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Wieso stocken die Vertragsgespräche mit David Alaba?

Von SportWetteNet am

Auf der Geschäftsstelle des FC Bayern gibt es derzeit einiges zu tun. Nicht nur, dass der deutsche Rekordmeister sich auf Geisterspiele vorbereiten muss. Die Vertragsverlängerungen von etlichen Leistungsträgern stehen bevor. Während Thomas Müller schon unterzeichnet hat, steht hinter David Alaba noch ein großes Fragezeichen. Wie so oft dreht sich alles um die Finanzen.

So gut die Verhandlungen mit Thomas Müller liefen, so sehr stocken sie bei Manuel Neuer und David Alaba. Vor wenigen Wochen unterschrieb Müller einen Kontrakt bis 2023. Als Ü30-Spieler durfte er um zwei Jahre verlängern. Das bieten die Bayern derzeit auch Manuel Neuer an, doch der Keeper möchte vier Jahre. Derzeit stocken die Gespräche mit ihm gewaltig, man scheint sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner zuzubewegen. Auch bei David Alaba konnten die Münchner noch keine positiven Nachrichten vermelden. Hier klaffen die Ansprüche der beiden Parteien allerdings nicht so weit auseinander wie bei Manuel Neuer. Alaba wird im Juni 28. Läuft sein Vertrag in einem Jahr aus, ist er unter 30 und fällt somit nicht in die Spielerkategorie, mit der man nur ein oder maximal zwei Jahre verlängert. Die Bayern wären durchaus dazu bereit, ihm ein neues Arbeitspapier auszustellen, das bis Juni 2025 gültig ist.

Wie viele Millionen sind gefordert?

Das Kriterium, bei dem sich die Bayern und Alabas Berater nicht einig sind, ist finanzieller Natur. Gerüchten zufolge soll der Österreicher rund 15 Millionen Euro pro Jahr verdienen, damit gehört er zu den Spitzenverdienern. Auch Manuel Neuer soll in dieser Gehaltsspanne liegen. Pinhas Zahavi, der Berater von David Alaba, möchte allerdings mehr. Er will, dass sein Spieler noch eine Gehaltsstufe nach oben steigt. Er und Thomas Kroth, Berater von Manuel Neuer, verfolgen also sehr ähnliche Ziele. Gesprochen wird in beiden Fällen von einer Summe jenseits der 20 Millionen. Die Bayern haben Alaba einen neuen Vertrag bis 2025 angeboten, die Konditionen wurden verbessert. Offensichtlich aber reichen sie Zahavi und Alaba noch nicht aus, zwischen Angebot und Forderung ist die Diskrepanz noch viel zu groß. Beide Parteien scheinen aktuell keine Eile bezüglich der Verhandlungen zu haben. Da Alabas Berater nicht in Deutschland lebt, kann ein Treffen ohnehin noch nicht stattfinden.

Alaba reizt Primera Division

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Die Bayern wissen: Einen Abschied von Alaba dürfen wir uns nicht erlauben. Seit zehn Jahren gehört der Österreicher zur Stammelf, seine enorme Vielseitigkeit im defensiven Bereich ist in dieser Qualität kaum zu finden. Derzeit hilft der Linksverteidiger in der Innenverteidigung aus und erledigt einen exzellenten Job. Falls er sich einen Wechsel vorstellen kann, wäre wohl die Primera Division das erklärte Ziel. Barcelona oder Real Madrid könnten es werden. Bei beiden stellt sich allerdings die Frage, wie man mit Alabas Gehaltsforderung umgeht. In Zeiten der globalen Krise werden den Klubs schwere wirtschaftliche Schäden zugefügt. Auch an den absoluten Spitzenvereinen geht so etwas nicht spurlos vorüber. Ist es nicht sogar ein wenig pietätlos, in mitten dieser schwierigen Zeit, die unzähligen Menschen die Existenz kosten wird, 20 Millionen Euro im Jahr zu fordern? Die Bayern werden sich entscheiden müssen, ob ihnen Manuel Neuer und David Alaba solche Summen wert sind.

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