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Trikotwerbung in der Bundesliga: Das kassieren die Clubs 2020/21

Von Benjamin am

Trikotsponsoren Bundesliga

Dank der Corona-Pause steht den Fußballfans in Deutschland eine enorm kurze Sommerpause bevor. Die abgelaufene Spielzeit ist gerade beendet, die neue Saison steht im Prinzip schon in den Startlöchern. Schon längst haben sich die Vereine auch mit den Sponsoren geeinigt und so zum Beispiel die Trikotwerbung für die Saison 2020/21 festgelegt.

Dabei zeigt sich, dass die Vereine ganz unterschiedliche Summen von ihren Sponsoren kassieren. Und: Anders als in der „echten“ Tabelle, ist der FC Bayern München hier überraschenderweise nicht an der Spitze zu finden.

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Bielefeld: „Schüco“ bleibt auch in der Bundesliga Sponsor

Die günstigste Trikot-Werbefläche in der Bundesliga befindet sich in der kommenden Saison auf dem Jersey von Arminia Bielefeld. Auch nach dem Aufstieg bleibt „Schüco“ als Hauptsponsor tätig, erst einmal bis 2021. Rund 2,5 Millionen Euro lässt sich das Unternehmen die Werbung kosten, hält dafür aber auch die Namensrechte an der Schüco Arena. Ähnlich viel kassiert der 1. FC Uion Berlin durch Hauptsponsor „Aroudtown“. Die Zahlung von 2,5 Millionen Euro deckt bis 2021 aber nur die Trikotwerbung und nicht das Stadion mit ab. Über 500.000 Euro mehr in der Kasse darf sich der SC Freiburg freuen. Hauptsponsor „Schwarzwaldmilch“ zahlt für die Werbung auf den Jerseys bis 2021 drei Millionen an den Sportlclub.

Richtig komfortabel geht es beim 1. FSV Mainz 05 zu. Der Hauptsponsor „Kömmerling (Profine)“ lässt sich die Werbung rund vier Millionen Euro kosten. Der Vertrag mit dem Unternehmen läuft bis 2023. Noch länger ist der FC Augsburg an seinen Hauptsponsor „WWK-Versicherungen“ gebunden. Bis 2030 läuft der Vertrag, der neben der Trikotwerbung auch die Namensrechte am Stadion beinhaltet. Gut 4,2 Millionen Euro lässt sich das versicherungsunternehmen diese Partnerschaft kosten.

Hoffenheim knackt die 5-Mio-Marke

Sogar mehr als fünf Millionen Euro wandern in die Kasse der TSG aus Hoffenheim. Ganze 5,5 Millionen Euro zahlt Software-Riese „SAP“ für die Trikotwerbung. Der Vertrag läuft bis 2025. Sechs Millionen Euro erhält Bayer 04 Leverkusen von Hauptsponsor „Barmenia“. Die Werkself ist bis 2024 an das Unternehmen gebunden. Etwas mehr soll die Eintracht aus Frankfurt erhalten, wo Hauptsponsor „indeed“ angeblich bis zu sieben Millionen Euro hinlegt. Der Vertrag zwischen beiden Parteien läuft bis 2023. Hertha BSC kassiert von Hauptsponsor „Tedi“ 7,5 Millionen Euro (Vertrag bis 2021), Köln von „Rewe“ 7,5 Millionen Euro (Vertrag bis 2022) und Bremen von „Wiesenhof“ acht Millionen Euro (Vertrag bis 2022).

Zu den Top-Verdienern der Clubs gehören in diesem Ranking auch Mönchengladbach („Flatex“, rund 9 Mio., Vertrag bis 2023), Stuttgart („Mercedes-Benz-Bank“, 10 Mio., Vertrag bis 2023) und Schalke („Gazprom“, 20 Mio., Vertrag bis 2022). Noch mehr gibt es für Leipzig und den BVB, die beide rund 35 Millionen Euro erhalten und die Bayern mit 45 Millionen Euro. Die größten Sponsoreneinnahmen wird aber wohl der VfL Wolfsburg verbuchen. Hier legt „VW“ insgesamt rund 70 Millionen Euro auf den Tisch.

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