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Wegen Szalai: Mainzer Profis streiken

Von Benjamin am

Mainzer Profis streiken

Beim 1. FSV Mainz 05 liegen die Nerven blank! Nach dem 1:3 gegen RB Leipzig zum Auftakt hatten die Verantwortlichen um Sportvorstand Rouven Schröder Stürmer Adam Szalai mitgeteilt, dass dieser nicht mehr für den Verein auflaufen werde. Grund hierfür sind laut des FSV sportliche Leistungen. Aus Spielerkreisen sind allerdings ganz andere Töne zu vernehmen.

Demnach geht es um die gestrichenen Gehälter in der Corona-Krise, die von Szalai als Teil des Mannschaftsrates eingefordert wurden. Daraufhin wurde der Ungar offenbar aus dem Kader geworfen. Und genau das sorgt für mächtig Ärger im Team. Die Mainzer Profis weigerten sich sogar auf den Trainingsplatz zu gehen und wollen streiken, bis die Sache mit Szalai geklärt werden konnte.

Ärger in Mainz: Doch kein Geld für die Spieler?

Profi-Streik in Mainz. Aus Solidarität zu Stürmer Adam Szalai sind die Kicker der 05er nicht zum Training erschienen. Am Montag nach dem Bundesliga-Auftakt gegen RB Leipzig war der Ungar suspendiert worden. Rein aus sportlichen Gründen, wie es von Seiten des Vereins heißt. Die Spieler allerdings sehen den Grund für den Rauswurf darin, dass sich Szalai im Mannschaftsrat dafür stark gemacht hat, dass die Spieler ihr gestundetes Gehalt aus der Corona-Krise zurückgezahlt bekommen. Dies war ursprünglich im Zuge der ersten TV-Rate der neuen Saison geplant.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, möchte der Verein nun allerdings gar nichts mehr an die Spieler zurückzahlen. Das sorgt für Unmut. Am gestrigen Mittwoch kamen die Kicker um 16 Uhr zum angesetzten Training nicht auf den Platz.

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Presseabteilung: Profis weigern sich zu trainieren

Erst nach rund einer Stunde teilte die Presseabteilung den wartenden Reportern mit, dass die Mannschaft nicht auf den Platz kommen werde. Demnach wollen die Spieler so lange nicht weitermachen, bis der Verein die Sache mit Adam Szalai regeln konnte. Unterstützung gibt es vor allem deshalb, weil sich viele Profis offenbar vom Verein getäuscht fühlen, der nun gar kein gestundetes Gehalt mehr zurückzahlen möchte.

Trotz der Suspendierung war Szalai am Mittwochvormittag zum Training auf dem Gelände des FSV erschienen. Hier musste er in einer eigenen Ecke am Ende des Trainingsplatzes mit Reha-Coach Axel Busenkell alleine trainieren. Der Verein teilte mit, sich am heutigen Donnerstag zum Sachverhalt äußern zu wollen. Am Samstag (26. September) steht für den FSV das nächste Spiel in der Bundesliga an. Zu Gast ist dann der VfB Stuttgart. Nicht unbedingt die beste Vorbereitung.

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