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Wieder nichts! Deutschland verspielt in der Nations League auch in der Schweiz ein 1:0

Von Die Redaktion am

Schweiz - Deutschland Nations League

Das kann doch alles gar nicht wahr sein. Wie schon gegen Spanien verspielte Deutschland schon wieder eine 1:0-Führung. In der Schweiz reichte es für die Mannschaft von Joachim Löw beim 1:1 erneut nicht zum Sieg. Nach sechs Matches in der UEFA Nations League wartet die DFB-Auswahl weiter auf ihren ersten Dreier.

Am Ende musste die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sogar noch um das Unentschieden bangen. Denn die Schweiz war am zweiten Spieltag dem Sieg näher. Xhaka und Vargas hatten in der Schlussphase die besten Möglichkeiten auf ein 2:1, während bei der DFB-Auswahl die Beine immer schwerer wurden. Doch zumindest den Punkt retteten die deutschen Kicker noch. Allerdings rückt das Final Four, das nur der Gruppensieger erreichen wird, erst einmal in weite Ferne. Zumal Spanien in der Gruppe 4 der Liga A einen tollen Tag erwischte und die Ukraine beim 4:0 regelrecht deklassierte. Apropos Ukraine: Dorthin reist Deutschland nun am 10. Oktober im Rahmen des dritten Spieltags in der Nations League. Und dann kann nur ein Sieg zählen.

Torschütze Ilkay Gündogan ist stinksauer

Wie auch schon im ersten Match der Nations League gegen Spanien waren es die deutschen Fußballer, die in Führung gingen. In diesem Fall blieb Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach an der Strafraumgrenze hartnäckig, eroberte das Leder zurück, um es mit viel Übersicht zu Ilkay Gündogan zu legen. Der wiederum nahm ganz exakt Maß. Ein Schuss, alles andere als wuchtig, dafür aber um zu platzierter. Yann Sommer im Schweizer Kasten konnte sie strecken wie er wollte – der Ball zappelte im Netz (17.). Fortan entwickelte sich bis zur Pause ein munterer Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten – doch zunehmend auch immer mehr für die Schweizer. Apropos Gündogan. Der Torschütze ließ nach dem Schlusspfiff seinen Ärger freuen Lauf: „Ich bin angepisst. Das geht mit auf den Sack“, kommentierte er das Spiel später und meinte damit vor allem wohl die zweite Hälfte.

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Widmer gleicht auf: Löw in seinem Urteil etwas milder

Denn auch der Bundestrainer hatte erkannt: „ Wir wussten ja schon vorher, dass es im Moment schwer wird. Das hängt auch mit der Kraft zusammen, die alle Spieler noch nicht voll haben“, meinte Joachim Löw nach dem Abpfiff. „Wenn man dann das 2:0 nicht macht, das mehr Sicherheit gegeben hätte, lässt man den Gegner wieder ins Spiel.“ Und die Eidgenossen waren vor allem nach der Pause voll da. Nach einer knappen Stunde war es passiert. Die deutsche Mannschaft verlor das Leder im Mittelfeld fast schon fahrlässig. Embolo konnte danach seelenruhig schalten und walten, ohne von Süle attackiert zu werden. Und Widmer schloss dann zum 1:1 ab (58.). Das ging einfach zu leicht. Joachim Löw verspricht den Fans trotzdem: „Die Jungs haben alles gegeben, was zu diesem Zeitpunkt möglich ist. Im Oktober werden wir dann wieder richtig angreifen.“ Das ist auch zwingend nötig für das Final Four.

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