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Söldner Douglas Costa: Warum der FC Bayern Callum Hudson-Odoi nicht nach München holte

Von Die Redaktion am

Douglas Costa Bayern München

Die einen finden, der FC Bayern München hat auf dem Transfermarkt exzellent zugeschlagen. Die anderen sehen das komplett anders: Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat zwar die dringenden Neuverpflichtungen nach München geholt. Doch das waren nur Notlösungen für den FC Bayern. Im Visier hatte der deutsche Rekordmeister andere Spieler – und biss sich die Zähne aus.

An einen Transfer etwa von Callum Hudson-Odoi. Schon wieder. Nicht zum ersten Mal bekundeten die Münchner Interesse am 19-Jährigen vom FC Chelsea. Wieder ist ein Deal geplatzt. In diesem Fall allerdings eher „dank“ der Blues. Senn die stellten in Person ihrer Sportdirektorin Marina Granovskaia zum Teil kuriose, zum Teil unverschämte Forderungen. Allen voran eine Klausel, wonach der FC Bayern München eine Strafe hätte zahlen müssen, sollte Callum Hudson-Odoi am Ende der Saison nicht auf eine gewisse Zahl an Einsätzen kommen. Irre! Also blieb Hasan Salihamidzic nichts anderes übrig, als die Gespräche mit dem FC Chelsea zu beenden. Zumal dies nicht die einzige Bedingung war.

Kaufoption über 77 Millionen Euro war Bayern zu viel

Denn der Club aus der Premier League wollte sich für das Leihgeschäft mit Hudson-Odoi auch eine Kaufoption in Höhe von 77 Millionen Euro installieren lassen. So weit, so gut. Allerdings wäre die für den FC Bayern automatisch fällig geworden, wenn der Außenstürmer eine gewisse Zahl an Partien absolviert hätte. Das ist zwar keine unübliche Praxis, war in diesen Größenordnungen allerdings für Bayern München dann doch nicht akzeptabel. „Er ist eines der größten Talente auf dieser Position. Deshalb ist es ganz legitim, dass wir uns als FC Bayern mit ihm beschäftigen“, hatte Trainer Hansi Flick lange darauf gehofft, dass der Deal doch noch klappen würde. Nun muss auch er sich mit Plan B zufrieden geben.

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Douglas Costa war „ein ziemlicher Söldner“

Denn neben Leroy Sane, Kingsley Coman und Serge Gnabry schließt nun Douglas Costa die Lücke auf der offensiven Außenbahn. Ein 30-Jähriger statt ein 19-jähriges Talent. Noch dazu einer, dessen Rückkehr nicht bei allen gut ankommen könnte. Denn über den Brasilianer in bisherigen Diensten von Juventus Turin sagte Uli Hoeneß einst: „Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war.“ Na dann, herzlich Willkommen! Mitspracherecht hatte Hoeneß beim Transfer allerdings sowieso nicht, obwohl er noch im Aufsichtsrat des FC Bayern sitzt. Doch die Münchner überweisen nur brav das Gehalt von Douglas Costa an Juventus Turin. Weitere Verpflichtungen gibt es keine – und somit ist auch der Aufsichtsrat raus mit einem eventuellen Veto.

Dass als Alternative Douglas Costa (30) zurückgeholt wurde, überraschte auf den ersten Blick. Als der Brasilianer 2017 den FC Bayern verließ und zu Juventus Turin ging, sagte Uli Hoeneß über ihn: „Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war.“ Für die Ausleihe war jetzt das Einverständis von Hoeneß nicht nötig. Grund: Bayern muss nur neun Monate das Gehalt des Spielers zahlen. Dieser Betrag muss vom Aufsichtsrat, in dem Hoeneß sitzt, nicht abgesegnet werden.

Ähnlich lief es für den deutschen Rekordmeister auch bei einem Ersatz für den Posten des Außenverteidigers. Denn Sergino Dest war als Top-Talent die Top-Lösung. Doch Dest schloss sich dem FC Barcelona an. Also wurden die Bayern letztendlich in Frankreich fündig, wo sie Bouna Sarr von Olympique Marseille verpflichteten. Sarr gilt als besonders offensiv ausgerichteter Rechtsverteidiger.

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