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Was sind Sportwetten? Erklärung und Definition

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Wer heutzutage eine Wette abgibt, der meint damit meist eine Sportwette. Diese sogenannte Sportwette wird meist zwischen mindestens zwei Parteien geschlossen, kann jedoch auch auf professioneller Ebene stattfinden. In diesem Fall übernimmt ein Buchmacher oder Online-Wettanbieter die Annahme der Wetten und die spätere Gewinnausschüttung.

Den zu wettenden Betrag kann jeder selbst festlegen – dieser ist jedoch meist nach oben und nach unten vordefiniert. In dieser Sportwetten Erklärung werden wir euch die wichtigsten Infos vermitteln.

Was sind Sportwetten und worauf kann ich wetten?

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Das Wetten auf Sportereignisse ist heutzutage deutlich komplexer, als noch vor einigen Jahren – aber auf keinen Fall komplizierter. So gibt es mittlerweile die unterschiedlichsten Arten von Wetten, wie beispielsweise Handicap-, Spread-, Über/Unter- und auch die normalen Siegwetten. Was genau diese Wetten unterscheidet, erfahrt ihr in den kommenden Artikeln.

Gewettet werden kann dabei auf so gut wie alle Ereignisse, die es in unserer Sportwelt gibt. Da sich viele Anbieter mittlerweile auf den europäischen Markt konzentriert haben, überwiegend Sportarten, wie Fußball und Tennis. Boxen oder American Sports, wie Football, Basketball und Baseball werden jedoch ebenfalls angeboten und das zu den verschiedensten Uhrzeiten.

Woher weiß ich, welchen Gewinn ich bekomme?

Je nachdem auf welchen Ausgang gewettet werden soll, erhält der Spieler eine ganz bestimmte Wettquote. Diese wird vorher vom Buchmacher berechnet und entspricht der Erwartung, mit welcher das Ereignis eintreffen wird. Hier einige Beispiele:

  • Energie Cottbus gewinnt gegen Braunschweig: bwin 2.25 – Pinnacle 2.35
  • FC Bayern verliert gegen Greuther Fürth: Interwetten 8.25 – bet365 7.85

Wie zu sehen ist, variieren die Quoten zusätzlich von Anbieter zu Anbieter, was zeigt, dass es sehr wichtig ist, bei welchem Buchmacher man seine Wetten abgibt. Die Quote ist als Multiplikator des Einsatzes zu verstehen. Setzt man beispielsweise auf Sieg Fürth gegen Bayern 10 Euro, dann erhält man bei Eintreffen des Ereignisses 82.50 Euro – gibt man die Wette bei Interwetten ab.

Wie kann der Buchmacher dann Geld verdienen?

Der Gewinn des Buchmachers richtet sich ganz nach der Gestaltung der Wettquoten, die im idealsten Fall genau so gestaffelt sind, dass es dem Anbieter egal sein kann, welche der Mannschaften gewinnt. Der Reingewinn berechnet sich nämlich aus der Buchmachermarge, die am ehesten am Beispiel eines Boxkampfes verdeutlicht werden kann:

Zwei Boxer mit gleicher Gewinnerwartung treten gegeneinander an. Dementsprechend liegen die Quoten bei 1.90. Im Bestfall werden nun sowohl auf Boxer A, als auch auf Boxer B dieselben Beträge gesetzt – sagen wir 1.000 Euro. Egal, welcher Boxer nun gewinnt, der Buchmacher macht 100 Euro Gewinn. Bei den meisten Buchmachern ist diese Marge zwischen 5 und 12 Prozent angesiedelt. Das bedeutet: Bei jedem gesetzten Euro werden 95 bis 88 Cent ausbezahlt.

Zahlreiche Fachbegriffe zum Thema Sportwetten sind zusätzlich in unserem Wettlexikon aufgeführt.[/box]

Autor Mark Weber

 

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