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UEFA-Boss Ceferin: Unterstützung für Protest

Von Benjamin am

Ceferino Unterstützung Proteste

In den letzten Monaten haben die Protestaktionen im Sport spürbar zugenommen. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa schließen sich die Sportler verschiedenen Protestbewegungen an, um auf wichtige Missstände der Gesellschaft hinzuweisen. Während diese Gesten in den USA nicht immer mit offenen Armen begrüßt wurden, stellt sich UEFA-Boss Aleksander Ceferin auf die Seite der Protestler.

Der Präsident teilte mit, dass es keine Strafen für diejenigen geben würde, die mit ihren Gesten Proteste zum Ausdruck bringen wollen. Darauf habe man sich mit allen Vereinen einigen können, weshalb diese Regel und dieses Statement auch für alle anstehenden Wettbewerbe gelten würde.

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Proteste gegen Corona und für die BLM-Bewegung

Als am vergangenen Mittwoch die europäischen Wettbewerbe wieder starteten, wurde dies von einigen Vereinen und Akteuren für Protestaktionen genutzt. Beim Duell zwischen Manchester United und dem Linzer ASK protestierten die Offiziellen und Spieler beider Teams gegen Ungerechtigkeit und Rassismus. Gleichzeitig wurde mit einer Schweigeminute der Opfer der Corona-Pandemie gedacht.

Derartige symbolische Gesten hatten in den USA für kontroverse Debatten gesorgt, in die sich sogar Präsident Donald Trump einschaltete. Zahlreiche Sportler wurden hier für ihre Aktionen bestraft. Im europäischen Fußball wird das nicht passieren, wie UEFA-Präsident Ceferin auf der Verbandsseite mitteilte: „Die UEFA hat eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Rassismus, und jeder Spieler, der auf diese Weise protestieren will, um Gleichheit unter den Menschen zu fordern, muss nicht mit Disziplinarstrafen rechnen.“

UEFA-Boss Ceferin mit starken Worten

Der UEFA-Boss erklärte stattdessen, dass der Tod von George Floyd und die Corona-Pandemie Ereignisse waren, die einen Weckruf für den europäischen Fußball und die Gesellschaft darstellen würden. Die UEFA habe „ihre Verantwortung anerkannt, sowohl gegen jede Form der rassistischen Voreingenommenheit im europäischen Fußball anzugehen als auch konkrete Schritte zu unternehmen, um den widerwärtigen Gebrauch rassistischer Sprache gegen Spieler zu bekämpfen“.

Ceferin betont in der Mitteilung allerdings, dass eine „Bewusstseinsbildung“ allein nicht ausreichen würde. Stattdessen müsse gemeinsam mit dem „übrigen europäische Fußball“ das Spiel verbessert und ein anderer Ansatz gefunden werden, um „systematischen Rassismus aus unserem Sport zu eliminieren“. Das sei auch für die UEFA eine schwere Aufgabe und große Herausforderung, speziell in diesen Zeiten. Dennoch könne man sich nicht der „Eigenverantwortung“ des Fußballs entziehen.

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