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Zahnlose Wölfe verlieren bei Schachtar Donez mit 0:3, Eintracht Frankfurt hofft heute auf ein Wunder

Von SportWetteNet am

Schachtar Donezk VfL Wolfsburg Europa League

Der VfL Wolfsburg hat es nicht gepackt. Ausgerechnet jetzt, wo die UEFA ihr Endrundenturnier zur Europa League nach Nordrhein-Westfalen verlegt hat, verpassten die Wölfe selbiges im Rückspiel des Achtelfinales. Allerdings waren die Chancen auf ein Weiterkommen schon vor dem Anpfiff in Kiew eher gering.

Denn Wolfsburgs Gegner Schachtar Donezk hatte sich schon im Hinspiel, das noch kurz vor der Corona-Pause im internationalen Fußball ausgetragen wurde, mit 2:1 in der Volkswagen-Arena durchgesetzt. Im Rückspiel siegten die Ukrainer nun noch deutlicher, nämlich mit 3:0 (0:0). Trotzdem blieb den Wölfen, die mindestens zwei Treffer hätten erzielen müssen, bis kurz vor dem Ende ein Restfunken Hoffnung, weil es ganz lange torlos 0:0 gestanden hatte. Erst in der 89., 90. und dritten Minute der Nachspielzeit machte Schachtar mit einem Dreierpack den Sack endlich zu. Verdientermaßen. Denn die Gastgeber waren das klar bessere Team, hätten schon zur Pause in Führung liegen können, wenn nicht müssen.

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Kein Elfer, aber Rot: Turbulente Schlussphase

Junior Moraes brach mit einem tollen Volleyschuss zum 1:0 eine Minute vor der regulären Spielzeit endgültig den Bann – und der Bundesligist zerbrach danach in alle Einzelteile. Solomon erzielte das 2:0 (90.), erneut Junior Moraes stellte in der dritten Minute der Nachspielzeit den Endstand her. Aber es hätte anders kommen können. Schachtars Khocholava sah die Rote Karte, aber nur, weil sich Schiedsrichter Ivan Kruzliak nach Ansicht der bewegten Bilder anders entschieden hatte. Ursprünglich hatte der Unparteiische Elfer geben wollen, verlegte den Tatort dann aus dem Strafraum heraus, bestrafte die Aktion aber mit Rot. Die Überzahl der Wölfe hielt jedoch nicht lange. Zwei Minuten später kassierte John Anthony Brooks nämlich Gelb-Rot. Und so blieb die große Attacke der Wölfe dann auch aus.

Schafft die Eintracht in Basel doch noch das Viertelfinale?

Schachtar Donezk freilich steht nun im Viertelfinale der Europa League. Der nächste Gegner der Ukrainer steht noch nicht fest. Es könnte, wenn der Fußballgott hilft, erneut ein Bundesligist werden. Denn Donezk trifft auf den Sieger aus dem Duell zwischen dem FC Basel gegen Eintracht Frankfurt. Die Partie findet am Dienstag (11. August) ab 21 Uhr in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen statt. Das Problem ist nur: Frankfurt ging im Hinspiel gegen die Schweizer mit 0:3 baden, braucht nun selbst mindestens drei Treffer. Das mag nicht völlig unmöglich sein. Favorit aufs Weiterkommen ist aber definitiv der FC Basel. Die Partie steigt heute Abend ab 21 Uhr. Schon um 18.55 Uhr ist derweil Bayer Leverkusen gegen Glasgow Rangers im Einsatz. In Schottland holte die Werkself bereits einen 3:1-Erfolg, so dass die Rheinländer fast sicher mit dem Viertelfinale planen dürfen.

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