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Einleitung: Spielbanken Allgemein in Deutschland

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.11.2020

Im Jahre 2020 beläuft sich die Anzahl der landesweit operierenden Spielbanken auf ungefähr 65. Diese unterliegen den Gesetzen des Bundeslandes, welches dem jeweiligen Betreiber eine Spielbankkonzession ausgestellt hat. So beträgt beispielsweise das Zutrittsalter in Bayern und Baden-Württemberg 21 Jahre, während es in den übrigen Bundesländern bei 18 Jahren liegt. Spielbanken unterscheiden sich von den wesentlich häufigeren Spielhallen dadurch, dass die Betreiber neben dem einarmigen Banditen auch das große Spiel anbieten können. Spielbanken sind in jedem Bundesland – mit Ausnahme von Thüringen – mehrfach vertreten, sodass sich für jeden die Möglichkeit bietet, eine nahe gelegene Spielstätte aufsuchen zu können. Selbst kleine Bundesländer wie Hamburg und Berlin können jeweils vier Spielbanken vorweisen. Niedersachsen führt mit 10 Spielorten die Liste der meisten Spielbanken an, wohingegen die Erfurter Spielbank im Jahre 2014 als letzte Thüringer Spielbank geschlossen wurde. Je größer das Ballungsgebiet, desto höher sind in der Regel die Umsätze und Besucherzahlen der nächstgelegenen Spielbanken. Wiesbaden, Dortmund und Duisburg gehören demnach zu den am meisten besuchten Spielbanken deutschlandweit.

 

Spielbanken in Bayern

Das Glücksspielerlebnis in Bayern ist einzigartig. Die neun Spielbanken liegen allesamt leicht außerhalb der Großstädte und erfreuen sich einer atemberaubenden Szenerie. Zu beachten ist, dass das Zutrittsalter in Bayern für Spielbanken bei 21 Jahren liegt. Die bayerischen Spielstätten bestechen durch raffinierte Spielsäle und eignen sich somit vor allem für diejenigen, die ein elegantes Ambiente bevorzugen. Alle Spielstätten befinden sich in ehemaligen Kurorten und weisen eine jahrhundertelange Tradition auf. Entsprechend etabliert hat sich auch der Ruf der bayerischen Spielbanken. Allesamt bieten das große Spiel an, wobei sich besonders die Spielbanken in Bad Füssing und Bad Kissingen großer Beliebtheit erfreuen. Auch die Spielbanken in Bad Kötzing, Bad Reichenhall, Bad Steben, Bad Wiessee, Feuchtwangen und Lindau beeindrucken die Besucher. Schließlich thront die Spielbank von Garmisch-Partenkirchen inmitten der Alpen und lädt zu einem einmaligen Spielerlebnis ein. Als besonderer Vorzug dieser Spielstätte erweist sich die Nähe zur Alpenrepublik und damit der Anschluss an die Spielbanken Seefeld und Innsbruck, welche auf der tirolerischen Seite der Alpen liegen.

 

Spielbanken in Niedersachsen

Niedersachsen kann sogar eine Spielbank mehr als Bayern aufweisen und bringt somit die Gesamtzahl auf zehn. Zwar sind die Spielbanken in der Region breit verstreut, aber mit Ausnahme von Hannover handelt es sich hierbei um kleinere Spielbanken. Dies spiegelt sich in der Tatsache wider, dass nur knapp die Hälfte das große Spiel anbieten. Es handelt sich dabei namentlich um die Spielbanken in Bad Zwischenahn, Bad Bentheim, Bad Harzburg, Osnabrück und die der Landeshauptstadt Hannover. In den Spielbanken in Seevtal, Bad Pyrmont, Göttingen, Noderney und Wolfsburg werden hingegen nur Spiele am einarmigen Banditen angeboten. Das Zutrittsalter beträgt in allen niedersächsischen Spielbanken 18 Jahre. Als vorteilhaft erweist sich auch die Nähe zu Hamburg, hier können gleich weitere vier Spielbanken besucht werden, von denen das Esplanade sicherlich ein Besuch wert ist.

 

Spielbanken in Nordrhein-Westfalen

Die Spielstätten in Nordrhein-Westfalen sind weder zahlreich noch geschichtsträchtig, dafür aber groß und umsatzstark. Bei 19 Millionen Einwohnern und nur vier Spielbanken ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Spielbanken in Dortmund und Duisburg zu den deutschlandweit umsatzstärksten gehören. Die Spielstätte in Dortmund ist darüber hinaus mit seinem vielfältigen Angebot eine der größten und am häufigsten besuchten Spielbanken überhaupt. Zu erwähnen ist auch, dass in allen vier Spielbanken – inklusive der in Aachen und Bad Oeynhausen – das große Spiel angeboten wird. Zudem liegt das Zutrittsalter im Gegensatz zu den bayerischen Spielbanken bei 18 Jahren. Die Nähe zu Hessen bietet ein willkommenes Ausflugsziel für all diejenigen, die bei ihrem Spielbankenbesuch wert auf Raffinesse und Eleganz legen. Hierfür empfiehlt sich besonders die Spielbank in Bad Homburg, welche neben der in Baden-Baden als die prunkvollste und renommierteste überhaupt gilt.

 

Spielbanken in Hessen

Hessen ist ein relativ kleines Bundesland, welches jedoch über ganze vier Spielbanken verfügt. Zurückzuführen ist dies auf die langjährige Tradition der Spielstätten, die bis in die Zeit zurückgeht, als das Bundesland noch ein eigenes Kurfürstentum war. Am meisten sticht hierbei natürlich die Spielbank in Bad Homburg hervor. Der nahe gelegene Kurort und die perfekte Anbindung an den Frankfurter Flughafen machen es möglich, dass diese Spielstätte von einem breiten internationalen Publikum besucht wird. Das große Spiel kommt durch die zeitlose Eleganz dieser jahrhundertealten Spielbank bestmöglich zur Geltung und garantiert ein einzigartiges Spielerlebnis. Die Spielbanken in Kassel und Wiesbaden locken ebenfalls mit dem großen Spiel, während die Spielbank in Bad Willlungen lediglich das Spielen am einarmigen Banditen ermöglicht. Ein kleiner Nachteil besteht für die Einwohner der bevölkerungsreichen Finanzhauptstadt Frankfurt. In unmittelbarer Nähe befindet sich leider keine eigene Spielbank, empfohlen wird aber ein Ausflug nach Wiesbaden, wo sich eine der besten Spielbanken Deutschlands befindet.

 

 

 

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