steht. Als erster Kandidat wurde immer Milot Rashica von Werder Bremen genannt. Doch RB wollte die festgeschriebene Ablösesumme des Kosovaren nicht aufbringen. Werder war von den 35 Millionen Euro schon abgerückt, rief aber noch 25 aus. RB bot 15 Millionen Euro. Seitdem herrscht Funkstille.

Bei Alexander Sörloth wird es kompliziert

Nun hat der Bundesligist offenbar einen anderen Kandidaten für Timo Werner gefunden. Und zwar den Norweger Alexander Sörloth. Doch auch bei diesem Transfer gibt es Probleme. Denn der 24-jährige Norweger hat eigentlich noch bis 2022 einen Vertrag bei Crystal Palace, kickt auf Leihbasis allerdings in der Türkei bei Trabzonspor. Absolviert er für seinen aktuellen Club in der Saison 2020/21 die Hälfte aller Spiele in der türkischen Süper Lig, kann ihn Trabzonspor wohl zum Schnäppchenpreis von sechs Millionen Euro fest verpflichten, doch wird dann wiederum eine andere Klausel gültig.

Sörloth kann dann für neun Millionen Euro wechseln. Und das wäre den Türken zu wenig. Die wollen aber für einen sofortigen Transfer weit mehr als 20 Millionen Euro. Und schon steckt RB Leipzig wieder im Millionen-Dilemma. So wie bei Rashica auch. Mal sehen also wann und mit wem die Bullen in Sachen Offensive endlich Vollzug vermelden können. Bis dahin könnt ihr schon jetzt Bundesliga Wetten abschließen. Besonders hohe Quoten warten bei Betway.

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