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CashPoint Wettsteuer – Wetten mit oder ohne 5% Steuer?

CashPointCashPoint ist einer der ältesten Online Sportwettenanbieter und konnte sich bereits im Jahr 1996 in der Branche etablieren. Dies liegt allerdings nicht nur an den engagierten und ambitionierten Mitarbeitern von CashPoint, welche die Online Plattform am Laufen halten, sondern auch an den lokalen Wettstationen, von denen CashPoint rund 5.000 Stück betreibt. Diese steigern den Bekanntheitsgrad des Unternehmens und können als weitere Kriterien für die Seriosität von CashPoint gewertet werden.

Daneben konzentriert sich CashPoint aber auch auf verschiedene andere Strategien, um werbewirksam für neue Kundenströme zu sorgen. So engagiert sich CashPoint beispielsweise als Sponsor für deutsche Fußballvereine wie etwa den VfL Wolfsburg oder Hertha BSC Berlin. Weiterhin hat CashPoint außerdem eine großzügige Auswahl an unterschiedlichen Sportwetten, die er seinen Kunden anbietet, und außerdem auch ein paar herausragende Quoten, die immer wieder auftauchen und grandiose Gewinne bescheren.

Trotz dieser vielen positiven Aspekte muss CashPoint sich aber auch eine kleine Kritik gefallen lassen. Dies betrifft in erster Linie die Handhabung der CashPoint Wettsteuer. Wie alle Buchmacher, die ihr Angebot in Deutschland auf den Markt bringen, muss auch CashPoint fünf Prozent von jedem getätigten Einsatz als Steuer abbezahlen. Diese Steuer übernimmt CashPoint aber nicht wie Tipico oder betsson selbst, sondern wälzt sie auf die Kunden ab. Nachfolgend wird verraten wie genau eine solche CashPoint Wettsteuer bei der Gewinnabrechnung ins Gewicht fällt und warum CashPoint Erfahrungsberichte davon sprechen, dass sich eine Anmeldung beim Buchmacher dennoch lohnen kann.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
  • CashPoint ist bereits seit 1996 im Geschäft
  • CashPoint ist als seriöser Sponsor aktiv
  • Wettsteuer muss der Kunde bezahlen
  • Anmeldung bei CashPoint lohnt sich dennoch
  • CashPoint Wettbonus als Willkommensgeschenk für neue Kunden

Cashpoint-Bonus

Wie wird die Wettsteuer berechnet?

Im Grunde genommen hat der Buchmacher CashPoint die einfachste Methode gewählt, um die CashPoint Wettsteuer auf seine Kunden abzuwälzen, auch wenn diese nicht unbedingt diejenige ist, die bei den Kunden auf die größte Gegenliebe trifft. Die CashPoint Wettsteuer wird grundsätzlich von jedem Einsatz des Kunden abgezogen, unabhängig davon ob die Wette des Kunden erfolgreich ist oder nicht. Andere Sportwettenanbieter haben sich längst darauf eingelassen die Wettsteuer im Falle einer misslungenen Wette des Spielers selbst zu zahlen, sodass nur erfolgreiche Kundentipps mit einer Wettsteuer belastet werden. Dementsprechend sind diese Buchmacher dazu übergegangen sich die Wettsteuer mit ihren Kunden zu teilen. CashPoint führt dadurch zwar eine vereinfachte Berechnungsvariante ein, erweist sich damit andererseits in gewisser Hinsicht aber auch als gnadenlos.

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Der CashPoint Bonus für neue Kunden


Doch wie eingangs bereits erwähnt wurde, müssen neue Kunden trotz der CashPoint Wettsteuer nicht davor zurückschrecken, sich bei diesem Buchmacher anzumelden. Der CashPoint Bonus kann eben diese Schritt besonders schmackhaft werden lassen. Zum besseren Verständnis erfolgt vorab eine kurze Auflistung der wichtigsten Bonusdetails:

  • maximale Bonussumme beträgt 100€
  • Bonushöhe wurde bei 100% festgelegt
  • 10€ Mindesteinzahlungsbetrag aktivieren den Bonus
  • Ersteinzahlung muss 8x durchgespielt werden
  • Mindestquote liegt bei 2.00
  • Bonus wird vollständig auszahlbar

Wer bei CashPoint mindestens 10 Euro Ersteinzahlung leistet, erhält auf seine Ersteinzahlung einen soliden Bonus in Höhe von bis zu 100 Euro. Dabei wird der Betrag der Ersteinzahlung verdoppelt. Damit er diesen Bonus auch wieder auszahlen lassen kann, muss der Spieler den Bonusbetrag mindestens acht Mal in Sportwetten einsetzen, die eine Mindestquote von 2.0 aufweisen. Das Besondere am CashPoint Bonus ist allerdings die Tatsache, dass der Bonus erst freigespielt werden muss, bevor er überhaupt auf das Konto des Spielers gebucht wird. Das bedeutet im Klartext, dass die Bonusbedingungen erst erfüllt werden müssen, bevor der CashPoint Bonus auf das Konto des neuen Spielers gebucht wird. Sobald er dort erscheint, kann er zur freien Verfügung genutzt werden.

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Die Auszahlung bei CashPoint berechnen

Spieler, die bei CashPoint eine Wette platzieren, müssen mit dem Abzug der CashPoint Wettsteuer rechnen. Angenommen, der Einsatz auf eine Wette mit einer Quote von 2.7 beträgt 30 Euro. Wird die Wette gewonnen, beträgt der Auszahlungsbetrag 81 Euro abzüglich 1,50 Euro Steuer, also insgesamt 79,50 Euro. Im Falle einer verlorenen Wette sind bei CashPoint jedoch nicht nur die 30 Euro verloren, sondern zusätzlich 1,50 Euro Steuer. Der Gesamtverlust beträgt dann 31,50 Euro.

Zum Wettsteuer-Vergleich

Fazit: Ein ungünstiges Berechnungsmodell

Wenn es um die CashPoint Wettsteuer geht, so hat CashPoint sicherlich nicht das kundenfreundlichste Modell für die Berechnung eben dieser Steuer gewählt. Der Kunde muss in jedem Fall bezahlen, was bedeutet, dass er auch bei verlorenen Tipps noch einmal draufzahlt. CashPoint ist als Buchmacher bei diesem Berechnungsmodell fein raus und hat keine Verluste zu verbuchen, den Kunden wird damit aber nicht unbedingt ein Gefallen getan. Dementsprechend bleibt zu hoffen, dass CashPoint sich zukünftig vielleicht noch einmal Gedanken über seine Steuerpolitik macht, um vielleicht doch einen Schritt auf die Kunden zuzugehen. Denn dann könnte wirklich jeder Spieler das tolle Ambiente und den hohen Grad an Professionalität bei CashPoint genießen.

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Autor Mark Weber

 

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