2. Bundesliga 2015/16: TSV 1860 München VS SC Freiburg

Samstag, 1. August 2015 - 15:30 Uhr - Allianz Arena in München

TSV 1860 München

2. Spieltag

SC Freiburg

Endstand: TSV 1860 München 0 - 1 SC Freiburg

Wiederholen die Freiburger ihr Torfestival bei 1860 München?

Einen fußballerischen Gaumenschmaus bescherten uns die Fußballer aus dem Breisgau am ersten Spieltag. Doch wird sich die Geschichte wiederholen gegen ein Team aus München, dass sein Hauptaugenmerk nach einer schwachen letzten Saison auf die eigene Defensive legt? Man darf gespannt sein, ob Nils Petersen sein Torekonto am Samstag, den 01. August 2015 in der Allianz-Arena zu München zur besten Fußballzeit um 15.30 Uhr weiter ausbauen darf. Die Löwen werden allerdings vom ersten Spieltag gewarnt sein, wie entfesselt die Freiburger in diese Spielzeit starteten. Sie müssen versuchen, ihnen erst einmal die Luft zum atmen mit einer couragierten und konsequenten Defensivleistung nehmen.

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TSV 1860 München vs. SC Freiburg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: TSV 1860 München vs SC Freiburg
  • Wettbewerb: 2. Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 2. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 1. August 2015 um 15.30 Uhr
  • Ort: Allianz-Arena, München
  • 1860 München: 12. Platz, 0 Punkte, 0:1 Tore
  • Freiburg: 1. Platz, 3 Punkte, 6:3 Tore

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Zahlenspielereien

  • Torreich: Sechs der sieben letzten Spiele der Münchener endeten im Over 2,5.
  • Abwehrkrise: Dabei bekamen die 60er in besagten letzten Spielen immer mindestens einen Gegentreffer.
  • Schlechte Vorbereitung: Freiburg konnte nur eins der letzten fünf Spiele gewinnen.
  • Lieblingsgegner: Der SC Freiburg gewann die letzten fünf direkten Duelle gegen 1860 München.
  • Viele Tore: in den letzten sieben Duellen der beiden Kontrahenten fielen mindestens zwei Treffer.

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikIn einem mittelmäßigen Spiel verloren die Münchener letzte Woche denkbar knapp mit 0:1 in Heidenheim. Dort fanden die Löwen ziemlich schlecht in das Match, es dauerte schon ein paar Minuten, bis sie wussten, dass jetzt wieder Pflichtspiele auf dem Programm stehen. Aber nach dieser Eingewöhnungszeit fanden sie besser ins Spiel und agierten sehr ballsicher. Lange konnten sie das Spielgerät in den eigenen Reihen halten, dabei wurde aber auch das Problem der Löwen sichtbar. Man legte in der Vorbereitung die Ziele ganz klar auf die Stabilisierung der eigenen Abwehr im Verbund, was zu Einbüßen in den eigenen Offensivbemühungen führte. Man hatte zwar lange den Ball, wusste aber nicht so recht, was man mit diesem nun anfangen soll. So entwickelte sich das Löwen-Spiel mit wenig Bewegung und wenig Tempo. Auffallend war auch das im vielzitierten „letzten Drittel“ fast schon unzählige Fehlpässe gespielt wurden. Alles in allem muss man sagen, dass die 60er defensiv ihre Sache wirklich ordentlich machten, allerdings so Lethargisch wirkten, nach dem Motto „wird schon klappen“, dass man regelrecht irgendwann das Gegentor kassieren musste. Dieses fiel unter anderem auch, weil am Ende die Kraft nachließ, als Heidenheim in der Schlussviertelstunde das Tempo noch einmal anzog – vielleicht ein Indiz für fehlende Kondition?

Viel gehört und gelesen hat man zu Freiburgs Start in die Saison, so ein 6:3 gegen den Club aus Nürnberg ist aber auch ein Spektakel. Es war fast schon erstaunlich, wie leidenschaftlich und mit Vorwärtsdrang die Breisgauer dieses Spiel begangen. Für uns war es keine Frage der fehlenden Qualität bei Nürnberg – sie wurden einfach überrascht wie forsch Christian Streich seine Mannen eingestellt hat. Es war ja auch beinahe schon nach dem Petersen-Hattrick in Minute 13 entschieden. Nach der komfortablen Führung war auffällig, dass man hier guten Ballbesitzfußball zeigte und mit vielen Gegner den Nürnbergern jeglichen Spaß am Fußball verlieren ließ. Wie der Club dann allerdings noch einmal rankommen kann, war wohl jedem, der das Spiel gesehen hat ein Rätsel. Doch auch in der Phase, die einen normalerweise zweifeln lässt und den Gegner aufbaut fanden die Freiburger plötzlich über ein kampfbetonteres Einsteigen ihre Linie wieder und belohnten sich in diesem verrückten Spiel.

Einschätzung: Der Sportclub aus Freiburg zeigte im ersten Spiel alle Facetten, die man so brauchen könnte, um Fußballspiele zu gewinnen. Dass sie alle Komponenten auch noch beherrschten macht die Streich-Truppe für uns zum Favoriten gegen die Münchener. Diese wären gut darin beraten auch „dahoam“ erst einmal die eigene Defensive zu stärken, falls Freiburg wieder einen ähnlich überfallartigen Beginn plant. Fällt in der Anfangsphase kein Tor für Freiburg, könnte es eine interessante, offene Partie werden.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDer TSV 1860 München bekommt die Probleme der letzten Spielzeit augenscheinlich noch nicht so richtig in den Griff. Auch wenn in der Vorbereitung gezielt daran gearbeitet wurde, bekommen sie viele vermeidbare Gegentreffer. Die weiter oben thematisierte fehlende Konsequenz in Sachen Offensivspiel bedeutet daher oft, dass die 60er ihre Spiele verlieren. In jedem der letzten sieben Spiele bekamen sie mindestens einen Gegentreffer!

Auch die letzten Vorbereitungswochen der Freiburger sahen ergebnistechnisch nicht sonderlich gut aus. Der Absteiger musste sich gegen Ligakonkurrenten Sandhausen und St. Pauli mit Niederlagen begnügen. Auch die Spiele gegen Malaga und Spartak Moskau gingen verloren, was hier aber soweit verzeihlich ist. Anscheinend hat ihre eigene Offensivabteilung sich alles für die Bundesliga aufgehoben.

Dazu kommt nach, dass die 60er den Freiburgern liegen. 26 Duelle gab es bisher zwischen diesen beiden Teams. Auch wenn die Statistik bisher von einem ausgeglichenen Match spricht, da die Löwen elf und die Freiburger zehn Mal siegen konnten, muss man bedenken, dass die Freiburger ordentlich aufgeholt haben. So gingen sie in den letzten fünf Spielen als Sieger vom Platz. Überdeutlich wurde es sogar beim letzten Aufeinandertreffen, als Freiburg in München mit 5:2 gewann.

Einschätzung: Man kann Vorbereitungsspiele analysieren wie man möchte, es kommt darauf an, wie es in der Liga läuft. Leider, für die 60er, muss man jedoch sagen, dass die in der Vorbereitung offenbarten Schwächen sich weiter in den Ligabetrieb gezogen haben. Ganz im Gegensatz zum SC Freiburg, der mit diesem Torfestival jegliche Zweifler am direkten Wiederaufstieg erst einmal verstummen lassen hat. Dort schaffte man es auf den Punkt fit zu sein.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenAlles in allem kann man schon sagen, dass die Truppe aus dem Breisgau schon als Favorit in die Partie geht. Sie wollen aufsteigen, während die 60er eher darauf bedacht sein werden ihre bekannten Schwächen zu minimieren. Wir glauben jedenfalls, dass Freiburg hier durchaus den Anspruch hat und auch in der Lage ist, mindestens einen Punkt in München zu holen. Wir empfehlen hier die Doppelte Chance X2, die bei Betway mit einer 1,33 quotiert ist. Schwieriger wird hier schon die Frage, ob viele Tore fallen, oder es Freiburg sogar schafft, deutlich zu gewinnen. Da in den letzten sieben direkten Vergleichen mindestens zwei Tore gefallen sind, gehen wir davon aus, dass dies mindestens auch diesmal der Fall sein wird. Betrachtet man die Offensivqualität der Freiburger und die am Ende einbrechenden 60er, kann hier sogar das Over 2.5 in Betracht gezogen werden. Pinnacle Sports bietet hierfür eine Quote von 2,03. An das Einbrechen der Münchener gegen Ende der Partie kann man auch denken, wenn Freiburg knapp führt und sie so einmal alles nach vorne werfen und dementsprechend sich Platz bietet für den SC. Dementsprechend risikoreich und hoch ist allerdings auch die Quote von 4,40 auf einen Handicap-Sieg der Freiburger bei Interwetten.

Einschätzung: Dies ist eine Partie, die viele Ausgänge parat haben kann. Nichtsdestotrotz kann man behaupten, dass Freiburg in München punkten wird. Ob einfach oder gar dreifach, dass wird das Spiel dann zeigen. Auf alle Fälle erwartet uns eine spannende, weil von zwei gegensätzlichen Teams bestrittene, Zweitligapartie!

Autor Mark Weber

 

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