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Werder Bremen: Wird aus Kohfeldt und Baumann ein Trio?

Von Benjamin am

Baumann Kohfeldt Trio

Beim SV Werder Bremen ist man erst einmal froh, dass die abgelaufene Saison endlich ihr Ende gefunden hat. Mit Mühe und Not konnten sich die Bremer mit zwei Unentschieden in der Relegation im Oberhaus halten. Nun beginnt die Aufarbeitung. Kein Stein wird in Bremen unberührt bleiben, um in der kommenden Saison möglichst nicht noch einmal eine Horror-Spielzeit zu erleben.

Betroffen sind von den „Kontrollgängen“ an der Weser nicht nur die Kicker. Auch in der Führungsetage könnte es Veränderungen geben. Kohfeldt soll laut Berichten der „Bild“-Zeitung möglicherweise etwas entlastet werden. Die engeren Transferplanungen zum Beispiel würden dem jungen Trainer abgenommen werden. Genau für diesen Job sucht man in Bremen nun offenbar einen passenden Mann.

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Florian Kohfeldt: Heimliches Oberhaupt der Werder-Familie

Der SV Werder Bremen gilt in der Bundesliga als enorm familiärer, fast in sich geschlossener Verein. Posten werden gerne mit Mitgliedern der „Werder-Familie“ besetzt. Das hilft zum einen, um die DNA des Vereins auch über lange Jahre hinweg beizubehalten. Kann allerdings auf der anderen Seite auch zu Problemen führen. Es scheint möglich, dass nach der abgelaufenen Katastrophen-Saison vom klassischen „Bremer Modell“ Abstand genommen wird. Laut Berichten der „Bild“-Zeitung könnte das Führungsduo aus Florian Kohfeldt und Frank Baumann möglicherweise durch ein drittes Mitglied ergänzt.

Demnach soll Kohfeldt auf diesem Wege ein wenig von der Last auf den Schultern genommen werden, insbesondere bei den Transfers. Hier hielt sich Baumann in der Vergangenheit gekonnt zurück und überließ Kohfeldt fast komplett das Feld. Ohnehin konnte der junge Chefcoach im Club fast nach Belieben schalten und walten, anderen Einschätzungen wurde deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt.

Bremen muss sich neu aufstellen

Was offiziell lediglich als Entlastung von Kohfeldt bezeichnet werden dürfte, lässt sich allerdings auch aus einer anderen Sichtweise betrachten. Zahlreiche Ideen von Kohfeldt bei den Transfers fruchteten nicht wie gewünscht. Darunter zum Beispiel Leo Bittencourt, Ömer Toprak oder Ex-Kicker Martin Harnik. Die neue Ausrichtung an der Weser könnte also durchaus auch als Machtentzug angesehen werden. Unklar ist, ob Kohfeldt unter diesen Bedingungen überhaupt bereit dazu ist, bei den Bremern weiterzumachen. Eine Entscheidung wird vermutlich noch in dieser Woche fallen.

Die Tendenz geht laut Medienberichten aber in Richtung weiterer Zusammenarbeit. Das Trainerteam hat sich bereits mit Florian Kohfeldt versammelt. Zudem dürfte dem Coach und Werder-Fan klar sein, dass in der kommenden Saison Änderungen umgesetzt werden müssen. Und das auch seine Rolle davon nicht ausgenommen bleiben kann.

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