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Wettanbieter Einzahlung: Das sind die gängigsten Methoden

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Sportwetten im Internet können heutzutage geradezu massenweise abgeschlossen werden. Die Vielzahl der unterschiedlichen Buchmacher ermöglicht es sogar seine Wetten abzusichern, indem auf verschiedene Ausgänge ein und desselben Spiels bei zwei oder mehr Buchmachern gewettet wird. Um allerdings bei den Buchmachern wetten zu können, ist es notwendig, ein Konto bei diesen Sportwettenanbietern zu eröffnen. Hierfür werden einige persönliche Daten vom Sportfreund benötigt, denn der Spieler muss unter anderem seine Volljährigkeit beweisen und gültige Kontaktdaten angeben. Danach sind die Mindestvoraussetzungen für ein möglicherweise erfolgreiches Wettspiel auch bereits erfüllt und der Spieler kann im Grunde genommen seine ersten Wetten platzieren.

Um allerdings mit Geld wetten zu können, wird selbstverständlich noch eine weitere Voraussetzung gültig: Der Spieler muss Geld auf seinem Kundenkonto beim Buchmacher zur Verfügung haben. Dies wird durch eine Einzahlung erreicht. Nur manchmal spendieren einige Sportwettenanbieter wie etwa Mobilbet heutzutage noch Aktionen, bei denen auch ohne eigene Einzahlung echte Wetten abgeschlossen werden können. Im Normalfall ist eine Einzahlung dementsprechend unumgänglich.

Zahlungsmethoden, die von Buchmachern akzeptiert und unterstützt werden, gibt es theoretisch viele. Allerdings sind unglücklicherweise nicht alle dieser Methoden auch wirklich empfehlenswert. Während bei einigen unseriösen Wettanbietern sogar Zahlungsmethoden offeriert werden, die vollkommen unsicher und unseriös sind, haben die großen Wettanbieter stets ausschließlich die sicheren Zahlungsmethoden in ihre Liste aufgenommen. Welche genau das sind und worauf eventuell dennoch geachtet werden muss, wird nachfolgend eingängig vorgestellt.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
  • Online Sportwetten können nur mit Guthaben abgeschlossen werden
  • Einzahlungen werden auf unterschiedliche Weise möglich
  • unbekannte Zahlungswege sollten nicht gewählt werden

Kreditkarten (VISA, MasterCard, American Express,…)

Die beiden Kreditkartengesellschaften VISA und MasterCard sind die führenden Zahlungsdienstleister in ihrer Branche. Dementsprechend wahrscheinlich ist es, dass nahezu jeder von uns eine solche Karte in seinem Portemonnaie mit sich führt. Neben der Rechnung im Supermarkt, an der Tankstelle und im Lieblings-Online-Shop, kann auch das Wettanbieter-Konto hiermit aufgeladen werden.

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  • Vorteil: Das Geld erscheint unmittelbar auf dem Wettkonto
  • Nachteil: Gebühren von Wettanbieter und Kreditinstitut können entstehen

PaySafeCard

Die sogenannte PaySafeCard kann an jeder Tankstelle oder auch in nahezu jedem Supermarkt erworben werden. Sie stellt dabei eine Art Einweg-Prepaidkarte dar, die in Form eines Belegs mitgenommen werden kann. Gekauft werden kann die Karte in den Beträgen 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro. Der gezahlte Betrag ist dabei 1:1 nutzbar und wird später via PSC-Code auf das Wettanbieter-Konto geladen.

  • Vorteil: Anonymität, keine Gebühren & sofortige Nutzung des Geldes
  • Nachteil: keine Auszahlungen möglich

Sofortüberweisung / Giropay

Wer ein Konto mit Online-Banking besitzt, der kann auf Sofortüberweisung und Giropay zurückgreifen. Dabei handelt es sich um Anbieter, die eine Zahlung via Online-Banking ermöglichen. Es werden keine Gebühren fällig und das Geld ist meist sofort vorhanden.

  • Vorteil: Keine Gebühren, Geld sofort vorhanden
  • Nachteil: Risiko des Online-Bankings (wenn auch sehr gering)

Banküberweisung

Die normale Banküberweisung wird heutzutage ebenfalls angeboten und ist nach wie vor eine beliebte Art der Ein- und Auszahlung. Hierbei wird das Geld via Überweisung auf das Konto beim Wettanbieter transferiert. Bei dieser Zahlungsmethode ist allerdings mit einer Bearbeitungszeit von 3 bis 5 Werktagen zu rechnen.

  • Vorteil: Keine Gebühren, online möglich
  • Nachteil: Langsame Bearbeitung

E-Wallets

Immer häufiger genutzt werden die sogenannten E-Wallets. Dabei handelt es sich um Online-Dienste, bei denen man seine persönlichen Kreditkarten- oder Bankdaten hinterlegt hat. Schlussendlich kann man so bei verschiedenen Shops und auch bei einem Wettanbieter Einzahlungen durchführen, ohne dass dort jeweils die Daten eingetragen werden müssen. Diese werden zentral beim jeweiligen E-Wallet gespeichert. Beispiele hierfür sind: PayPal, Moneybookers (Skrill), Neteller, Ukash, etc.

  • Vorteil: Geld ist sofort vorhanden, Daten werden zentral gespeichert, keine Gebühren
  • Nachteil: Teilweise höhere Mindesteinzahlungslimits

PayPal

Auch wenn PayPal als Zahlungsmethode selbstverständlich zu den E-Wallets gehört, kann es sich lohnen auf diese Zahlungsmethode einen separaten Blick zu werfen. Denn PayPal unterscheidet sich von anderen Zahlungsmethode aufgrund eines entscheidenden Vorteils: Es gibt einen Käuferschutz. Das bedeutet, dass Spieler, die einem betrügerischen Dienstleister oder Verkäufer aufgesessen sind, sich auf den Käuferschutz von PayPal verlassen können, der sich anschließend um die Abzocke kümmert. Noch nicht alle Buchmacher bieten PayPal an, diejenigen, die PayPal aber auf der Liste der unterstützten Zahlungsdienstleister haben, können vom Spieler unbedingt als sicher und seriös eingestuft werden. Hierzu gehören beispielsweise bwin, bet365, Bet3000 oder aber auch Tipico.

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Vorteil: schnelle Zahlungen, keine Bekanntgabe der eigenen Kontodaten, Käuferschutz
Nachteil: teilweise höherer Mindesteinzahlungsbetrag

Fazit: Nur sicher ist auch gut

Wer sich bei einem Buchmacher ein Guthaben anlegen möchte, um Online Sportwetten bestreiten zu können, der sollte unbedingt darauf achten, mit welcher Methode bei diesem Anbieter eingezahlt werden kann. Längst ist nicht alles Gold, was glänzt, so viel sollten auch die Spieler mittlerweile begriffen haben. Seriösen Zahlungsmethoden kann stets vertraut werden, das zeigen auch die obigen Ausführungen. Von unbekannten Zahlungsmethoden sollte allerdings jeder Spieler zurückweichen und die Finger lassen, denn was bei solchen Methoden passiert, kann niemand ganz genau wissen. Im besten Fall landet das Geld auf dem eigenen Wettkonto, im schlechtesten verschwindet es auf nimmer Wiedersehen. Dies ist ein Risiko, welches selbst Glücksspieler keinesfalls eingehen sollten.

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Autor Mark Weber

 

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