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Wäre Kabak bei der Schalke-Pleite gegen Bremen doch lieber die Spucke weggeblieben

Von Michael am

Kabak Schalke Spucke

Die Niederlage von Schalke gegen Bremen hatte gleich mehrere Aufreger. Aus Sicht des SV Werder sind natürlich der erste Dreier der Saison und der Dreierpack von Niklas Füllkrug herauszustellen. Auf Schalker-Seite stehen hingegen die Gelb-Rote von Ozan Kabak, seine Spuck-Attacke und nicht zuletzt ein negativer Bundesliga-Rekord im Rampenlicht.

Zunächst wollen wir nennen, wo sich die Schalker verewigt haben. Nach zwei Spielen hatte noch nie ein Team im deutschen Oberhaus mehr Gegentore kassiert. Denn nach dem 0:8 in München kam es jetzt zuhause zu einem 1:3 gegen den SV Werder Bremen. Elf Gegentreffer und eine Torbilanz von 1:11 bringt die Knappen natürlich auf den letzten Tabellenplatz.

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Was passiert mit Ozan Kabak nach seinem Spuck-Angriff

Erst rammte Kabak den Bremer Augustinsson um und dann flog die Spucke. Angeblich wollte er den Verteidiger nicht treffen. Doch die Bilder sehen sehr nach Absicht aus. Immerhin entschuldigte sich der Schalker via Twitter: „Die Sicht von außen täuscht. Ich habe so etwas noch nie gemacht und werde es auch niemals tun, da es einfach unsportlich ist. Dies war sehr unglücklich. In jedem Fall, Entschuldigung an Ludwig.“

Allein damit ist Kabak vermutlich nicht vom Haken. Und auch seine Gelb-Rote im regulären Spiel schützt ihn keinesfalls vor einer weiteren Sperre. Denn die Szene mit der Spucke hatte der Schiedsrichter auf dem Feld nicht gesehen. Im Video-Keller wurde der Vorfall zu spät entdeckt, um deswegen noch eingreifen zu können. Und daher ist es vom Kontrollausschuss auch möglich, diese Szene im Nachgang zu bewerten und zu ahnden.

Sehr deutlich wurde Bremens Trainer. Florian Kohfeldt äußerte sich bei Sky mit klaren Worten: „Das ist ein absolutes Unding, das nicht auf den Fußballplatz gehört. Das ist eine klare Rote Karte, wenn man es gesehen hätte.“ Dass man mit einem 3:1 Sieg noch gute Miene zum bösen Spiel machen kann, zeigt der Betroffene selbst. Augustinsson äußerte sich folgendermaßen: „Was soll ich sagen? Das ist nicht Fairplay.“

Zieht Schalke-Trainer Wagner seinen Kopf noch aus der Schlinge?

Tatsächlich gibt es aktuell kaum einen Grund, um Schalker-Trainer festzuhalten. Er verlor jetzt zwei Mal mit Abstand. Und im Heimspiel gegen Bremen musst du Punkte holen oder zumindest im Ansatz mithalten. Doch schon nach 37 Minuten lag der Knappen-Club mit 0:2 hinten. Nach nicht ganz 60 Minuten fällt das 0:3. Und erst in der 93. Minute gelingt letztlich noch der Ehrentreffer. David Wagner forderte Kampf und Härte ein. Diese beiden Punkte können wir den Schalkern, bei sechs Gelben und einer Gelb-Roten nicht absprechen.

Die Mannschaft in Königsblau kam auch zu Chancen. Doch letztlich spielten es die Bremer, nach ihrer Zwei-Tore-Führung, recht souverän runter. In Gelsenkirchen werden schon Nachfolger gehandelt. Die Namen Sandro Schwarz, Marc Wilmots, Manuel Baum, Dimitrios Grammozis und Alexander Zorniger sind gefallen. Oder hat vielleicht sogar Ralf Rangnick Lust?

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