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Was passiert mit der Serie A?

Von Die Redaktion am

Während die DFL positive Rückmeldungen aus der Politik bekommt und es tatsächlich so aussieht, als könne am 9. Mai wieder mit der Bundesliga begonnen werden, ist man in anderen Ligen noch längst nicht so weit. In Italien steht noch nicht einmal ein Termin fest, an dem die Teams wieder trainieren dürfen.

Im europaweiten Vergleich hat Deutschland die globale Pandemie verhältnismäßig gut im Griff. Das zeigt sich vor allen Dingen bei der Frage, wann endlich wieder Fußball gespielt werden kann. In zweieinhalb Wochen soll es so weit sein, dann werden vermutlich die ersten Geisterspiele ausgetragen. Eine Situation, über die man sich in Italien freuen würde. Dort wütet die gesundheitliche Krise weitaus schlimmer als bei uns, das macht sich auch im Fußball bemerkbar. Sportminister Vincenzo Spadafora zeigt sich sehr zurückhaltend was die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Serie A betrifft. „Stand heute ist weder der Neustart der Liga noch das Training am 4. Mai gesichert. Der Wiederbeginn des Trainings impliziert nicht den Wiederbeginn der Liga.“ Am heutigen Mittwoch tagt der italienische Fußballverband. Anschließend, so hofft man, gäbe es konkrete Hinweise. Die Klubs jedenfalls wären sich einig: Ist es gesundheitlich vertretbar, möchten sie die Saison unbedingt zu Ende spielen.

Keine Titel bei Abbruch?

An der Tabellenspitze geht es unglaublich eng zu. Juventus Turin liegt nur einen Punkt vor Lazio Rom. Sieben Vereine stimmen gegen die Wiederaufnahme des Spielbetriebs: Brescia Calcio, FC Turin, Udinese Calcio, Sampdoria Genua, FC Genua, SPAL Ferrara und Cagliari Calcio. Auffällig dabei: Alle stehen zwischen Platz 12 und 20. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass ein Saisonabbruch keine Absteiger zur Folge hätte und die derzeit schwächsten Teams Italiens automatisch gerettet wären. Auch ein Meistertitel würde höchstwahrscheinlich nicht vergeben werden. „Wir wollen so rasch wie möglich mit höchster Sicherheitsgarantie und nach gründlichen Gesundheitschecks wieder aufs Spielfeld zurück.“, so Giovanni Malago, Präsident des italienischen Olympischen Komitees. „Wir wollen so rasch wie möglich mit höchster Sicherheitsgarantie und nach gründlichen Gesundheitschecks wieder aufs Spielfeld zurück.“, hofft die Spielergewerkschaft AIC. Eine Fortsetzung der Liga wäre an strenge Vorkehrungen geknüpft, die den deutschen Maßstäben sehr ähnlich sein dürften. Wie reagieren die Spieler auf die derzeitige Situation?

Sonderrolle für Ronaldo?

Einige Spieler des Tabellenführers Juventus Turin sind in die Heimat gereist, so auch Superstar Cristiano Ronaldo. Er bereitet sich auf Madeira drauf vor, bald wieder auf den Platz zurückzukehren. Bevor es so weit ist, müsste er aber zunächst einmal wieder nach Turin reisen. Gerüchten zufolge knüpft er seine Rückkehr an strenge Bedingungen. Erst, wenn es einen definitiven Termin für den Neustart gebe, wolle er zurück nach Italien. Das aber nicht mit sofortiger Wirkung, sondern erst 14 Tage vor seinem ersten Spiel. Mögliche Trainingseinheiten könnte er also verpassen. Ohnehin wurde in Italien bereits vorgeschlagen, alle Teams einige Wochen unter Quarantäne zu stellen, bevor es mit der Liga weitergeht. Dieser Vorschlag wird tatsächlich geprüft. Problematisch dabei ist, dass einige Mannschaften nicht über Trainingszentren verfügen, in denen problemlos übernachtet werden kann. Auf den italienischen Fußball wird in den kommenden Wochen viel Arbeit zukommen, wenn die Liga tatsächlich zu einem Ende kommen soll.

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