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Transfer-Karussel: Diese Profis stehen auf der Abschussliste

Von Michael am

Wo sollen noch Spieler gehen?

Wenn das Thema Transfers aufkommt, dann sind häufig nur die Neuzugänge interessant. Dabei muss vor einer Verpflichtung erst einmal Platz im Kader geschaffen werden. Dementsprechend sollte den Verkäufen eine größere Beachtung zuteilwerden. Daher schauen wir nachfolgend darauf, welche Clubs noch Spieler veräußern möchten. Denn es ist Eile geboten. Das Transferfenster schließt bald.

Bis einschließlich dem 4. Oktober haben die Clubs der 1. Bundesliga und in praktisch ganz Europa noch Zeit, um neue Verpflichtungen zu präsentieren und „Altlasten“ unter die Leute zu bringen. Überschreitet der Sekundenzeiger am Sonntag die 12 (Mitternacht), dann ist das Transferfenster zu. Doch wo gibt es bezüglich der Abgänge noch Gespräche?

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Transfer-Abgänge bei den Champions-League- und Europa-League-Clubs

Wir fangen ganz simpel an. Borussia Dortmund und RB Leipzig wollen niemanden mehr verkaufen. Doch in England träumen sie noch immer von einer Verpflichtung von Jadon Sancho (Manchester United). Beim FC Bayern sieht es anders aus. Flick fordert noch zwei bis drei Zugänge. Umgekehrt dürften Javi Martinez und Mickaël Cuisance gehen. Letztgenannter war schon zum Medizincheck in Leeds. Ein Transfer kam jedoch nicht zustande. Abschließend in unserer Champions League Liste steht Borussia Mönchengladbach geschrieben. Die Fohlen würden Keanan Bennets, Andreas Poulsen und Julio Villalba gerne verleihen. Michael Lang darf den Verein auf Dauer verlassen.

Innerhalb der Europa League haben wir nur zwei Clubs. Bei Bayer 04 Leverkusen dürfen Mitchell Weiser, Panagiotis Retsos und Tin Jedvaj gehen. Obendrein wird von einem Interesse von Hertha BSC am Brasilianer Wendell berichtet. Weiterhin spielt die TSG 1899 Hoffenheim dieses Jahr in Europa. Der letzte Saison nach Arnheim verliehene Joshua Brenet hat die Freigabe. Ansonsten braucht kein Profi gehen. Leider verpasste der VfL Wolfsburg die Europa League. Dennoch soll kein Kicker die Wölfe verlassen.

Spieler unerwünscht? Diese Clubs würden gerne verkaufen!

Fast jeder Verein in der 1. Bundesliga würde gerne noch „Alteisen“ loswerden. Dazu zählt Eintracht Frankfurt, wo Erik Durm und Simon Falette den Club auf Dauer verlassen dürfen. Beim SC Freiburg wurde Janik Haberer nahegelegt sich eine neue Anstellung zu suchen. Auch Terrazzino steht zum Verkauf. Die Augsburger versuchen schon länger Julian Schieber und Felix Götze zu veräußern. Und bei Union Berlin dürfen Lennart Moser, Berkan Taz und Lars Dietz sogar ablösefrei wechseln.

Womit wir auf den 1. FC Köln schauen. Die Geißböcke würden in der Transferphase gerne Joao Queiros und Christian Clemens von der Gehaltsliste streichen. Bei Aufsteiger Bielefeld sind es Can Hayri Özkan und Prince Osei Owusu die gehen können. Mitaufsteiger Stuttgart versucht Holger Badstuber und Erik Thommy auf dem Transfermarkt anzupreisen.

Drei Bundesliga-Teams fehlen. Noch beim SV Werder Bremen sind es Milot Rashica und Davy Klaassen, die bei einem entsprechenden Angebot gehen könnten. Die Mainzer würden Moussa Niakhaté und nach dem kürzlich erfolgten Skandal Adam Szalai wohl gerne loswerden. Zuletzt ist Hertha BSC zu nennen, wo Arne Maier gerne gehen würde und Lukas Klünther gehen soll.

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