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Steigt Bayern doch wieder in den Sane-Poker ein?

Von SportWetteNet am

Kommt er oder kommt er nicht? Bereits vor einem Jahr war Leroy Sane das große Thema an der Säbener Straße. Die Bayern wünschten sich den Offensivspieler, doch eine schwere Verletzung verhinderte den Transfer. Im Sommer 2020 wollten sie einen neuen Versuch wagen. Gut sah es zuletzt nicht aus, jetzt aber soll sich das Blatt wenden.

Den geplanten Großangriff in Sachen Transfers können die Bayern nicht in dem Maße ausführen, wie er geplant war. Dennoch wird sie die globale Krise mit ihren wirtschaftlichen Folgen nicht davon abhalten, den Kader adäquat zu verstärken. Der Name Leroy Sane geistert seit knapp einem Jahr durch die bayrische Landeshauptstadt. Alle waren sich nach dem geplatzten Transferversuch von 2019 einig, ihn ein Jahr später zu verpflichten. In den letzten Wochen allerdings schienen sich die Anzeichen zu verdichten, dass daraus nichts werden würde. Der Grund: Sane wechselte seinen Berater. Mündlich hatte er den Bayern zuvor bereits zugesagt, hieß es. Diese Zusage allerdings zog er zurück, als er mit seinem neuen Berater gesprochen hatte, und das aus finanziellen Gründen. Er erklärte ihm, wie er noch mehr Geld herausschlagen könne. Für die Münchner war das ein echtes Unding. Einen Spieler, der den Hals nicht vollbekommt, wollte man nicht haben, so spekulierten viele.

Rudert Berater zurück?

Es schien, als hätte Sane sich selbst ins Abseits gestellt und die Bayern keine Lust mehr auf eine Verpflichtung. Nun sieht es jedoch wieder danach aus, als würden sich beide Parteien nochmals an einen Tisch setzen, um neu zu verhandeln. Sane soll unbedingt nach München wollen, daher geht sein Berater mehr auf die Anforderungen des deutschen Rekordmeisters ein. An der Isar soll man Sane verziehen haben, dass die mündliche Zusage zurückgezogen wurde. Stehen die Zeichen nun wieder auf Transfer? Entscheidend wird letzten Endes sein, was Manchester City für den Außenstürmer verlangt. Michael Rummenigge hatte vor einigen Tagen verlauten lassen: Sane könnte durch die globale Pandemie und seinen 2021 auslaufenden Vertrag zu einem Schnäppchen werden. Dass die Bayern 100 Millionen Euro oder mehr auf den Tisch legen, scheint unwahrscheinlich. Zu welchem „Nachlass“ werden die Citizens bereit sein? Und wie würde sich ein Transfer auf die Bemühungen um Timo Werner auswirken?

Position hinter der Spitze

Dass Werner RB Leipzig zum Ende der Saison verlassen wird, scheint fast sicher. Immer wieder wird er mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Hansi Flick ist ein großer Fan des deutschen Nationalstürmers. Kommen am Ende Timo Werner und Leroy Sane? Das erscheint schon allein aus finanziellen Gründen eher unwahrscheinlich. Sane hat einen großen Vorteil gegenüber Werner: Die Position. Werner nämlich ist ein klassischer Mittelstürmer. Die Münchner haben hierfür aber Robert Lewandowski, und am Polen gibt es kein Vorbeikommen. Oder würde man das System extra für den Noch-Leipziger umstellen? Leroy Sane dagegen kommt über außen. Hier haben die Bayern Serge Gnabry, Kingsley Coman und Ivan Perisic. Vor allen Dingen Gnabry und Coman gelten als sehr verletzungsanfällig. Sane und Lewandowski würden sich im Angriff nicht in die Quere kommen. Letztendlich wird beim Thema Sane entscheidend sein, welche Ablösesumme Manchester City aufruft.

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