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Türkgücü München zieht für die 3. Liga ins Olympiastadion

Von Michael am

Zieht Türkgücü ins Olympiastadion um?

Mancher Fußballfan aus dem südlichsten Bundesland in Deutschland hat sicherlich noch schöne Erinnerungen ans Olympiastadion. Türkgücü München ist ein Verein, der aktuell in der Regionalliga Bayern spielt. Doch bei einem Aufstieg in die 3. Liga steht derzeit ein Umzug ins Olympiastadion zur Debatte. Geschäftsführer Max Kothny wollte diese Meldung auf Anfrage weder verneinen, noch bestätigen. Fakt ist, dass ein solcher Standortwechsel bestenfalls mit dem Erreichen des Saisonziels stattfinden würde. Türkgücü ist zwar Tabellenführer. Doch wie es mit den Regionalligen weitergeht, steht noch nicht fest.

Die erste und zweite Bundesliga haben ihren Spielbetrieb längst wiederaufgenommen. Die 3. Liga startet heute. Der Bayrische Fußball Verband hat zuletzt klargestellt, dass es in der eigenen Liga keine Abstimmung gegeben habe. Mehrere Medien berichteten davon, dass sich die Vereine zum großen Teil für einen Abbruch der Saison ausgesprochen haben. Tatsächlich wurde gar nicht abgestimmt. Der Verband holte sich lediglich die Meinung der Clubs ein.

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Feiert das Olympiastadion sein Comeback?

Derzeit ist es so, dass die TSG 1860 München und der FC Bayern 2 das Stadion an der Grünwalder Straße für ihre Heimspiele nutzen. Beide Clubs spielen bereits in der 3. Liga. Damit ist nicht zu Problemen kommt, wechseln sich die Mannschaften mit ihren Heim- und Auswärtsspielen praktisch ab. Sollte jetzt Türkgücü München ebenfalls aufsteigen und einen Anspruch auf das Stadion an der Grünwalder Straße erheben, so gibt es ein Dilemma. Denn es ist vollkommen ausgeschlossen und dies hat der DFB schon mitgeteilt, dass drei Clubs einer Liga die gleiche Heimstätte melden. Die Lösung scheint daher naheliegend: Türkgücü zieht ins Olympiastadion.

Allerdings halten sich Stadt und Verein nach wie vor bedeckt. Es ist lediglich die Rede davon, dass es „konstruktive Gespräch mit den Beteiligten“ gibt. Zumindest scheint die Option Olympiastadion von den Verantwortlichen abgeklopft zu werden. Doch Kothny fasst seinen Radius weiter: „Ich kann nichts ausschließen und ich kann nichts bestätigen. Und das gilt für jedes Stadion im Umkreis von 100 Kilometern.“ Eine weitere Option wäre der Auszug der Münchener Löwen aus dem Stadion an der Grünwalder Straße. Diese Idee wäre wohl nur bei einem Aufstieg der TSG in die 2. Bundesliga zu realisieren. Denn dann bräuchten sie eine Spielstätte, die über eine Rasenheizung verfügt.

Wegen der Corona-Krise stellt sich derzeit jedoch eine ganz andere Frage: Will Türkgücü München überhaupt aufsteigen?

Ist der Nichtaufstieg für Türkgücü München eine Option?

Türkgücü München ist Tabellenführer der Regionalliga Bayern. Nach 23 Spieltagen stehen 54 Punkte auf dem Konto. Dieses Polster entstand durch 17 Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen. Auch das Torverhältnis ist mit 51:20 Treffern erstaunlich gut. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger, dem 1. FC Schweinfurt 05, beziffert sich auf neun Punkte. Derzeit gilt es als wahrscheinlich, dass die Liga abgebrochen und der Tabellenführer als Aufsteiger festgelegt wird.

Doch auch die nächste Saison könnte mit Geisterspielen starten. Da ist die finanzielle Belastung in der 3. Liga, wegen höherer Reisekosten, nicht zu verachten. Verzichtet Türkgücü München freiwillig auf den Aufstieg, so hat sich auch der Umzug ins Olympiastadion vorerst erledigt.

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