2. Bundesliga 2015/16: 1. FC Nürnberg VS 1. FC Heidenheim

Freitag, 31. Juli 2015 - 18:30 Uhr - Grundig Stadion in Nürnberg

1. FC Nürnberg

2. Spieltag

1. FC Heidenheim

Endstand: 1. FC Nürnberg 3 - 2 1. FC Heidenheim

Nach dem Sixpack: Holt der Club gegen Heidenheim ersten Dreier?

Wird es ein totaler Fehlstart? Nach der 3:6-Pleite zum Auftakt beim SC Freiburg steht der 1. FC Nürnberg vor dem ersten Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim schon mächtig unter Druck. Gibt es wieder keinen Sieg, würde es im nach zwei enttäuschenden Jahren ohnehin ungeduldigen Umfeld wohl schon frühzeitig richtig ungemütlich. Heidenheim hat nach dem gelungenen Start mit dem 1:0 gegen den TSV 1860 München als Außenseiter im Grundig-Stadion nichts zu verlieren und hofft am Freitagabend (31.07.2015) ab 18.30 Uhr auf einen ähnlichen Coup wie im Frühjahr, als alle drei Punkte mit einem 1:0-Auswärtserfolg mit auf den heimischen Schlossberg genommen werden konnten.

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1. FC Nürnberg vs. 1. FC Heidenheim im Schnelldurchlauf

  • Paarung: 1. FC Nürnberg – 1. FC Heidenheim
  • Wettbewerb: 2. Bundesliga, Saison 2015/16
  • Runde: 2. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 31. Juli 2015 um 18.30 Uhr
  • Ort: Grundig Stadion, Nürnberg
  • 1. FC Nürnberg: 18. Platz, 0 Punkte, 3:6 Tore
  • 1. FC Heidenheim: 3. Platz, 3 Punkte, 1:0 Tore

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Zahlenspielereien

  • Heimstärke wiedergefunden: Nürnberg hat die letzten drei Heimspiele der Vorsaison gewonnen
  • Zuverlässige Offensive: Nürnberg traf nur in einem der letzten zwölf Pflichtspiele nicht
  • Keine Schützenfeste: Nürnberg erzielte in den letzten 50 Pflichtspielen nur vier Mal mehr als zwei Tore
  • Ungeschlagen: Heidenheim verlor keines der letzten sieben Liga-Spiele (vier Siege, drei Remis)
  • Makellos: Beide direkten Duelle mit dem Club hat Heidenheim zu Null gewonnen

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDer 1. FC Nürnberg hat sich zum Auftakt in Freiburg vor allem in der ersten Halbzeit erschreckend schwach präsentiert. Der Club nahm die Zweikämpfe nicht an, erlaubte sich gleich zwei anfängerhafte Fouls im eigenen Strafraum und hatte Freiburg nichts entgegenzusetzen. Erst nach dem 1:4-Anschlusstreffer kurz vor der Pause fand Nürnberg besser ins Spiel und durfte im zweiten Durchgang nach einer deutlichen Steigerung und zwei weiteren Toren zum 3:4 kurzzeitig sogar an einem Punkt schnuppern, ehe die alles andere als sattelfeste Defensive dann bei zwei weiteren Gegentreffern Pate stand. Nach den wenig überzeugenden Auftritten in den Testspielen war die Leistung in Freiburg allerdings auch keine komplette Überraschung, gelang doch in fünf Spielen nur ein einziger und zudem sehr mühsamer Sieg bei Regionalligist 1. FC Schweinfurt (1:0). Gegen den SSV Jahn Regensburg (1:2) und Bohemians 1905 Prag (0:1) wurde hingegen verloren, während es bei den Würzburger Kickers (2:2) und gegen Celta Vigo (2:2) zumindest noch zu Unentschieden reichte.

Trainer Rene Weiler hat in Freiburg schon zur Pause reagiert und sein eigentlich bevorzugtes 4-1-4-1 durch die Einwechslung von Kapitän Jan Polak auf ein 4-2-3-1 korrigiert, mit dem es deutlich besser lief und das nun auch gegen Heidenheim zur Anwendung kommen dürfte. Deutlich wurde in Freiburg, dass die defensiven Außenbahnen suboptimal besetzt sind. Notlösung Kevin Möhwald wurde auf der rechten Seite mehrfach düpiert, während sich der eigentlich schon aussortierte und nur aufgrund der Verletzungen der Neuzugänge Laszlo Sepsi und Tim Leibold ins Team gerutschte Dave Bulthuis eine völlig unnötige rote Karte einhandelte. Gegen Heidenheim muss Sepsi nun wohl nach seinem Muskelfaserriss gleich beginnen, was nach nur wenigen Tagen im Training mit den neuen Kollegen auch nicht ganz ohne Risiko ist.

Nach einer Schwächephase zu Beginn des Jahres hat der 1. FC Heidenheim schon am Ende der Vorsaison wieder in die Spur gefunden und sich mit drei Siegen und drei Unentschieden an den letzten sechs Spieltagen noch Platz sieben gesichert. Im Sommer setzte sich der positive Trend mit ausnahmslos gewonnenen Testspielen, darunter ein 2:1 bei der Generalprobe gegen Eintracht Frankfurt, fort, obwohl der Personalwechsel im Kader für Heidenheimer Verhältnisse groß ausgefallen ist. Letztlich waren unter den vielen Abgängen mit Linksverteidiger Philip Heise und Torjäger Florian Niederlechner aber nur zwei Leistungsträger, während die übrigen Akteure wenig bis gar nicht zum Einsatz gekommen sind. In der Breite ist der Kader definitiv besser geworden, doch ob der von RB Leipzig gekommene Daniel Frahn ein adäquater Niederlechner-Nachfolger ist, muss sich erst noch zeigen. Das 1:0 gegen die Münchner Löwen und vor allem die im zweiten Durchgang gezeigte Leistung lassen aber schon einmal keinen anderen Schluss zu, als dass Trainer Frank Schmidt schon wieder eine bestens aufeinander abgestimmte Elf gefunden hat.

Schmidt wird im Vergleich zur Auftaktbegegnung aller Voraussicht nach keine Änderungen vornehmen, darf sich aber darüber freuen, dass der im Vorjahr gesetzte Marcel Titsch-Rivero nach langer Pause wieder ins Training eingestiegen ist und den dank der Neuzugänge ohnehin tobenden Konkurrenzkampf noch weiter anheizen wird.

Einschätzung: Nürnberg hat noch nicht in die Spur gefunden, verfügt aber sicherlich über die Qualität, um eine deutlich bessere Rolle als in der letzten Saison spielen zu können. Heidenheim ist schon wieder gut in Schuss und kann jeden Gegner mit seiner klaren Spielanlage vor Probleme stellen.

 

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIn die vergangene Saison startete der 1. FC Nürnberg als Bundesliga-Absteiger und der 1. FC Heidenheim als Aufsteiger aus der 3. Liga. Die Rollen waren bei den ersten direkten Duellen beider Vereine überhaupt damit klar verteilt, doch nicht der große Club aus Nürnberg, sondern der Underdog von der Ostalb gewann beide Partien. In der Hinrunde behielt Heidenheim vor eigenem Publikum sogar deutlich mit 3:0 die Oberhand und entführte dann mit einem 1:0-Auswärtserfolg alle drei Zähler aus Nürnberg. Bemerkenswert ist, dass Nürnberg gegen Heidenheim noch kein Tor gelungen ist.

Einschätzung: Nach zwei Duellen darf man getrost davon sprechen, dass der Club gegen andere Mannschaft lieber spielt als gegen Heidenheim. Weil Nürnberg aber die gesamte vergangene Saison unter seinen Möglichkeiten geblieben ist, hält sich die Aussagekraft der sehr überschaubaren Statistik in Grenzen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDer 1. FC Nürnberg hat den Start in Freiburg verschlafen, streckenweise aber gezeigt, welches Potential vorhanden ist. Im ersten Heimspiel dürfte der Club nun auf Wiedergutmachung brennen und hat dank der vorhandenen Qualität auch gute Chancen auf drei Punkte, sofern diesmal von Anfang an die Konzentration stimmt. Eine Heimniederlage ist auf jeden Fall schwer vorstellbar, weshalb sich das Risiko beim Tipp mit Doppelter Chance auf 1X in Grenzen hält, obwohl die von Betway angebotene Top-Quote 1,22 durchaus annehmbar ist. Richtig lukrativ erscheint beim Blick auf die Einzelspieler aber die Quote 1,96 von Pinnacle Sports für Wetten auf Heimsieg. Und wer davon ausgeht, dass sich der Club richtig den Frust von der Seele schießen wird, kann im Erfolgsfall mit einem Tipp auf Nürnberg bei Handicap 0:1 eine satte Rendite einfahren. Tipico bietet für diesen Fall die sehr attraktive Quote 3,60.

Einschätzung: Die aktuelle Form und die Statistik sprechen zwar für Heidenheim doch wir gewichten in diesem Fall ausnahmsweise das deutlich größere Potential beim Club höher und rechnen mit einem Heimsieg. Weil Heidenheim gut organisiert ist, präferieren wir aber die Wette „nur" auf Heimsieg und ohne Handicap. Die bei Pinnacle Sports mit der Quote 1,96 lockende Fast-Verdopplung des Einsatzes ist aber immer noch sehr lukrativ.

Autor Mark Weber

 

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