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Streitfall Milot Rashica: RB Leipzig will noch nicht mal die Hälfte der fixen Ablöse an Werder Bremen zahlen

Von SportWetteNet am

Milot Rashica Werder Bremen

Dass Werder Bremen dringend Transfereinnahmen benötigt, ist ein offenes Geheimnis. Ebenso, dass ein Wechsel von Milot Rashica ein großes Loch in Sachen Finanzen stopfen könnte. Und genau hier fängt das Dilemma der Norddeutschen an, die nebenbei auch noch dringend alles umkrempeln müssen, um eine weitere Horror-Saison wie die letzte zu verhindern.

Über 35 Millionen Euro schwer ist die Ausstiegsklausel, die im Arbeitspapier von Milot Rashica festgeschrieben ist. Werder Bremen wäre wohl bereit, den Flügelflitzer aus dem Kosovo für deutlich weniger Geld abzugeben. Im Raum stehen 25 Millionen Euro. RB Leipzig ist ein ernsthafter Interessent, will allerdings nur 15 Millionen Euro zahlen. Wohlwissend, dass für die Bremer dieser Transfererlös eigentlich unausweichlich ist. In einem Satz formuliert: Der Transfer-Poker um Milot Rashica ist eröffnet. Manager Frank Baumann ist jetzt gefordert und sagt: „Wir müssen erst mal einen größeren Verkauf machen, um selbst wieder tätig werden zu können.“ Trotzdem, betont er, werde so viel wie möglich vorbereitet. „Damit wir dann schnell handeln können, sobald wir die Möglichkeit haben.“

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Milot Rashica zum Schleuderpreis nach Leipzig?

Doch schnell ist relativ. Denn die Personalie Rashica könnte zur Hängepartie werden. Und weil die Norddeutschen in buchstäblich allerletzten Sekunde doch noch den Klassenerhalt schafften, müssen sie nun in Summe rund 14 Millionen Euro für Ömer Toprak von Borussia Dortmund und Leonardo Bittencourt von 1899 Hoffenheim in die Hand nehmen. Beide waren zuvor nur ausgeliehen. Ein ähnliches Szenario wiederholt sich im kommenden Sommer im Falle des Klassenerhalts mit Davie Selke und Hertha BSC. „Wir werden wieder der einfallsreiche Herausforderer“, ist bei Frank Baumann und Trainer Florian Kohfeldt nun Kreativität gefordert. Immerhin steht fest, dass Davy Klaassen, einer Bremens bester Kicker, dem Verein erhalten bleibt. Dem Namen nach wären Ludwig Augustinsson und Maxi Eggestein potenzielle Kandidaten, um Geld in die klammen Kassen zu spülen. Doch es fehlen die Interessenten.

Frank Baumann: „Mehr Wandel und Wechsel“

Trotz alledem sagt Frank Baumann: „Es wird in diesem Jahr mehr Wandel und Wechsel sein als im letzten Jahr. Es kann sein, dass wir eher am oberen Ende sein werden, was die Anzahl an Kaderveränderungen betrifft.“ Wie das allerdings funktionieren soll, steht in den Sternen. Vielleicht könnte da tatsächlich eine Rückholaktion von Max Kruse, der seinen Vertrag bei Fenerbahce Istanbul aufgelöst hat, eine Art Aufbruchstimmung erzeugen. Das Problem hierbei: Der türkische Club will sich offenbar Kruses Abgang so nicht bieten lassen. So droht dann ein Rechtsstreit, sodass der Offensivkicker möglicherweise gar nicht ablösefrei wäre. Dass Kevin Möhwald wieder vorzeitig ins Training eingestiegen ist, ist zumindest eine gute Nachricht. Er und der ebenfalls ganz lange verletzte Niclas Füllkrug dürfen fast schon als Neuzugänge betrachtet werden.

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