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Wettlexikon: Die wichtigsten Begriffe beim Sportwetten einfach erklärt

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In diesem Wettlexikon wollen wir euch auf einfache und verständliche Art ein paar der gängigsten Bezeichnungen im Alltag eines Sportwetters erläutern. Auf diese Weise sollte es euch deutlich einfacher fallen, bei den verschiedenen Buchmachern durchzublicken. Auch die unterschiedlichen Arten einer Sportwette dürften so verständlicher sein.

2-Weg- oder 3-Weg-Wette:

Hiermit sind Wetten mit 2 oder 3 Wett-Ausgängen gemeint. Ein Fußballspiel hat drei Ausgänge – Sieg Team A, Unentschieden, Sieg Team B und ist daher als 3-Weg-Wette zu bezeichnen. Beim Tennissport, der kein Remis zulässt, bieten Buchmacher 2-Weg-Wetten an – Sieg Spieler A oder Sieg Spieler B.

Hier ein Beispiel mit einer beliebigen 3-Weg-Wette:
Heimsieg – Quote: 1.55
Remis – Quote: 3.55
Auswärtssieg – Quote: 5.95

Quotenschlüssel: 1/(1/1.55 + 1/3.55 + 1/5.95) = 91,3 Prozent
Gewinnspanne: 100 Prozent – 91,3 Prozent = 8,7 Prozent

5 aus 7:

Bei der 5 aus 7-Wette handelt es sich um einen Systemtipp, welcher sich insgesamt aus sieben Events zusammensetzt. Der Sportwetter kann die Partien bei den Onlinebuchmachern aus dem gesamten Wettangebot zusammenfassen. Er gewinnt bereits, wenn fünf der sieben Spiele richtig sind. Zwei Fehler darf er sich also leisten. Insgesamt wird beim System 5 aus 7 auf 21 verschiedene Tippreihen gesetzt. Abhängig vom Mindesteinsatz, welcher beim Wettanbieter für Systemwetten vorgeben ist, multipliziert sich die Spielsumme somit mal 21. Die Kombination 5 aus 7 eignet sich ideal, riskantere Wetten abzusichern.

Arbitrage Wetten:

Beim Arbitrage Wetten macht sich der Wettfreund die unterschiedlichen Quotierungen der Buchmacher für einen Event zu Nutze. Oft und gerade bei unwichtigeren Spielen und Ligen unterscheiden sich die Offerten der Bookies, so dass sich Arbitrage Wetten anbieten. Zu beachten ist hierbei, dass die Angebote oft nur für kurze Zeit aktuell sind und die Bookies in diesem Bereich sehr schnelle Quotenanpassungen vornehmen. Weiterhin besteht für den Kunde das Risiko, dass es relativ schnell zu Limitierungen oder Kontoschließungen kommt, denn Arbitrage Wetten heißt nichts anderes als sicheres Wetten. Zwingend notwendig für die Arbitrage Wetten sind mehrere Konten bei verschiedenen Onlinebuchmachern.

Asiatisches Handicap (AHC):

Das Asiatische Handicap, auch kurz AHC oder im Englischen Asian Handicap genannt, ist eine bei Ballsportarten sehr beliebte Wett-Variante, besonders wenn beide Mannschaften spielerisch weit auseinanderliegen. Hier geht eine der beiden Mannschaften mit einem fiktiven Rückstand oder auch Vorsprung ins Spiel, wodurch neue Wettmöglichkeiten entstehen. Das Handicap wird sozusagen an das reale Ergebnis addiert.

Beispiel:

AHC: -1 Bayern Sieg, Endstand 2:0 für Bayern München
Die Bayern gingen mit einem Tor weniger in die Partie und mussten daher mindestens mit 2 Toren Vorsprung gewinnen, damit die Wette aufgeht. Der Vorteil besteht in den besseren Wettquoten.

Eckball Wetten:

Die Eckball Wetten werden auf nahezu jedes Fußballspiel angeboten. Meist handelt es sich um einen Über / Unter-Markt. Der Buchmacher gibt eine Anzahl an Eckbällen pro Spiel vor, beispielsweise 7,5. Der Kunde wettet einfach im 2-Wege Verfahren Plus oder Minus. Die Wettoption wird in der Regel für das gesamte Spiel sowie für beide Halbzeiten getrennt offeriert. Eine zweite Form der Eckball Wetten ist die einfache Frage „Welche Mannschaft bekommt den ersten Eckstoß?“. Im Livewetten-Bereich gibt’s ebenfalls Eckball Wetten, wobei sich hier die Frage nach dem nächsten Eckball stellt.

Einheit / Unit:

Als Einheit oder Unit wird der Betrag bezeichnet, der bei einer Wette gesetzt wird. So bedeutet 2/10, dass 2 von maximal 10 Einheiten in dieser Partie gesetzt werden sollen – risikoreiches Spiel. Jede Zahl steht dabei meist für einen Prozentwert des gesamten Kapitals.

Elferwette:

Die Elferwette ist die klassische Form des Tippens in Deutschland. In den „Urzeiten“ der Sportwetten konnten die Fans jede Woche ihre Wetten auf elf Spiele platzieren. Bei mindestens neun Richtigen wurde ein Gewinn ausgeschüttet, welcher sich am Gesamteinsatz und –gewinn aller Totofreunde berechnet hat. Heute im Zeitalter der Onlinebuchmacher bieten verschiedene Anbieter die Elferwette noch immer als besonderes Special an, meist jedoch zur Festquoten, wobei aber einer bestimmten Anzahl der richtigen Tipps zusätzliche Boni obendrauf gezahlt werden.

Ergebnis Tipps:

Die Ergebnis Tipps sind die Königsdisziplin der Fußballwetten. Der Kunde muss das korrekte Ergebnis einer Begegnung vorhersagen. Eine Tendenz wie beim den klassischen 3-Wege-Wetten ist nicht ausreichend. Wenn der Wetttipp beispielsweise 2:1 heißt, dann muss der FC Bayern München gegen Borussia Dortmund auch mit diesem Endstand gewinnen. Ein 1:0 wäre schon falsch. Die riskanten Ergebnis Tipps werden von den Buchmachern mit sehr hohen Wettquoten belohnt. Ergebniswetten werden auf den Endstand und auf die erste Halbzeit angeboten. In einem seriösen Sportwetten Management haben riskante Ergebniswetten nichts zu suchen. Sie sind als Spaßwette zu betrachten und sollten mit kleinen Einsätzen gespielt werden.

Handicap Wette:

Bei der Handicap Wette startet eine Mannschaft mit einem imaginären Vorsprung ins Spiel. Beim Fußball sind dies in der Regel ein oder zwei Tore. Der Markt lautet dann beispielsweise 0:1 oder 2:0, je nachdem. Ein wesentlicher Unterschied besteht zwischen den europäischen und den asiatischen Handicaps. Die Europa-Variante gibt’s für eine Begegnung meist in mehreren Ausführungen. Die Grundlage sind hierbei unterschiedliche imaginäre Ergebnisvorlagen, welche abweichende Quoten nach sich ziehen. Die asiatischen Handicaps hingegen haben immer das Ziel beide Gegner mathematisch auf einen gleichen Ausgangslevel zu setzen. Handicaps werden bei nahezu allen Ballsportarten angeboten.

head to head Wette:

Bei der „Head to Head“ Wette werden aus einem Sportevent zwei Teilnehmer herausgezogen. Im Wettergebnis spielen nur diese beiden Sportler eine Rolle. Typisch für „Head to Head“ – Wetten ist beispielsweise die Formel 1. Die Frage lautet dann nur ob Sebastian Vettel oder Nico Rosberg besser abschneidet, unabhängig vom Gesamtklassement des Laufes. „Head to Head“ Wetten sind klassische 2-Wege-Märkte. Weit verbreitet ist die Wettoption ist auch im Wintersport. In Langzeitbereich beim Fußball gibt’s aber ebenfalls derartige Angebote, wenn es darum geht, welche Mannschaft zum Saisonende in der Tabelle besser steht. Pferderennen sind fast grundsätzlich mit „Head to Head“ – Offerten versehen.

Kombiwette:

In einer Kombiwette werden mehrere Sportevents auf einen Ticket zusammengefasst. Die Wettquoten werden hierbei multipliziert, so dass der Kunde exzellente Gewinnchancen hat. Setzt der User beispielsweise 100 Euro auf Quoten von 1,5; 1,8 und 2,0, ergibt sich daraus folgende Beispielrechnung: 100 x 1,5 x 1,8 x 2,0 = 540 Euro Bruttogewinn.

Das Risiko andererseits ist, dass bei einem Fehler bereits die gesamte Kombiwette verloren hat. Soll die Kombiwette abgesichert werden, dann empfiehlt es sich, auf Systeme zurückzugreifen.

Lay-Wette:

argentBack- und Lay-Wetten entstammen den Wettbörsen. „Layed“ man ein Ergebnis, bedeutet dies, dass man gegen den jeweiligen Ausgang eines Spiels setzt. Layed man also eine Quote von 2.44 auf den FC Bayern München, hofft man auf eine Niederlage der Bayern.

Limitierung:

Mit einer Limitierung oder einem Limit ist der Betrag gemeint, den man maximal pro Wette setzen oder gewinnen darf. Viele Anbieter machen diese Limits an dem Erfolg der einzelnen Tipper fest. Wer viel gewinnt, riskiert also ein niedriges Limit zu erhalten.

Money-Management:

Als Money-Management bezeichnet man das Verwalten des Gesamtkapitals, welches einem zum Wetten auf Sportereignisse zur Verfügung steht. Die Bezeichnung wird meist zusammen mit einer Strategie genannt, die vorschreibt, wie viel für eine Wette gesetzt werden darf. Beispiele hierfür sind die flachen Einsätze, die Kelly-Strategie und auch die dynamischen Einsätze. Jeder erfolgreiche Sportwetter führt sein strukturiertes und striktes Money Management. Ausgangspunkt ist hierbei immer der Bankroll, das Startkapital. Anhand der vorhandenen Summe wird der Maximaleinsatz pro Wette kalkuliert, welcher in der Regel nie über fünf Prozent liegt. Oft wird der Begriff „defensives Money Management“ verwendet. Der Sportwetter versucht in diesem Fall mit geringen Einsätzen zu kleinen, aber stetigen Gewinnen zu kommen. Zu einem guten Sportwetten Money Management gehört auch eine ordentliche Buchführung der Einsätze, Gewinne und Verluste.

Quotenschlüssel:

Der Quotenschlüssel ist der Prozentsatz, den der Buchmacher nach Beendigung der Wette wieder auszahlt. Meist liegt dieser bei 88 bis 96 Prozent, was bedeutet, dass pro angenommene 100 Cent 88 bis 96 Cent wieder ausbezahlt werden. Den Rest behält der Wettanbieter als seinen Verdienst ein. Am besten lässt sich der Schlüssel aus 2-Weg, 3-Weg-Wetten etc. berechnen.

Rollover:

Der Begriff Rollover bezeichnet im Sportwettensektor die Umsatzbedingungen, welche mit einem Bonus verbunden sind. Neukunden werden in der Regel mit Prämien von bis zu 100 Euro begrüßt. Diese Gelder müssen jedoch vor einer schadlosen Auszahlung Xmal umgesetzt werden. Die Anzahl der Einsätze wird Rollover genannt. Meist ist hierbei eine bestimmte Mindestwettquote zu beachten. Zusätzlich muss der komplette Rollover bei den meisten Onlinebuchmacher innerhalb eines bestimmten Zeitfensters geschafft sein. Werden die Umsatzbedingungen nicht erfüllt, kommt es zur Löschung des Bonus.

Spread Wetten:

Im Gegensatz zum europäischen und asiatischen Markt wird in Amerika nicht mit einem Handicap gespielt, sondern mit einem Spread (deut. „Spanne“). Spielt man beispielsweise einen Spread von +8,5 auf Miami Heat, glaubt man, dass die Mannschaft 8,5 Punkte zusätzlich braucht, um gewinnen zu können. Miami Heat geht also mit einem fiktiven Vorsprung ins Rennen.

Surebet:

Surebets sind sichere Sportwetten, wobei hier nicht das Fußballspiel zwischen dem FC Bayern München und dem TSV Hintertupfing gemeint ist. Bei den Surebets sucht der Kunde bei verschiedenen Buchmachern unterschiedliche Quoten, welche einander entgegenstehen. Am einfachsten ist dies bei einer 2-Wege Wette erklärt. Die Sportler A und B werden von den Bookies unterschiedlich stark eingeschätzt. Wenn die Gegner jeweils eine Quote von mehr als 2,0 aufweisen können, gewinnt der Wetter in jedem Fall. Surebets sind äußerst selten. Beim Ausspüren entsprechender Offerten können verschiedene Softwareprogramme helfen.

Systemwette:

Systemwetten werden im Sportwettenbereich verwendet, um entsprechende Kombinationstipps abzusichern. Grundsätzlich werden mehrere Events auf einem Wettschein zusammengefasst. Je nach Anzahl kann das System beispielsweise „2 aus 4“, „3 aus 5“ oder „4 aus 7“ lauten. Der Wettfreund hat bei der Auswahl komplett freie Hand. Die erste Zahl gibt die Anzahl der Spiele an, welche in einer Tippreihe miteinander kombiniert werden. Die zweite Zahl bezeichnet die Gesamtanzahl der Partien auf einem Wettschein. Je nach System ergibt sich eine unterschiedliche Anzahl an Tippreihen, welche letztlich den Gesamteinsatz beeinflussen. Für spezielle Wetten, welche mehrere einzelne Systeme verbinden, existieren Fachbegriffe, hier die Wichtigsten:

  • Yankee Wette: Vier Spiele, elf Reihen aus den Systemen 2 aus 4 (6), 3 aus 4 (4) und 4 aus 4 (1)
  • Trixie Wette: Drei Spiele, vier Reihen aus den Systemen 2 aus 3 (3) und 3 aus 3 (1)
  • Patent Wette: Hierbei wird das Trixie System noch um die jeweiligen Einzelwetten erweitert.
  • Goliath Wette: Acht Spiele, 247 Tippreihen aus den Systemen 2 aus 8 bis 8 aus 8
  • Super Goliath: Wette: Neun Spiele, 502 Wettreihen aus den Systemen 2 aus 9 bis 9 aus 9
  • Canadian Wette: fünf Spiele, 25 Tippreihen aus den Systemen 2 aus 5 bis 5 aus 5
  • Heinz Wette: sechs Spiele, 57 Reihen aus allen Systemen ohne Einzelwetten

Die besten Onlineanbieter haben die unterschiedlichen Wettvarianten bereits vorgefertigt im Wettschein integriert, so dass nur der Einsatz eingeben werden muss.

Totalisatorwette:

Die Totalisatorwette kommt beim Pferderennsport zum Einsatz. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um einen Wettmarkt, sondern um eine spezielle Angebotsform. Ein Teil der Erlöse, welche mit den Wetten erzielt werden, zahlen die Buchmacher in den so genannten Totalisator ein. Dieser wird in nahezu jedem Land von nationalen Rennsportverbänden in Form eines Fonds geführt. Die Gelder aus dem Pool kommen den Jockeys, Züchtern und Reitställen zugute. Wer seine Tipps auf die Totalisatorwetten platziert, erfüllt nebenher somit noch einen gemeinnützigen Zweck.

Under / Over-Wette:

Hiermit sind Wetten gemeint, die auf Über oder Unter 2,5 (Zahlen können variieren) abgegeben werden. Die Anzahl der Tore bezieht sich bei Over/Under-Wetten auf das gesamte Spiel und nicht nur eine Mannschaft. Bei einer Über 2,5 Wette sollte das Spiel also mindestens 2:1 oder 3:0 ausgehen.

Valuebet:

Als Valuebet werden die besten Sportwettenquoten bezeichnet. Grundlage im Verständnis ist hierbei, dass der Buchmacher einen Ausgang des Events überbewertet hat. Diese Spanne zwischen „reeller“ Eintrittswahrscheinlichkeit und der Bewertung machen sich echte Sportwettenprofis zu Nutze. Wer sich auf Valuebet Wetten konzentriert wird langfristig erfolgreich sein, anderseits ist ein enormes Fachwissen erforderlich. Valuebets ist ein Strategiesystem, welches ausschließlich von professionellen Spielern angewendet wird.

Wettbörse:

Fälschlicherweise denken viele Sportwettenfreunde, die Angebote der Bookies seien eine Wettbörse. Dies ist jedoch nicht richtig. Bei den reinen Wettbörsen handelt es sich um eine Plattform, bei denen der Betreiber lediglich als Vermittler dient. Die Wetten werden zwischen zwei „sich streitenden“ Sportfans abgeschlossen. Die eine Partei schlägt einen Kurs vor, welchen der andere Spieler annehmen kann. Die erste Wettbörse wurde um die Jahrtausendwende in Großbritannien auf der Webseite „Flutter“ eingeführt. Heute ist Betfair die bekannteste internationale Wettbörse.

Wettquoten (Wettquoten berechnen):

Die Berechnung der Wettquoten der Buchmacher ist weniger kompliziert, wie vielfach angenommen. Nachfolgend finden Sie den Weg, über welchen die Onlineanbieter zu ihren Quotierungen gelangen. Wir erklären dies am Beispiel des Fußballspiels FC Bayern München gegen Borussia Dortmund. Zuerst stellt der Buchmacher die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ausganges fest:

  • Sieg FC Bayern München 60 Prozent
  • Unentschieden 25 Prozent
  • Sieg Borussia Dortmund 15 Prozent

Daraus werden die fairen Quoten berechnet:

  • Sieg Bayern: 1,67 (= 1 : 0,6)
  • Unentschieden: 4 (= 1 : 0,25)
  • Sieg BVB: 6,67 (= 1 : 0,15)

Da der Wettanbieter in diesem Fall mathematisch keinen Gewinn erzielen würde, rechnet er nun die Buchmachermarge ein. Bei einem sehr guten Quotenschlüssel von 93 Prozent ergibt sich folgende Rechnung:

  • Sieg Bayern: 1,67 x 0,93 = 1,55
  • Unentschieden: 4 x 0,93 = 3,72
  • Sieg BVB: 6,67 x 0,93 = 6,2

Yield:

Der Yield (deut. „Rendite“) gibt an, ob wir mit unseren Wetten ein Plusgeschäft machen oder nicht. Es lässt sich damit also unser Ertrag über einen längeren Zeitraum berechnen. Dies geht wie folgt:

((Gesamtgewinn / Verlust) / Gesamteinsatz) * 100 = Yield in Prozent

Liegt der Yield im positiven Bereich, macht man Gewinn. Ist die Zahl negativ, ist bislang leider alles auf ein Minus hinausgelaufen.
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Autor Mark Weber

 

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