1. Bundesliga 2015/16: 1. FC Köln VS VfL Wolfsburg

Samstag, 22. August 2015 - 15:30 Uhr - RheinEnergieStadion in Köln

Köln

2. Spieltag

Wolfsburg

Endstand: 1. FC Köln 1 - 1 VfL Wolfsburg

Das Duell der Auftaktsieger – Köln gegen Wolfsburg

So manch einer musste sich beim Saisonauftakt des FC Köln in Stuttgart schon die Augen reiben. Das waren nicht die defensiven Kölner aus der vergangenen Saison, sondern eine druckvolle Offensiv-Maschinerie die da in Stuttgart auflief. Am Samstag (22. August 2015) um 15.30 Uhr ist allerdings kein ehemaliger Abstiegskandidat zu Gast im RheinEnergieStadion. Mit dem VfL kommt der Vizemeister der vergangenen Spielzeit in die Dom-Stadt.

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Köln vs. Wolfsburg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: 1. FC Köln – VfL Wolfsburg
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 2. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 22. August 2015 um 15.30 Uhr
  • Ort: RheinEnergieStadion, Köln
  • Köln: 4. Platz, 3 Punkte, 3:1 Tore
  • Wolfsburg: 6. Platz, 3 Punkte, 2:1 Tore

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Zahlenspielereien

  • Serie: Köln hat die letzten 5 Spiele alle gewonnen
  • Schwächelnd: Der VfL gewann 2 der letzten 5 Spiele
  • Unentschieden: Letzte Saison trennten sich beide in Köln 2:2
  • Tore: 83 Treffer in 23 Partien – knapp 3,6 Tore pro Spiel
  • Heimschwäche: 2014/2015 gab es zuhause für Köln nur 21 Punkte

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikVieles hat sich geändert bei den Kölnern. Geblieben ist Stimmungsmacher Peter Stöger an der Seitenlinie und der hat mit seinem Vorstand zusammen auf dem Transfermarkt richtig klug zugeschlagen. Neben Milos Jojic vom BVB und Leonardo Bittencourt von Hannover 96 verpflichteten die Domstädter den ehemaligen Hoffenheimer Knipser Anthony Modeste. Der hat nicht nur im DFB-Pokal gleich dreifach genetzt, sondern auch im ersten Bundesligaspiel gegen Stuttgart eine Duftmarke gesetzt. Verändert hat sich bei Köln aber insbesondere die Spielweise. Letztes Jahr waren Kölner Spiele für die Zuschauer meist ernüchternd, da man bei den „Geißböcken“ doch eher damit beschäftigt war, keine Tore zu fangen. Mittlerweile hat sich Köln in der Bundesliga etabliert und nach einem starken zwölften Platz in der letzten Saison will man am Rhein in der kommenden Saison auch ml was für das Torverhältnis tun.

Bereits vor der Saison sackte der VfL mit dem Superpokal gegen den FC Bayern schon den ersten Titel ein. Auch im DFB-Pokal bei den Stuttgarter Kickers ging es für Dieter Hecking und seine „Wölfe“ souverän eine Runde weiter. Lediglich der Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt wirft einige Fragen auf. Trotz früher 2:0-Führung glitt den Wolfsburgern das Spiel zunehmend aus der Hand. Man hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn Frankfurt hier mindestens einen Punkt mitgenommen hätte. Momentan scheint es aber so, als ob der Fußball in Wolfsburg zur Nebensache geworden ist, denn vor allem die Personalie Kevin de Bruyne sorgt für Stirnrunzeln. Eigentlich war es fix, dass der Belgier auch in dieser Saison für die „Wölfe“ kickt. Jetzt stehen immer höhere Summen im Raum und der Belgier scheint offenbar nachzudenken. Das bedrückt ganz Wolfsburg, schließlich würde man mit de Bruyne nicht nur den besten Spieler der vergangenen Saison abgeben, sondern gleichzeitig einen der größten Werbeträger, den man in Wolfsburg je gesehen hat. Der Transfer-Talk um de Bruyne bestimmt im Moment die tägliche Arbeit beim VfL.

Einschätzung: Köln hat auf dem Transfermarkt alles richtig gemacht und klasse Transfers eingetütet. Das Thema Transfers bestimmt derzeit auch Wolfsburg, allerdings im negativen Sinne. Die Unklarheit im Fall de Bruyne hat Auswirkungen auf jeden Einzelnen beim VfL. Einen Favoriten auszumachen ist hier eher schwierig.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenKöln gegen Wolfsburg ist schon ein Stück weit Bundesliga-Historie. Gegen den FC hat der VfL in der älteren Vergangenheit torreiche Siege gefeiert, wie das 6:0 im Jahr 2000 oder das 5:1 im Jahr 2002. Insgesamt gab es in den 23 Duellen dieser beiden Mannschaften aber ohnehin viele Tore. Satte 83 Mal hat es geklingelt, das entspricht einem Schnitt von 3,6 Toren pro Spiel. Obwohl die „Geißböcke“ in der vergangenen Saison das viertschlechteste Heimteam der Bundesliga waren, gab es für den VfL als drittbeste Auswärtsmannschaft nicht mehr als einen Punkt beim 2:2 im RheinEnergieStadion. Nach dieser Partie folgte für Köln noch eine Niederlage gegen Espanyol aus Spanien, danach hat der FC keinen einzigen Punkt mehr liegen gelassen.

Einschätzung: Sicherlich spricht die Bilanz für die „Wölfe“, die aktuelle Serie der Kölner ist dennoch beeindruckend. Vorteil in geschichtlicher Sicht für Wolfsburg, aus aktueller Sicht genießt keiner einen Vorteil.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenBei unserer nahezu risikolosen Empfehlung für unsere konservative Wette verlassen wir uns komplett auf die Offensiven von beiden Mannschaften. Die war bei den „Wölfen“ letzte Saison schon hervorragend und auch die Kölner scheinen ihr Offensivpotenzial entdeckt zu haben. Ein Blick auf die Bilanz verspricht zudem einige Tore. Daher konservativ unsere Empfehlung das Over 1.5 zu einer Quote von 1,22 bei Tipico. Nach der eher ernüchternden Auftakt-Performance der Wolfsburger und den starken Eindrücken, die die Kölner bisher hinterlassen haben, tendieren wir, auch entgegen der Kölner Heimschwäche aus der letzten Saison, zur Doppelten Chance 1X zu einer Quote von 1,95 bei Bet3000. Wolfsburg hat den Fokus momentan nicht auf dem Platz, sondern ausschließlich bei Kevin de Bruyne. Gegen Frankfurt konnte man bereits einige Schwächen erahnen, gegen den FC könnten sich diese noch vergrößern. Ob das aber bereits für einen Sieg der Kölner ausreicht, da sind wir uns nicht so sicher. Daher unsere Empfehlung mit höherem Risiko für die spekulative Wette das Unentschieden X. ComeOn bietet uns hierfür eine Quote von 3,85.

Einschätzung: Köln hat in dieser Saison einen durchaus ernstzunehmenden Kader zusammengestellt. Bei den Wölfen herrscht momentan trotz des Sieges gegen Frankfurt Unruhe. Das könnte für Dieter Hecking und den VfL ein unangenehmer Auftritt im RheinEnergieStadion werden, eine Quote von 1,95 für die Doppelte Chance ist angesichts der Umstände doch erstaunlich hoch.

Autor Mark Weber

 

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