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Versemmelt der HSV den Aufstieg schon wieder? Bitteres 2:3 beim VfB

Von SportWetteNet am

VfB Stuttgart HSV Aufstieg 3:2

Als Aaron Hunt unmittelbar vor dem Pausenpfiff zum Elfmeterpunkt schritt und für den HSV verwandelte, schien die Sache im Spitzenspiel der 2. Bundesliga geritzt für die Rothosen. Hamburg führte jetzt 2:0 in Stuttgart. Die Blitztabelle führte den Hamburger SV mit 49 Punkten als Zweiter – mit vier Zählern Vorsprung auf den VfB.

Doch als die Partie des 28. Spieltags am Donnerstag Abend in der Mercedes-Benz-Arena rund eine Stunde später abgepfiffen wurde, jubelten nur die Schwaben – und auf einmal sah die Sache ganz anders aus. Denn der VfB Stuttgart, ohnehin die stärkste Heimmannschaft der 2. Bundesliga, hatte das Match komplett gedreht und mit 3:2 (0:2) gewonnen. Jetzt ist die Elf von Trainer Pellegrino Matarazzo nämlich wieder Zweiter, belegt den direkten Aufstiegsplatz, während Hamburg zwei Punkte hinterher hechelt. Dem HSV droht sogar mehr denn je der Worst Case.

Der 1. FC Heidenheim liegt nur noch einen Punkt hinter den Rothosen. Der SV Darmstadt 98 könnte mit vier Punkten Rückstand ebenfalls noch gefährlich werden. Versemmelt der HSV also tatsächlich schon wieder den Aufstieg? Müssen die Fans im Volkspark ein drittes Jahr Zweitklassigkeit ertragen? Wer übrigens schon einmal gut gerüstet für 2. Bundesliga Wetten sein will, kann schon jetzt den 29. Spieltag tippen. Am besten bei Betway mit besonders guten Quoten.

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Hecking angefressen: „Das darf nicht passieren!“

„Was nicht passieren darf, das ist das dritte Tor“, fluchte Hamburgs Coach Dieter Hecking hinterher. „Das müssen wir ruhig runterspielen und nicht das Spiel schnell machen, wo wir es nicht mehr müssen.“ Elfmeterschütze Aaron Hunt hatte die Kugel verloren, danach ging alles ganz schnell. Zu schnell für den HSV. Am Ende einer tollen Kombination spitzelte Gonzalo Castro die Vorlage von Nicolas Gonzales schließlich zum 3:2-Siegtor ins Netz. Hecking: „Das sind Dinge, die kann man nicht erklären. Die passieren in dem Moment.“ Am Ende hätte sein Team clevererer sein müssen, so der Trainer, um zumindest einen Punkt mitzunehmen. „Das war heute ein extrem bitterer Abend für uns“, stellte Dieter Hecking folgerichtig fest.

VfB braucht eine Viertelstunde – schon steht es 2:2

Dabei war zunächst alles nach Plan gelaufen. Joel Pohjanpalo erzielte die schnelle Führung (16.), Hamburg machte ein gutes Spiel, Stuttgart fand kaum statt. Hunt – wie erwähnt – erhöhte zum psychologisch günstigsten Zeitpunkt sogar auf 2:0 (45.+2). Wie konnte das nur schief gehen? Weil Endo direkt nach Wiederanpfiff mit dem 1:2 zur Stelle war, warf das den HSV komplett aus der Bahn. Gonzales besorgte per Strafstoß nach exakt einer Stunde prompt den 2:2-Ausgleich (60.). Und von nun an war es wieder ein komplett offenes Match. Eines, in dem sich der Hamburger SV schlussendlich – nicht zum ersten Mal – noch selbst schlagen sollte. Und seit dem späten Donnerstag Abend bangen sie im und um den Volkspark also wieder um die Rückkehr in die 1. Bundesliga.

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