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Transfer von David de Gea zu Real Madrid geplatzt

Es hätte ein positiver Transfer für beide Seiten werden können, doch letztlich scheitert der Wechsel von David de Gea zu Real Madrid. Woran es am Ende genau lang, weiß niemand so genau. Sowohl Manchester United also auch Real Madrid sieht die Schuld auf der jeweils anderen Seite.

Die letzten beiden Tage des offenen Transferfensters spielen die Wechselgerüchte noch einmal verrückt. In den meisten Fällen bleibt es nicht nur bei Gerüchten, die Transfers werden innerhalb weniger Stunden entschieden und offiziell über die Bühne gebracht. Andere Transfers bekommt die Presse gar nicht mit, bevor dann vom Verein die offizielle Stellungnahme kommt. Das Transferpoker um David de Gea, den Torwart von Manchester United, war zuletzt in aller Munde. Manchester United hat sich mit Real Madrid bereits über einen Wechsel verständigt, im Gegenzug sollte Keylor Navas ins Old Trafford kommen. Der Deal konnte nicht vor dem Ende des Transferfensters abgeschlossen werden, sodass er nun geplatzt ist.

De Gea bleibt in Manchester

Dass ein Transfer zwischen zwei Clubs wie Manchester United und Real Madrid scheitert, erlebt man nicht alle Tage – zumindest nicht dann, wenn beide Clubs sich eigentlich schon einig waren. Laut Real Madrid habe man „zu jeder Zeit alles nötige getan, um beide Transfers rechtzeitig abzuschließen“, wie der spanische Club mitteilte. Demnach sei der Transfer wohl daran gescheitert, dass Manchester United einige Unterlagen für den Wechsel von Keylor Navas nicht rechtzeitig eingereicht hatte.

Manchester United bezieht derweil eine gegenteilige Stellung: Demnach sollen wenige Minuten vor Transferschluss noch wichtige Vertragsänderungen bezüglich Navas aus der spanischen Hauptstadt gefehlt haben. Dass der Deal nicht zustande gekommen ist, liege demnach an Real Madrid. So werden David de Gea und Keylor Navas mindestens bis zur Winterpause bei ihren bisherigen Vereinen bleiben müssen. Für Navas ist das kein großes Problem: In den ersten beiden Ligaspielen stand er über 90 Minuten im Tor seiner Mannschaft. Für David de Gea ist die Nachricht weniger erfreulich: Schon seit Saisonbeginn wird er von Trainer Louis van Gaal nicht bedacht. Sergio Romero hütete das Tor der Red Devils bislang.

Navas ist aktuell die Nummer eins bei Real Madrid

Man kann davon ausgehen, dass Navas auch im nächsten Spiel von Real Madrid im Tor stehen wird. Der Nationalkeeper Costa Ricas konnte in den letzten beiden Partien mit guten Leistungen überzeugen und kassierte bisher kein Gegentor. Bisher holten die Königlichen vier Punkte aus zwei Spielen. Damit steht man bereits zwei Punkte hinter den großen Konkurrenten von Atletico Madrid und dem FC Barcelona. Möchte man den Anschluss halten, muss gegen Espanyol Barcelona dringend ein Sieg her (1.25 bei bet365). Ein weiteres Unentschieden (6.00) oder gar eine Niederlage (11.00) kann sich Real Madrid kaum erlauben.

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Autor Mark Weber

 

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