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Transfer zu Chelsea: So könnte der Havertz-Deal aussehen

Von Benjamin am

Kai Havertz Deal Chelsea

Kai Havertz wird Bayer 04 Leverkusen mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit in diesem Sommer verlassen. Zwischen Spieler und Verein soll bereits eine Einigung erzielt worden sein, nun wollen die beiden Clubs miteinander verhandeln. Längst ist klar, dass der Königstransfer der Blues in diesem Sommer als „Chefsache“ behandelt wird.

Chelsea-Boss Abramowitsch schickt seine besten Kräfte, um den Youngstar nach London lotsen zu können. Der Havertz-Deal soll demnach unter anderem von Torwart-Legende Peter Cech eingetütet werden. Aber kann der Rudi Völler davon überzeugen, doch keine 100 Millionen Euro für Havertz zu verlangen? Es deuten sich harte Verhandlungsgespräche an.

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Leverkusen: Kein Corona-Rabatt – 100 Millionen Euro Ablöse

Der Wechsel von Kai Havertz zum FC Chelsea nimmt immer konkretere Züge an. Wie „The Athletic“ berichtet, sei mit einer Einigung in den kommenden Tagen zu rechnen. Spieler und Blues sollen sich bereits einig sein, in den kommenden Tagen folgt die Verhandlung beider Vereine. Hierfür schickt Chelsea-Boss Abramowitsch eine durchaus erlesene Auswahl an Mitarbeitern nach Leverkusen. Der Havertz-Deal ist echte Chefsache!

Mit dabei sein soll zum Beispiel Torwart-Legende Peter Cech, der aktuell als Berater für seinen alten Verein tätig ist. Und: Auch die Direktorin Marina Granovskaia. Diese ist eine enge Vertraute von Abramowitsch und wird dessen Interessen in Leverkusen vertreten. Auf Bayer-Seite ist vor allem Rudi Völler Ansprechpartner. Der hat wiederum bereits klar gemacht, dass Leverkusen von seiner 100-Millionen-Forderung keinen Cent abweichen möchte. Chelsea soll offenbar aber nur 80 Millionen Euro bezahlen wollen. Am wahrscheinlichsten gilt daher laut „Bild“ eine Sofortzahlung von 70 Millionen Euro plus 30 Millionen erfolgsabhängiger Prämien.

Chelsea-Konkurrenten im Havertz-Rennen raus

Dass noch ein weiterer Verein in die Planungen grätschen könnte, gilt derweil als ausgeschlossen. Manchester United soll Interesse gehabt haben, benötigt nun aber jeden Cent in der Kasse für eine Verpflichtung von Dortmunds Jadon Sancho. Real Madrid erklärte in Persona von Klubboss Florentino Perez, dass man zur neuen Saison keine großen Transfers tätigen wolle. Bleiben also nur noch die Blues. Kaum vorstellbar, dass sich die Vereine nach den letzten Meldungen nicht werden einigen können. Vollzogen werden soll der Wechsel laut Bayer dann nach Saisonende, sprich nach der Europa League bzw. Champions League.

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