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Wegen Zinedine Zidane: Deswegen spielt Achraf Hakimi jetzt für Inter Mailand und nicht wieder für Real Madrid

Von SportWetteNet am

Achraf Hakimi Real Madrid Inter Mailand

Es ist ja eine klare Sache: Achraf Hakimi hätte Borussia Dortmund definitiv auch in der Saison 2020/21 gut, nein sehr gut zu Gesicht gestanden. Das Dumme war eben nur: Hakimi war nur von Real Madrid an den BVB ausgeliehen. Zu den Königlichen kehrt der 22-Jährige trotzdem nicht zurück. Und der Hauptgrund trägt einen Namen: Zinedine Zidane.

Borussia Dortmund hat in den letzten ein, zwei Jahren auf dem Transfermarkt ein gutes Näschen und ein glückliches Händchen bewiesen. Letzteres zeichnet sich nun einmal mehr ab. Denn beim 17-jährigen Jude Bellingham blitzte nicht nur der FC Bayern München ab, sondern die gesamte Beletage des europäischen Fußballs. Ob nun Talentschmiede Ajax Amsterdam, die Alte Dame Juventus Turin oder auch Manchester United. Alle wollten Bellingham – doch der geht wohl zur Borussia in die Bundesliga. Chancenlos waren die Westfalen allerdings bei Achraf Hakimi. Und das, obwohl der gar nicht zum Stammverein Real Madrid zurück will. Der 21-jährige wechselt wegen des Trainers den Club und kickt 2020/21 für Inter Mailand in der Serie A.

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„Jetzt muss Zinedine Zidane den Wechsel erklären“

Hakimis Berater heißt Alejandro Camano. Und der gab einem Sportmagazin aus Marokko ein interessantes Interview. Darin ist zu lesen, dass Real-Trainer Zinedine Zidane der Grund gewesen sei, warum sein Schützling für Inter in Mailand auflaufen wird, nicht mehr für Real in Madrid. Obwohl sein Vertrag noch bis 2022 datiert war. Laut Camano sei nun Zidane am Zug: „Jetzt muss er erklären, warum Achraf gegangen ist“, wird Hakimis Berater im Magazin Almountakhab zitiert. Allerdings relativierte Alejandro Camano den Transfer dann auch ein wenig und führte außerdem sportliche Gründe an. Weil eben die Konkurrenz bei den Königlichen „gewaltig“ gewesen wäre. Insbesondere wegen Dani Carvajal, der dort wohl gesetzt wäre. So also entschied sich Hakimi für Inter.

Antonio Conte braucht Achraf Hakimi für sein Projekt Inter

Für Hakimis Berater jedenfalls sei dieser Wechsel der nächste logische Schritt: „Ich glaube, Achraf hat dadurch nun eine glänzende Zukunft vor sich.“ Und offenbar stimmt die Chemie zwischen dem Ex-Dortmunder und seinem neuen Coach besser als jene mit Zinedine Zidane. Camano erklärt: „Antonio Conte sprach mit Achraf über das Projekt des Clubs“, was für ihn nur eines bedeuten kann: „Wenn der Trainer darauf besteht, dich in seinem Team zu haben, bedeutet das, dass du ein wichtiger Teil in diesem Projekt bist.“ Für Borussia Dortmund bleibt es so oder so ein schmerzhafter Wechsel. Hakimi war in der Defensive absoluter Schlüsselspieler bei den Schwarzgelben, verpasste nur eines von 34 Ligaspielen, in denen er zudem fünf Tore erzielte. Mehr etwa als Julian Brandt, der im Mittelfeld auch 33 Mal zum Einsatz kam, aber eben nur drei Mal netzte.

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