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Spielerberater: Beim BVB wird am meisten gezahlt

Von Benjamin am

Spielerberater

Sie gelten als die geheimen „Strippenzieher“ hinter den Superstars und sind für Vereine nicht selten eine störende und vor allem teure Hürde. Die Spielerberater haben in Zeiten der Multi-Millionen-Euro-Transfers eine wichtige Rolle eingenommen. Wie wichtig, zeigen die Finanzkennzahlen der 1. Bundesliga für die Saison 2018/19.

Diese wurden jüngst von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) veröffentlicht und zeigen auch, wie viel Geld die Vereine an die Berater zahlen mussten. Der BVB ist dabei die absolute Lieblingsadresse der Spielerberater. Kein Verein zahlte im deutschen Oberhaus 2018/19 mehr Geld an die Berater als Schwarz-Gelb.

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Beraterzahlungen: Deutliche Unterschiede in der Liga

Eines wird in dem Bericht der DFL auf jeden Fall deutlich: Die Unterschiede zwischen den Bundesligisten sind gewaltig. Am wenigsten an die Spielerberater überwiesen hat der SC Paderborn, der allerdings damals auch noch in der zweiten Bundesliga aktiv war. Insgesamt 847.000 Euro flossen an die Berater. Der 1. FC Union Berlin hat als damaliger Zweitligist schon deutlich mehr gezahlt. Hier knackte man die Millionen-Grenze und überwies insgesamt 1.002.000 Euro an die Berater der Kicker. Fortuna Düsseldorf landet im „Ranking“ auf Rang 17. Aber: Der Unterschied zu Rang 18 und Union Berlin ist gewaltig. Die Fortuna zahlte 2.280.000 Euro – also mehr als doppelt so viel wie die Eisernen.

Ebenfalls im niedrigen Zwei-Millionen-Bereich ist der FC Augsburg anzusiedeln. Die bayerischen Schwaben machten 2.296.000 Euro für die Spielerberater locker. Einen großen Sprung gibt es dann wieder im Vergleich zum SV Werder Bremen. Die Bremer mussten für die Leistungen der Berater insgesamt 5.136.000 Euro auf den Tisch legen. Mit dieser Summe landet Werder dennoch eher im unteren Bereich der Zahlungstabelle. Die Hertha überwies 5.311.000 Euro, Köln als damaliger Zweitligist sogar stolze 5.909.000 Euro.

Zahlungen an Spielerberater: Keiner blechte mehr als der BVB

Mehr als 7.150.000 Euro zahlte die TSG Hoffenheim an die Berater ihrer Spieler, der SC Freiburg griff mit 7.191.000 Euro sogar noch etwas tiefer in die Tasche. Richtig gut verdient haben die Berater auch bei Mainz 05. Hier flossen insgesamt 9.339.000 Euro an die Berateragenturen. Auf den Top-Plätzen des Rankings liegen hier ligaweit allerdings RB Leipzig, der FC Schalke, Eintracht Frankfurt, Bayern München und der BVB. RB Leipzig zahlte an die Spielerberater insgesamt 13.649.000 Euro aus, Frankfurt 15.486.000 Euro, Schalke 16.644.000 Euro.

Auf Rang zwei liegen die Bayern aus München. Hier freuten sich die Berater über insgesamt 30.250.000 Euro, beim BVB waren es sogar 44.538.000 Euro. Und damit gut 44 Mal so viel wie beim 1. FC Union Berlin – nur für die Beraterleistungen.

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