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Transfers: FIFA empfiehlt Vorfahrt für Ex-Vereine

Von Benjamin am

Transfers Empfehlungen FIFA

Weltweit steht der Fußball in dieser Saison unter ganz besonderen Sternen. Die Corona-Krise hat das Spiel mit dem runden Leder nachhaltig geprägt. Die verspäteten Fortsetzungen der einzelnen Ligen haben wiederum auch Auswirkungen auf die Transfers der Kicker. Immerhin müssen vor und während der Saison Fristen sowie Vertragslaufzeiten beachtet werden.

Genau für dieses Thema hat die FIFA jüngst eine Empfehlung vorgelegt, wie die Vereine mit den Transfers umgehen sollten. Der wichtigste Schritt sei es, die Integrität des Wettbewerbes zu wahren, heißt es vom Fußballverband. Vorfahrt sollen bei den Transfers daher auch zuerst die ehemaligen Vereine der Kicker haben.

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Spielplan-Verschiebungen führen zu Transfer-Verschiebungen

Während der Ball in vielen Ligen wieder rollt, wird hinter den Kulissen weiterhin an den Rahmenbedingungen geschraubt. Ein wichtiger Punkt sind die Verträge der Kicker, denn die meisten Abmachungen sind bis zum verspäteten Saisonende längst abgelaufen. Ein Beispiel wäre der Transfer von Torwart Nübel zum FC Bayern. Nübel ist eigentlich ab dem 1. Juli Spieler des FC Bayern München und könnte so im Prinzip schon am 4. Juli im Finale gegen Bayer 04 Leverkusen auf dem Platz stehen. Genau so etwas würde die FIFA am liebsten vermeiden. Aus diesem Grund hat der Fußballverband am Donnerstag Empfehlungen für den Umgang mit den Transfers veröffentlicht.

In dem Dokument „Weitere Leitlinien der FIFA zu fußballregulatorischen Problemen aufgrund von Covid-19“ heißt es konkret: „Die FIFA empfiehlt eindringlich, dem ehemaligen Verein Vorrang einzuräumen, damit dieser seine nationale Spielzeit mit dem ursprünglichen Kader abschließen kann und die Integrität seiner Wettbewerbe gewahrt wird.“

FIFA gibt Empfehlungen, verpflichtet aber nicht

Zusätzlich dazu heißt es von Seiten des Weltfußballverbandes, dass Spieler und Verein den jeweiligen laufenden Vertrag unbedingt verlängern sollten. Der Beginn eines neuen Vertrags sollte demnach nach hinten geschoben werden. Zusätzlich dazu rät der Fußballverband auch bei einem Transfer innerhalb des Mitgliedsverbandes dazu, den Beginn des neuen Vertrags bis zum Anfangsdatum der nächsten Spielzeit aufzuschieben, wenn das neue Anfangsdatum aufgrund der Corona-Pandemie verschoben wurde. Gleichzeitig teilte die FIFA mit, dass es sich bei diesen Vorschlägen lediglich um Ansätze handelt. Es stehe den Vereinen und Spielern frei, sich an diese Abmachungen zu halten.

Anders sieht es mit den grundsätzlichen Bestimmungen der FIFA aus. Hier hat der Weltfußballverband reagiert und diese leicht angepasst. Konkret heißt es in der Mitteilung, dass „vorübergehende Änderungen der FIFA-Bestimmungen über den Status und den Transfer von Spielern“ genehmigt worden sein. Das Sommer-Transferfenster darf sich daher mit dem verzögerten Saisonende ausnahmsweise um bis zu vier Wochen überschneiden. So erhalten die Vereine etwas mehr Handlungsspielraum und stehen bei der Kaderplanung nicht noch stärker unter Druck als ohnehin schon.

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