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Tipico äußert sich zum Glückspielwesen

Der Wettanbieter Tipico hat sich auf der Regionalkonferenz Bayern zum Glücksspielwesen geäußert. Christian Gruber, aktueller Geschäftsführer der Tipico, hielt ein Referat über die Herausforderungen bei der Glücksspielregulierung aus Sicht der Anbieter.

Das Thema Glückspielregulierung ist in Deutschland seit mehreren Jahren immer wieder Thema, da es keine einheitliche Regulierung und Vergabe von Lizenzen gibt. Tipico erzielte im April dieses Jahres einen Erfolg, als sie die Klage gegen das hessische Innenministerium gewonnen haben. Hierbei erhielt der Anbieter eine Konzession, da die qualitativen Voraussetzungen erfüllt sind.

Gruber zu den Herausforderungen der Glücksspielregulierung

Nach dem es in Berlin zu einem erfolgreichen Kongressauftakt gekommen war, führt der Behörden Spiegel die Veranstaltungsreihe Glücksspielwesen in mehreren Landeskonferenzen fort. Dazu nahm Christian Gruber, Geschäftsführer der Tipico Deutschland am Montag, den 13. Juni an der Landeskonferenz Bayern zum Glücksspiel in München teil. Im Fokus der ersten Landeskonferenz in Bayern stand ganz klar die Glücksspielregulierung sowie der Spieler- und Verbraucherschutz.

Somit waren auf der Konferenz sowohl Redner aus der Landespolitik anwesend als auch Prof. Gerhard Bühringer, der die Professur für Suchtforschung am Institut für klinische Psychologie in Dresden innehat oder auch Konrad Landgraf, der Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern. Gruber referierte innerhalb dieses Rahmens über die Herausforderungen bei der Glücksspielregulierung aus Sicht der Anbieter. Dabei erläuterte er unter anderem die Bedeutung einer prompten und länderübergreifenden Regelbildung, die es vor allem im Sinne eines verantwortlichen Spielerschutzes und zum effektiven Ausschluss des Schwarzmarktes geben müsse.

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Zweiter Auftritt beim Bundesverband dt. Pressesprecher

Der Bundesverband deutscher Pressesprecher begrüßte am selben Abend Christian Gruber auf der Veranstaltung der Fachgruppe Sport im Kölner RheinEnergieStadion. Gruber steht dieser Fachgruppe seit nunmehr sechs Jahren als Vorsitzender vor. Unter dem Thema „Brot&Spiele 2.0-sportliche Großevents als Kommunikationsplattform“ kam man an diesem Abend zusammen. Die Eröffnung wurde durch Sebastian Buggert, Leiter Medienforschung des Rheingold Institut durchgeführt. Dieser erläuterte die Anziehungskraft von sportlichen Großevents aus psychologischer Sicht.

Anschließend diskutierten Sebastian Buggert, Henner Ziegfeld, Generalsekretär 2017 IIHF WM, Dr. Jan Lehmann, Geschäftsführer Repucom Deutschland GmbH sowie Marco Graf, Projektleiter internationales Sportmarketing Audi AG in großer Runde über die Relevanz von Emotionalität bei sportlichen Großevents. Auch über große Distanzen sind Emotionen über Medien zu übertragen und zu vermittelbar. Mit sportlicher Emotionalität lassen sich das Image des Austragungsortes bzw. des Austagungslandes verbessern. Das Plenum kam zudem Schluss, dass sich hierdurch langfristig ökonomische Ziele erreichen und nachhaltig festigen lassen. Von den circa 80 Zuhörern fand eine rege Beteiligung an der offenen Diskussionsrunde statt, welche im Anschluss stattgefunden hatte.
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Autor Mark Weber

 

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