ComeOn Wettsteuer – Jetzt fünf Prozent sparen

comeonUnabhängig davon wie lange ein Buchmacher sein Angebot bereits in Deutschland zur Verfügung stellt, muss er in der Bundesrepublik eine sogenannte Wettsteuer abführen. Diese beträgt in jedem Fall immer fünf Prozent von jedem einzelnen Einsatz, den ein Kunde bei diesem Buchmacher aktiviert. Viele Sportwettenanbieter wie auch Kunden sind mit dieser Regelung nicht einverstanden, aber das ändert leider nichts an ihrer Gültigkeit. Bisweilen müssen deshalb die Sportwetter ein wenig tiefer in ihre Tasche greifen, um eine Wette platzieren zu können. Manches Mal zeigt sich aber auch ein Sportwettenanbieter derart großzügig, dass er die komplette Wettsteuer selbst trägt.

Als relativ neuer Buchmacher in Deutschland ist ComeOn gerade erst dabei sich einen guten Ruf zu erarbeiten. Trotzdem ist ComeOn im aktuellen Wettanbieter Vergleich bereits ziemlich hoch eingestiegen und konnte die Experten und erfahrenen Spieler dementsprechend schon stark von sich überzeugen. Damit das so bleibt investiert ComeOn jede Menge Energie und Geld in ein noch perfekteres Angebot sowie noch attraktivere Bonusaktionen. Der derzeitige ComeOn Wettbonus für neue Kunden beispielsweise kommt gleich in zwei verschiedenen Versionen zum Spieler, die weiter unten noch nachdrücklicher erläutert werden sollen. Daneben bietet ComeOn aber auch ein seriöses und großzügig angelegtes Portfolio an verschiedenen Sportarten und Wettmärkten, die sich in jedem Fall lohnen können.

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Das wirklich Interessante bei ComeOn ist allerdings die Tatsache, dass es sich bei ComeOn vollkommen legal und steuerfrei wetten lässt. Spieler müssen derzeit nicht mit Abgaben rechnen und können ihre Gewinne dementsprechend noch stärker genießen. Wie das möglich wird und mit welchen Auswirkungen dieser Aktion zu rechnen ist, wird nachfolgend beschrieben.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
  • Keine Wettsteuer für deutsche Kunden
  • Bruttogewinn wird netto ausgezahlt
  • Regelung gilt bei gewonnen und verlorenen Tipps
  • Seriöser Buchmacher seit 2010 mit stabilen Quoten
  • Sichere EU Lizenz aus Malta

Welche Steuermodelle existieren?

Bevor die Handhabung eines Buchmachers in Bezug auf seinen Umgang mit der Wettsteuer von einem Spieler oder Experten gelobt werden kann, gilt es zunächst einen Blick darauf zu werfen, wie andere Sportwettenanbieter mit eben dieser Wettsteuer umgehen. Hierbei zeigt sich, dass generell drei verschiedene Modelle existieren:

  • Kunden müssen keine Wettsteuer bezahlen
  • Kunden müssen die Wettsteuer komplett allein tragen
  • Kunden und Buchmacher teilen sich die Wettsteuer

Während die erste Variante für den Kunden mit Sicherheit die lohnenswerteste ist, kann auch die dritte Variante noch sehr viel Verständnis im Kunden hervorrufen. Wenn der Sportwettenanbieter sich dazu bereiterklärt die Wettsteuer zu teilen, sodass keine von beiden Parteien unverhältnismäßig belastet wird, kann von einem fairen Kompromiss gesprochen werden. Wenn aber der Sportwettenanbieter die komplette Wettsteuer auf den Spieler abwälzt, sollten Kunden sich eine Anmeldung noch einmal gehörig durch den Kopf gehen lassen. Nichtsdestotrotz ist dieses Verfahren keineswegs illegal und der Buchmacher operiert innerhalb der für ihn gültigen Richtlinien.

Glücklicherweise zeigt sich, dass ComeOn sich in diesem allgemeinen Trend für die bestmögliche Variante entschieden hat – er übernimmt die ComeOn Wettsteuer komplett, weshalb es eine solche für den Spieler im Grunde genommen gar nicht gibt. Allerdings muss davon ausgegangen werden, dass dies nur ein temporärer Zustand ist. Viele andere Sportwettenanbieter wie beispielsweise betway haben früher auch versucht die Wettsteuer selbst zu tragen, sind aber dauerhaft an diesem Vorhaben gescheitert.

Die Auswirkungen auf die Wettquoten

Die ComeOn Wetten ohne Steuer wirken sich keinesfalls negativ auf die Quotierungen der Sportevents aus. Der schwedische Buchmacher arbeitet mit einem durchschnittlichen Auszahlungsschlüssel von knapp über 93 Prozent und reiht sich damit im Wettanbieter Vergleich im oberen Mittelfeld ein.

Rechenbeispiel für die ComeOn Wettsteuer

Die ComeOn Wettsteuer wird weder bei gewonnen noch bei verlorenen Tipps abgezogen. Die Regel „Brutto gleich netto“ gilt bei den Skandinaviern für jeden Kunden, egal aus welchem Land er kommt. Beim Onlinebuchmacher gibt’s nach unseren ComeOn Erfahrungen keine Benachteiligung der deutschen Sportwettenfreunde. Wer bei den Schweden 100 Euro auf eine Wettquote von 2,0 platziert, erhält im Gewinnfall 200 Euro ausgezahlt. Zum Vergleich, bei einem Bookie mit Steuerabzug wären dies nur 190 Euro.

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Steuerfrei und trotzdem hoher Neukundenbonus

Obwohl es keine ComeOn Wetten mit Steuer gibt und die Quoten stabil und hoch sind, knausert der Bookie auch beim Neukundenbonus nicht. Aktuell offeriert der Onlineanbieter eine 100%ige Matchprämie von bis zu 100 Euro. Die qualifizierende Mindesteinzahlungssumme für den ComeOn Bonus ist auf zehn Euro festgeschrieben. Vor einer schadlosen Auszahlung ist das Startkapital fünfmal bei einer Quotenvorgabe von 1,8 durchzuspielen.

Wer lediglich zehn Euro als Deposit erbringt, kann alternativ den 400% Bonus wählen und mit einem Bankroll von 50 Euro beginnen. In diesem Fall gilt jedoch beim Freispielen ein achtmaliger Rollover bei deiner Mindestquote von 2,0, welche zwingend mit Kombinationswetten erreicht werden muss. Beide Wettboni dürfen auch im ComeOn Casino umgesetzt werden.

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ComeOn – der Buchmacher

Der schwedische Wettanbieter ist seit 2010 am Markt. Hinter der Plattform steht mit der Co-Gaming Limited ein in Malta registriertes und lizenziertes Unternehmen. Gründet wurde die Firma von ehemalige Mitarbeitern aus der Führungsriege von Betsson, welche über eine jahrelange Erfahrung im Sportwettenbusiness verfügen. Neben der ComeOn Steuer ist die Seriosität sicherlich ein zweiter Grund sich für den Onlinebuchmacher zu entscheiden.

Fazit: Jubel bei den Spielern

Die ComeOn Wettsteuer wird vom nordeuropäischen Onlineanbieter nicht an die eigenen Kunden weitergereicht. Nach wie vor zahlt der Bookie die Sonderbelastung für den deutschen Fiskus aus eigener Tasche. Damit reiht sich ComeOn würdig in die Riege der erfolgreichen skandinavischen Bookies ein. Es ist aktuell nicht damit zu rechnen, dass der Buchmacher in naher Zukunft eine Änderung der Geschäftsbedingungen vornehmen wird.

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Autor Mark Weber

 

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