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So verspielte der BVB die Meisterschaft gegen den FC Bayern

Von Michael am

Darum unterlag der BVB daheim gegen den FC Bayern.

Das Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München ist gelaufen. Der amtierende Meister hat sich den Sieg und damit einen größeren Vorsprung im Rennen um die Meisterschaft gesichert. Erneut brachte das Team von Trainer Lucien Favre im entscheidenden Moment nicht die richtige Leidenschaft und Leistung auf den Rasen. Wer soll die Münchener jetzt noch vom Thron stoßen, den sie dann schon zum achten Mal in Folge besteigen würden? Damit würden sie ihren bestehenden Rekord an Meistertiteln in Serie weiter ausbauen.

Bevor wir in die Zukunft blicken, werfen wir doch lieber einen Blick auf die nahe Vergangenheit. Denn am gestrigen Dienstag unterlag der BVB daheim gegen den FC Bayern. Ein mageres 0:1 zeigte vor allem, wie ungefährlich die Schwarz-Gelben über die gesamte Spielzeit gesehen doch waren. München hingegen schien in den entscheidenden Momenten des Spiels immer noch eine Schippe drauflegen zu können. Freilich ist es ebenfalls interessant zu sehen, wie sich dieses Ergebnis auf den kommenden Spieltag auswirkt.

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Dortmund legte los wie die Feuerwehr

Borussia Dortmund kam besser ins Spiel. Frühe Chancen wurden jedoch liegengelassen. Dennoch hat der BVB Tempo vorgelebt. Tatsächlich gelang den Dortmundern sogar die 1:0 Führung, die jedoch zu Recht wegen Abseits aberkannt wurde. Doch wenn Dortmund auf Grund ihrer schnellen Vorstöße früh im Spiel die Feuerwehr war, dann haben dennoch die Bayern den Brand gelöscht. Denn nach den ersten ein bis zwei Offensivaktionen der Münchener schienen die Schwarz-Gelben ein wenig eingeschüchtert. Infolgedessen zog sich der BVB weiter zurück und ließ den FCB im Ballbesitz mehr das Spiel machen.

Die Strategie von Borussia Dortmund ließ sich leicht ablesen. Die Borussen wollten sich aus der Abwehr heraus nach vorne kombinieren. Es galt gute Chancen herauszuspielen, statt aus der Entfernung abzuziehen. Doch ging das Konzept bestenfalls mäßig auf. Denn einige leichte Ballverluste im Aufbauspiel entstanden – auch weil die Bayern sich in der Rückwärtsbewegung gut positionierten. Die 1:0 Führung durch den Kunstschuss von Kimmich gelang schon in der 43. Minute. Da scheint es doch erstaunlich, dass den Dortmundern in der Folge des Gegentreffers kaum noch gefährliche Aktionen gelangen.

Ging das Konzept von Hansi Flick auf?

Bei zwei Spitzenclubs, die vom Spielermaterial ungefähr auf Augenhöhe agieren, mag die Taktik des Trainers ein entscheidender Faktor sein. Hansi Flick ließ bei Sky kurz vor dem Spiel durchblicken, wie er sich das Auftreten seiner Mannschaft vorstellt. Er sprach davon, „die Stärken des anderen zu minimieren“. Mit dieser Aussage spielte er auf individuelle Qualitäten der Dortmunder Angreifer an. Tatsächlich hatten weder Sancho, noch Brandt, Guerreiro oder Haaland herausragende Aktionen zu bieten.

Diskussionswürdig ist das Handspiel von Jerome Boateng, welches zu einem Elfmeter für Borussia Dortmund hätte führen müssen. Der Ausgleich hätte dem Spiel eine Wende geben können. In der Nachspielzeit stand ein zweiter Elfer zur Diskussion. Dieses Mal ging Akanji Lewandowski hart an. Doch der Drops ist gelutscht. Dortmund hat mit 0:1 verloren. Die Meisterschaft ist sechs Spieltage vor Schluss damit sieben Punkte und das schlechtere Torverhältnis entfernt.

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