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0:3! Werder Bremen verschießt den Elfer gegen die Eintracht aus Frankfurt

Von SportWetteNet am

Werder Bremen Eintracht Frankfurt Nachholspiel 1. Bundesliga

Es mag sich vielleicht wie ein klassischer Elfmeter angefühlt haben. Aber Werder Bremen hat ihn nicht verwandelt. Im Nachholspiel des 24. Spieltags in der 1. Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt verloren die Norddeutschen trotz einer guten ersten Hälfte am Ende mit 0:3 (0:0). Damit verpasste Werder Bremen auch den Sprung auf Platz 16 und bleibt Vorletzter.

„Das ist nichts, was uns jetzt umhaut“, behauptete hinterher zwar Werder-Trainer Florian Kohfeldt. Aber ein herber Rückschlag blieb es für die Grün-Weißen, die in den drei Partien zuvor sieben Punkte gesammelt hatten und dabei noch nicht einmal ein Gegentor kassierten. Gleich drei waren es am Mittwoch Abend im Weserstadion, womit die Norddeutschen mit erst einem Sieg und peinlichen neun eigenen Treffern auch das schlechteste Team in der Heimtabelle bleiben. Etwas daran ändern können sie direkt am Sonntag (7. Juni) wieder. Dann trifft Werder Bremen ab 13.30 Uhr im Weserstadion auf den VfL Wolfsburg. Richtig gute Wett-Tipps für dieses Match und alle anderen acht des 30. Spieltags findet ihr übrigens bereits beim Wettanbieter Betway.

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Enge Entscheidung: Handspiel, aber eben auch Abseits

Zum Nachholspiel: Die erste Viertelstunde gehörte Eintracht Frankfurt, aber Werder biss sich rein in dieses sehr ruppige und meist zerfahrenen Match und wurde besser. Erst prüfte Klaassen Eintracht-Keeper Trapp (15.), dann Selke aus spitzen Winkel (22.). Nach einer guten halben Stunde dann der erste Aufleger: Abraham hatte im Zweikampf mit Klaassen klar die Hand zu Hilfe genommen. Zu dieser Erkenntnis kamen sie auch im Kölner Keller. Allerdings hatte Bremens Niederländer zuvor auch einen Wimpernschlag im Abseits gestanden Deswegen gab es korrekterweise keinen Elfmeter für Werder Bremen, ging es schlussendlich torlos in die Pause.

Kohrs Tor zählt nicht, doch dann schlägt Silva zu

Eine ganz ähnliche Szene hatte das Schiedsrichterteam nach dem Seitenwechsel in der 58. Minute zu bewerten. Hier jubelte Frankfurts Kohr schon, wurde aber wegen hauchdünner Abseitsposition zurückgepfiffen. Glück also auch für Werder Bremen, das nur wenige Sekunden später ein einziges Mal defensiv nicht hellwach war. Nach einer schnellen Balleroberung konnte Kostic dank einer einfachen Körpertäuschung frei flanken – und Silva nickte zum 1:0 ein (60.). Auch dieser Treffer wurde überprüft. Denn im Mittelfeld hatte sich Hasebe zwar das Leder gegen Osako erspitzelt, nur eben sehr grenzwertig. Foul oder nicht? Es war eine 50:50-Entscheidung.

Das Match blieb spannend, doch Werder Bremen kam nicht mehr zurück. Stattdessen fiel nach einer Ecke die Vorentscheidung. Dost verlängerte das Leder auf den gerade erst eingewechselten Ilsanker, der den Ball nur noch völlig freistehend über die Linie drücken musste (81.). Sechs Minuten später schlug der Frankfurter Joker sogar noch ein zweites Mal nach einem Freistoß von de Guzman zu (87.). Damit war das Match natürlich endgültig entschieden. Und mit zwei Punkten Rückstand auf Fortuna Düsseldorf und drei Zähler Abstand zu Rang 15 und dem 1. FSV Mainz 05 geht Werder Bremen in höchster Abstiegsnot nun in den 30. Spieltag.

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