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Die Wetten.com Wettsteuer: Verständlich für Jedermann berechnet

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 06.10.2020

Alteingesessene Wett-Freunde wissen es schon längst, die Neulinge lernen die Realität nach und nach kennen: In Deutschland haben sich die Sportwetten in den letzten Jahren massiv verändert. Während noch vor einiger Zeit problemlos ohne lästige Gedanken an eine Wettsteuer gewettet werden konnte, hat sich dieses Bild mit der Einführung des neuen Lotterie- und Rennwettgesetzes im Jahre 2012 geändert. Seit dem wird eine Wettsteuer von fünf Prozent für alle deutschen Kunden bei jedem Buchmacher fällig. Wie so oft, bestätigen Ausnahmen dabei aber die Regel, denn einige Bookies tragen diese Kosten voll und ganz aus eigener Tasche und verschonen ihre Tipper mit zusätzlichen Abzügen. Ob auch die Wetten.com Steuer vom Buchmacher übernommen wird oder was die Tipper sonst beachten müssen, haben wir im Folgenden noch einmal ganz genau herausgesucht.

Wichtiger Hinweis: Leider ist Wetten.com bis auf Weiteres nicht mehr verfügbar. Sobald der Anbieter zurück ist, wird an dieser Stelle darüber informiert.

Alle Infos zur Wettsteuer bei Wetten.com im Überblick

  • Wettsteuer beträgt bei Wetten.com 5 Prozent
  • Abzug nur im Gewinnfall
  • keine nachträgliche Berechnung für verlorene Wetten
  • Wetten mit dem Bonusgeld sind immer steuerfrei

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Die Wettsteuerberechnung im Detail

Wie die Wetten.com Erfahrungen zeigen, hat sich der junge Buchmacher für eine recht kundenfreundliche Variante entschieden. Während bei vielen anderen Bookies immer der Kunde zur Rechenschaft gezogen wird und schon beim Einsatz seine Wettsteuer bezahlen muss, wird die Wetten.com Steuer nur im Gewinnfall berechnet. Das bedeutet also konkret, dass fünf Prozent der Gewinnsumme vor einer Auszahlung der Gewinne an den Kunden abgezogen werden. Dieser Abzug erfolgt ganz automatisch und ist daher im Prinzip kaum zu spüren. Im Umkehrschluss heißt diese Technik aber auch, dass bei verlorenen Wetten die Steuer direkt vom Wettanbieter getragen wird. Sollte die eigene Wette also den Bach hinunter gehen, muss im Nachgang nicht noch einmal nachträglich eine Steuer gezahlt werden. Kleiner Hinweis: Eine Wetten.com Steuer Schweiz oder Österreich existiert nicht. Einzig und allein die deutschen Tipper müssen diesen Abzug beim Buchmacher mit einkalkulieren. Bereits an dieser Stelle wollen wir aber schon einmal den Hinweis darauf geben, dass sich die Wetten.com Wettsteuer umgehen lässt – und das auf höchst galante Art und Weise.

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Wie die Wettsteuer bei Wetten.com dann in der Praxis aussieht, lässt sich am besten mit Hilfe eines kleinen Beispiels erklären:

Gewonnenes Ticket:

Einsatz 20 Euro x Wettquote 2,50 = 50 Euro Bruttogewinn. Würde es sich um einen Anbieter ohne Wettsteuer handeln, würde an den Tipper bei einem Einsatz von 20 Euro und einer Quote von 2,50 jetzt ein Betrag von 50 Euro ausgezahlt werden. Aufgrund der Wetten.com Wettsteuer wird nun allerdings noch ein fünfprozentiger Abzug vorgenommen, so dass von den 50 Euro noch einmal 2,50 Euro abgezogen werden. Der Gewinnbetrag, der an den Tipper ausgezahlt wird, liegt damit also unterm Strich bei 47,50 Euro. Die Differenz von 2,50 Euro wird im Anschluss als Wetten.com Wettsteuer dann vom Buchmacher an den Fiskus überwiesen.

Verlorenes Ticket:

Einsatz 20 Euro x Wettquote 2.50 = 50 Euro möglicher Bruttogewinn. Sollten die Tipper eine Wette mit einem Einsatz von 20 Euro und einer Quote von 2.50 verlieren, ist nur der Einsatz von 20 Euro verloren. Der Buchmacher verlangt im Anschluss nicht noch eine zusätzliche Abgabe von 2.50 Euro, sondern zahlt die fällige Wetten.com Wettsteuer in diesem Fall aus der eigenen Tasche. Auch hier wird die jeweilige Steuerlast dann wieder an „Vater Staat“ überwiesen.

Alles in allem ist der Umgang des Buchmachers mit der Wettsteuer also sehr transparent. Die Frage: „Wie hoch ist die Wetten.com Steuer?“ lässt sich jedenfalls im Handumdrehen beantworten, zumal die fünf Prozent für alle Wettanbieter gleichermaßen gelten. Mit der Regelung des Teilens hat der Bookie dabei einen recht fairen Weg gefunden, da die Belastungen zwischen Anbieter und Kunde aufgeteilt werden können. Fakt: Diesen Weg nutzen die meisten Vertreter in unserem großen Wettanbieter Vergleich.

Probleme mit der Steuer? Der Support hilft

Auch wenn der Umgang mit der Wettsteuer im Prinzip sehr einfach ist, können hier und da natürlich immer schnell ein paar Fragen auftauchen. Zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang der Kundensupport des Buchmachers, denn der kümmert sich jederzeit hervorragend um die Belange der Kunden. Haben die Kunden also eine Frage zur Wettsteuer bei Wetten.com oder sonstigen Bestandteilen des Portfolios, können diese innerhalb kürzester Zeit beantwortet werden. Durchgeführt wird die Beratung immer in deutscher Sprache. Darüber hinaus wird hier neben einem E-Mail-Support auch ein Live-Chat angeboten. Wichtige allgemeine Fragen können darüber hinaus im FAQ-Bereich nachgelesen werden.

Allgemeine Informationen zur Wettsteuer

Tatsächlich hat sich die Wettsteuer in den letzten Jahren zu einem recht leidigen Thema entwickelt. Eingeführt wurde die Besteuerung von Sportwetten im Jahre 2012, als das neue Lotterie- und Rennwettgesetz verabschiedet wurde. Seit diesem Tag ist festgelegt, dass Buchmacher mit deutschem Kundenkreis eine Steuer in Höhe von fünf Prozent auf alle platzierten Einsätze bezahlen müssen. Dieser Schritt hat für nicht wenige Adressen einen massiven Einschnitt mit sich gebracht, da natürlich auch an den möglichen Wettquoten ein wenig geschraubt werden musste. Lange Zeit haben viele Bookies so noch probiert, die Steuer aus eigener Tasche übernehmen zu können. Mittlerweile sind diese Anbieter aber klar die Ausnahme, so dass sich die meisten Vertreter der Branche zu einer Aufteilung zwischen sich und ihren Tippern entschieden haben. Im internationalen Vergleich haben die Wettkunden aus der Bundesrepublik so ganz einfach Pech gehabt, denn von Steuerabgaben auf die Sportwetten hat man in anderen Ländern noch nicht einmal etwas gehört. Angenehm ist das zum Beispiel für die Schweizer und Österreicher, denn diese können oftmals auf genau die gleichen Wettanbieter zugreifen – nur das in den Alpenrepubliken eben keine Steuer gezahlt werden muss.

Sicher nicht ganz unwichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Herkunft des Kunden entscheidend ist. Es nützt also nichts, im Kurzurlaub in der Schweiz ein paar Wetten zu platzieren und auf steuerfreie Auszahlungen zu hoffen. Auch bei Wettabgaben mit dem Smartphone oder Tablet, die ja nun von überall aus möglich sind, wird immer der Herkunftsort des Tippers gewertet.

Top 5 Wettsteuer

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Die Wetten.com Steuer und der Bonus

Wer sich das Portfolio des jungen Buchmachers einmal angesehen hat, der wird zweifelsohne schnell auf den Wetten.com Bonus gestoßen sein. Hierbei handelt es sich in der Tat um ein erstklassiges Angebot, welches zurecht die Blicke der Tipper auf sich zieht. Neue Kunden erhalten zum Beispiel einen Einzahlungsbonus von 100 Prozent, mit dem dann ein Bonusbetrag von bis zu 100 Euro eingefahren werden kann, sowie 20 Freispiele in der Wetten.com Online Spielothek. Diese 100 Euro Bonus sind aber noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn zusätzlich zahlt der Anbieter noch zwei weitere Boni im Wert von je 10 Euro an seine Kunden aus, sofern sie bei der ersten Einzahlung mindestens 50€ überweisen. Insgesamt kommt so also eine stolze Bonussumme von satten 120 Euro zusammen, die sich im Wettbonus Vergleich in jedem Fall sehen lassen kann.

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Besonders ansprechend: Der Bonus des Buchmachers ist nicht nur attraktiv, sondern liefert auch die Antwort auf die Frage: „Wie lässt sich die Wetten.com Steuer umgehen?“. Werden nämlich Sportwetten mit dem Bonusguthaben platziert, erfolgt kein Abzug der Wettsteuer. Kurzum: Jeder Tipper sollte sich am besten seinen Wettbonus sichern und so ganz einfach die Wetten.com Steuer umgehen. Dabei sei an dieser Stelle auch noch einmal darauf hingewiesen, dass der Bonus des Anbieters nicht nur für den Wetteinsatz genutzt werden kann. Wurden die geltenden Bedingungen erfüllt, lässt sich die Summe stattdessen auch ganz bequem auszahlen. Vorgeschrieben ist hierfür beim Einzahlungsbonus ein fünffacher Umsatz aus Einzahlung und Bonus, der mit einer Quote von 2.0 geleistet werden muss.  Beim Einzahlungsbonus können 30 Tage Zeit eingeplant werden.

Fazit

Gerade einen so jungen Buchmacher wie Wetten.com trifft die Wettsteuer natürlich enorm. Dennoch hat sich der Anbieter aber für einen sehr kundenfreundlichen Weg entschieden, so dass die Belastungen zwischen Buchmacher und Tipper aufgeteilt werden. Geht die Wette verloren, wird die Wetten.com Steuer vollständig vom Wettanbieter übernommen. Können die Kunden wiederum einen Gewinn verbuchen, wird von diesem ein Betrag in Höhe von fünf Prozent der Gewinnsumme abgezogen. Das ist sicherlich zu verkraften, zumal die Freude über einen gewonnenen Tippschein auch die Trauer über die zu zahlende Wettsteuer beim Buchmacher überbieten sollte. Festzuhalten bleibt zudem in jedem Fall, dass sich kein in Deutschland aktiver Wettanbieter vor der Steuerabgabe an den Fiskus drücken kann. Insofern folgt Wetten.com hier der breiten Masse der Branche und entscheidet sich so gleichzeitig für einen grundsoliden Weg. Wer bei Wetten.com ohne Steuern wetten möchte, findet dafür zudem im Willkommenspaket die optimale Gelegenheit.

Odds correct at time of publishing

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