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Was sind die Gründe im Neuer-Zoff?

Von SportWetteNet am

An der Säbener Straße wechseln sich derzeit Licht und Schatten ab. Während Leistungsträger wie Thomas Müller und Alphonso Davies ihre Verträge verlängerten und auch Trainer Hansi Flick langfristig an den Verein gebunden wurde, schwebt der Ärger um Manuel Neuer über allem. Der Keeper soll schon seit geraumer Zeit unzufrieden sein.

Mit großer Euphorie verkündeten die Bayern vor wenigen Tagen die Verlängerung von Neuentdeckung Alphonso Davies. „Alphonso passt mit seiner Geschwindigkeit, seiner Spielfreude und seiner professionellen Einstellung ideal zu unserer Mannschaft. Auch menschlich ist er ein Gewinn. Wir alle haben hier die Aufgabe dafür zu sorgen, dass Alphonso seine sehr guten Leistungen weiter stabilisiert, dass er die nächsten Entwicklungsschritte genauso konzentriert und mutig setzt wie bisher.“, freute sich Sportdirektor Hasan Salihamidzic, der den Kanadier damals unbedingt haben wollte. In diesem Fall also hat er ganze Arbeit geleistet, dafür schiebt man ihm in einer andren Personalie den schwarzen Peter zu. Die Verhandlungen mit Manuel Neuer gestalten sich mehr als schwierig. Durch die Blume muss sich Salihamidzic beschuldigen lassen, er hätte Interna in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Sowohl er als auch die Bayern schweigen zu den Vorwürfen von Kapitän Manuel Neuer. Mittlerweile kam heraus, wieso er den Münchnern fehlende Wertschätzung vorwirft.

Involviert in Nübel-Deal

Vor einigen Monaten wurde bekannt, dass sich die Bayern Alexander Nübel von Schalke 04 schnappen würden. Der Keeper solle hinter Neuer lernen und die neue Nummer Zwei an der Isar werden, hieß es. Noch bevor die Verträge unterschrieben wurde, wusste Neuer davon. Er war von Beginn an über alle Formalitäten informiert, wurde sogar um Rat gefragt. Sinnvoll, denn beide Torhüter entstammen der Schalker Knappenschmiede. Neuer befürwortete den Transfer und freute sich auf seinen neuen Kollegen. Er wusste sogar, dass die Bayern planten, ihrem neuen Keeper ein paar Einsätze zu geben. Allerdings wusste Neuer nie von einer konkreten Anzahl. Anfang Januar erfuhr er dann von Hasan Salihamidzic, dass es eine Mindestanzahl geben solle, die man auch noch vertraglich regeln müsse. Diese Info traf Neuer, denn nicht einmal im Training möchte der ehrgeizige Kapitän seinen Platz zwischen den Pfosten räumen. Er lehnte die Forderung ab, was an die Öffentlichkeit geriet.

Neuer verärgert über öffentliche Infos

Er bezeichnete die vertraglichen Versprechungen als sehr riskant. Dazu wertet er es als ganz und gar nicht diskret, dass nun jeder wusste, er solle regelmäßig das Tor für Nübel räumen. Nun passiert es erneut, dass Interna an die Öffentlichkeit geraten. Seine angeblichen Forderungen kennt ganz Deutschland. „Mir war immer wichtig, mit den Mitarbeitern in Führungspositionen vertrauensvoll zusammenarbeiten zu können – so loyal, wie ich mich als Spieler und Kapitän dem Verein gegenüber auch verhalte. Wenn jetzt Sachen offenbar gezielt nach außen getragen werden, ist das auch etwas, das den Bereich ‚Wertschätzung‘ betrifft.“, so der mehrfache Welttorhüter. Trotzdem möchte er unbedingt bei den Bayern bleiben. Auch die Münchner können keinesfalls Interesse an einem Abschied ihres Kapitäns haben. Die Gespräche scheinen sich langsam wieder in eine positive Richtung zu entwickeln. Um Neuer endgültig milde zu stimmen, wäre ein Statement des deutschen Rekordmeisters in naher Zukunft von Vorteil.

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