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Löwen gegen Breisgau-Brasilianer: Duell der Kellerkinder

Die Löwen sind knallhart auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Gestartet als selbsternannter Aufstiegskandidat in die Bundesliga ist der TSV 1860 München mittlerweile das Schlusslicht der Liga. Selbst ein bereits vollzogener Trainerwechsel hat rein gar nichts gebracht. Doch dem Gegner am Mittwoch geht es kaum besser. Noch immer warten die Breisgauer auf ihren ersten Saisonsieg in der Bundesliga. Auch beim SC Freiburg schrillen also die Alarmglocken. Das kommt für beide Vereine die zweite Runde im DFB-Pokal gerade recht, um mit einem Erfolgserlebnis neue Moral für den Abstiegskampf zu tanken.

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München vs. Freiburg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: TSV 1860 München – SC Freiburg
  • Wettbewerb: DFB-Pokal Saison 2014/15
  • Runde: 2. Runde
  • Anstoß: Mittwoch, den 29. Oktober 2014 um 19 Uhr
  • Ort: Allianz Arena, München
  • 1860: 18. Platz, 9 Punkte, 12:20 Tore
  • Freiburg: 17. Platz, 5 Punkte, 8:14 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichDie größten Probleme hat der TSV 1860 im zentralen Mittelfeld, wo die Alternativen dünn gesät sind. Hier droht auch Edu Bedia auszufallen, der Probleme mit der Leiste hat. Rodrigo Lozano musste im Match gegen Eintracht Braunschweig passen, für einen Einsatz im Pokal wird es nicht reichen. Dominik Stahl und Guillermo Vallori sind wieder fit, Letzterer kam gegen Braunschweig sogar schon zu einem Kurzeinsatz. Stephan Hain fehlt den Löwen nach einer Knie-Operation ohnehin noch länger.

Beim Sportclub steht noch der Einsatz von Mike Frantz auf der Kippe, der über muskuläre Probleme im Nacken klagt. Es sieht aber nicht so schlecht aus, dass er an der Seite von Admir Mehmedi stürmen kann. Falls doch nicht, wäre die erste Option für Trainer Christian Streich am ehesten Sebastian Freis. Noch unsicher ist zudem das Mitwirken von Innenverteidiger Pavel Krmas wegen Knieprobleme, der allerdings beim FC Augsburg zuletzt einen rabenschwarzen Tag erwischte. Kempf könnte mit Achillessehnenprobleme weiterhin fehlen.

Einschätzung: Beider Vereine haben kleinere personelle Probleme zu bewältigen, die sie aber nicht massiv hindern werden. Inwieweit der Kader des SC Freiburg aber taugt, um 1860 klar in die Schranken zu weisen, ist fraglich. Ein größeres Gewicht hat wohl eher die aktuelle Leistungskurve.

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Zahlenspielereien

  • Kein Sieg: Der SC Freiburg hat in der Bundesliga noch gar nicht gewonnen
  • Viele Remis: Fünf der neun Spiele dort endeten unentschieden für den SCF
  • Wenig Tore: Mit nur acht Treffern stellen die Breisgauer die drittschlechteste Offensive
  • Reichlich Gegentore: 1860 kassierte in elf Ligaspielen schon 20 Gegentreffer
  • Sehr heimstark: Nur drei von 15 Partien verloren die Löwen zu Hause gegen Freiburg

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDas 1:2 im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig war die dritte Niederlage in Serie für die Münchner Löwen, die in den letzten zehn Pflichtspielen nur drei Mal gewonnen haben. Dadurch ist der TSV 1860 am elften Spieltag auf den letzten Tabellenplatz in der zweiten Liga abgestürzt. 20 Gegentore kassierten die Münchner schon, nur der FSV Frankfurt ist mit 21 Gegentreffern noch schlechter. Nur mit viel Mühe erreichten die Löwen die zweite Pokalrunde. Bei Holstein Kiel gab es zwar einen 2:1-Sieg zu bejubeln, doch zur Pause lagen die Gäste noch 0:1 im Hintertreffen.

Zusammen mit dem SV Werder Bremen ist der SC Freiburg in der Bundesliga noch immer ohne eigenen Sieg, da verwundert es nicht, dass die Breisgauer nur auf dem vorletzten Platz liegen und sich wohl auf einen harten Abstiegskampf vorbereiten müssen. Zuletzt verlor der Sportclub nach einer ganz schwachen Leistung beim FC Augsburg 0:2, nachdem schon das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg 1:2 daneben ging. Zuvor hatten die Breisgauer aber auch vier Mal in Serie unentschieden gespielt. Freiburg erreichte die Runde zwei im DFB-Pokal durch ein schmuckloses 2:0 bei Eintracht Trier. Aber immerhin, denn die Trierer sind bekannt als Pokalschreck.

Einschätzung: Es läuft nicht rund, nicht beim TSV 1860 und auch nicht bei den Freiburgern, die abgesehen vom Pokalspiel noch gar nicht gewonnen haben.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen31 Mal nun schon begegneten sich beide Teams in der Bundesliga, in Liga zwei und im DFB-Pokal. Die Löwen führen die Bilanz mit 15 Siegen an, Freiburg kommt auf zehn Erfolge. Sechs Mal trennten sich beide Vereine unentschieden. So auch nach 90 Minuten im Achtelfinale des DFB-Pokals, dem einzigen Aufeinandertreffen in diesem Wettbewerb. 1:1 stand es nach regulärer Spielzeit, in der Verlängerung setzten sich die Löwen mit 3:1 beim SC Freiburg durch. Dieses Mal genießen sie sogar Heimrecht. Und zu Hause sieht es auch ganz gut aus im direkten Vergleich: Nur drei von 15 Partien verlor der TSV 1860, wovon drei Spiele unentschieden endeten. Somit gab es neun Heimsiege für die Münchner. Das letzte Heimspiel allerdings in der Saison 2007/08 verlor München zu Hause mit 0:2 gegen den SC Freiburg.

Einschätzung: Glaubt man der Statistik, insbesondere der Heimbilanz vom TSV 1860 München, könnte es hier zu einer Überraschung reichen, wenn die Löwen nicht mitten im Formtief stecken würden. Aber da geht es Freiburg ja genauso.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenGanz gleich, ob ihr auf München oder Freiburg setzen wollt – bei den klassischen drei Wegen liegen die Quoten sehr hoch. Wir raten deswegen dazu, die Doppelte Chance X2 zu spielen und mit zumindest einem Unentschieden oder eben einem Sieg des Bundesligisten auf den Favoriten zu vertrauen. Bei Mybet gibt es dafür die Quote 1,35. Wer lieber gleich ganz auf die Freiburger setzt, wird mit einer Value Bet bei Interwetten belohnt, denn der Buchmacher zahlt in diesem Fall eine stolze Wettquote von 2,40 aus. Grundsätzlich ist zu vermuten, dass in dieser Partie zweier völlig verunsicherten Mannschaften eher wenig Tore fallen. Mit etwas höherem Risiko gespielt wartet bei Betvictor für ein Under 3.5 die nächste Value Bet mit der Quote von 3,75 auf euch.

Einschätzung: Zu welcher Wette ihr euch auch entscheiden mögt – wählt die Einsätze eher am unteren Limit.

Autor Mark Weber

 

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