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Zwei neue Franzosen für den FC Bayern: Münchens Mittelfeld-Plan

Von Michael am

Der FC Bayern München hat zwei weitere Franzosen an der Angel!

Die wohl größte Baustelle des FC Bayern München, vielleicht neben einem adäquaten Ersatzmann für Stürmerstar Robert Lewandowski, ist das Mittelfeld. Hauptsächlich hängt dies mit aktuellen Spielern des Rekordmeisters zusammen. David Alaba scheint mit einem Wechsel zu liebäugeln. Auch ist die Zukunft von Thiago und Tolisso ungewiss. Doch scheinbar haben die Münchener rund um Kaderplaner Hasan Salihamidzic schon einen Plan. Sagen dir die Namen Tanguy Ndombélé und Tiemoué Bakayoko etwas? Nach diesen beiden Mittelfeldspielern soll der FC Bayern nämlich seine Fühler ausgestreckt haben.

Franzosen und der FC Bayern – das hat schon eine gewisse Tradition. Auch wenn wir in den aktuellen Kader schauen, finden wir einige Spieler mit französischem Pass. Dazu zählen Lucas Hernandez, Tanguy Kouassi (Nianzou), Corentin Tolisso, Michael Cuisance, sowie Kingsley Coman. Die Nähe zu Frankreich ist für diese Spieler natürlich ein Pluspunkt. Und vielleicht verträgt der Kader von München tatsächlich zwei weitere Franzosen. Schauen wir uns die Kandidaten doch einmal näher an.

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Im Visier des FC Bayern: Bakayoko und Ndombélé

Timoué Bakayoko schnürt seine Schuhe derzeit beim FC Chelsea (war jedoch an den AS Monaco verliehen). Doch dem Londoner Fußballclub wird ein Interesse an Kai Havertz nachgesagt. Dies würde den Konkurrenzkampf im Mittelfeld weiter anheizen. Doch tatsächlich finden sich die Stärken von Bakayoko eher im defensiven Mittelfeld. Dort stand er für den AS Monaco 20 Mal auf dem Feld. Er erzielte ein Tor und zwei Vorlagen. Und genau dort ist München mit Goretzka und Kimmich – die anderen Spieler diese Position gelten als Wechselkandidaten – eher mau bestückt. Etwas mehr Robustheit könnte nicht schaden.

Auch der 23.jährige Tanguy Ndombélé steht in England, genauer gesagt bei den Tottenham Hotspur, unter Vertrag. Er kam im Mittelfeld startend zu 21 Einsätzen und erzielte zwei Treffer. Zwei weitere Tore bereitete der Franzose vor. Er vollzog seinen Wechsel erst 2019 vom Olympique Lyon. Allerdings zahlten die Spurs 60 Millionen Euro als Ablöse. Für Bakayoko zahlte Chelsea im Jahr 2017 immerhin 40 Millionen Euro. Und beide Teams wollen sicherlich nicht mit einem Transferminus rausgehen.

Doch scheinbar kommt für den FC Bayern wohl bei beiden Franzosen nur ein Leihgeschäft in Frage.

Wie stellt der FC Bayern München 20/21 im Mittelfeld auf?

Genaugenommen sind es Luxusprobleme. Denn mit Leon Goretzka, Joshua Kimmich, Kingsley Coman, Serge Gnabry und Thomas Müller ist genug Qualität vorhanden. Leroy Sané ergänzt den Kader zur nächsten Saison. Doch in der Zentrale könnte sich tatsächlich eine Lücke ergeben. Was passiert mit Thiago und Tolisso? Coutinho und Perisic werden wohl nicht in München bleiben. Ist Cuisance schon weit genug?

Bayern München läuft auch nächste Spielzeit wieder in drei Wettbewerben auf. Verstärkungen im Mittelfeld sind erwünscht. Leihspieler könnten das etwas angeschlagene Festgeldkonto – auch der FC Bayern hat durch Corona Einnahmen verloren – schonen. Doch findet mit Chelsea und Tottenham bezüglich Bakayoko und Ndombélé eine Übereinkunft statt?

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