15-1-bundesliga-hoffenheim-frankfurt

Spektakel zwischen 1899 Hoffenheim und Eintracht Frankfurt?

Über ein Jahrzehnt lang war Thomas Schaaf Trainer bei Werder Bremen. Nachdem er die Grün-Weißen beim Start seiner Mission vor dem Abstieg bewahrt hatte, standen Spiele von Werder lange Zeit für Spektakel und torreichen Erlebnisfußball. Seit diesem Sommer nun ist Schaaf am Main Übungsleiter. Und es scheint, als habe er auch seiner neuen Truppe dieses Spektakel-Gen verpflanzen können. Denn wenn Eintracht Frankfurt am Ball ist, waren das in dieser Saison 2014/15 bislang recht muntere Auftritt. Als Höhepunkt sei natürlich negativ das 4:5 gegen den VfB Stuttgart und positiv das 5:2 eben gegen Werder Bremen genannt. Doch auch Hoffenheim muss sich in Sachen Toreflut nicht verstecken.

Wett-Empfehlungen aus der Redaktion

Ihr wollt mit geringem, mittlerem oder hohem Risiko eine Wette auf diese Partie platzieren? Dann haben wir drei passende Sportwetten, deren Auswahl wir nachfolgend auch erläutern.

Der sportwette.net Wett-Tipp zum Spiel
Beste WettquoteDoppelte Chance 1X
Beste Wettquote1,23 - Stake 7/10
Jetzt Wetten
Risiko
Beste WettquoteUnder 3.5
Beste Wettquote1,75 - Stake 5/10
Jetzt Wetten
Risiko
Beste WettquoteUnder 2.5
Beste Wettquote2,80 - Stake 3/10
Jetzt Wetten
Risiko
Die passenden Wetten für alle Fälle: So funktionieren die Wettempfehlungen auf Sportwette.net

Hoffenheim vs. Frankfurt im Schnelldurchlauf

  • Paarung: TSG 1899 Hoffenheim – Eintracht Frankfurt
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 15. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 12. Dezember 2014 um 20.30 Uhr
  • Ort: Wirsol Rhein-Neckar-Arena, Sinsheim
  • Hoffenheim: 8. Platz, 20 Punkte, 21:22 Tore
  • Eintracht: 7. Platz, 21 Punkte, 27:26 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichSorgen beim Personal? Bei der TSG 1899 Hoffenheim ist das ein Fremdwort. Markus Gisdol kann gegen Eintracht Frankfurt auf den kompletten Kader zurückgreifen. In Dortmund feierte am letzten Spieltag auch Sehad Salihovic sein Comeback, als er eine Viertelstunde vor dem Abpfiff eingewechselt wurde. Auch Koen Casteels ist wieder fit. Doch obwohl Neuzugang Oliver Baumann im Tor zuletzt nicht immer den sichersten Eindruck hinterließ, ist sein Status als Nummer eins unangefochten. Der einzige, bei dem es nicht so rund läuft: Sebastian Rudy wird hin und her geschoben. Einen echten Stammplatz scheint der deutsche Nationalspieler nicht zu haben. Gisdol vertraut auf diversen Positionen meist einem anderen Akteur.

Wo Hoffenheim keinerlei Probleme beklagt, kommt es für Frankfurt knüppeldick. Denn Torwart Felix Wiedwald erkrankte am Pfeifferschen Drüsenfieber, wird den Hessen damit für den Rest der Hinrunde fehlen. Wir erinnern uns: Wiedwald wurde erst die Nummer eins, als Kevin Trapp sich schwerer verletzte. In Sinsheim kommt jemand zum Zuge, der eigentlich schon komplett auf dem Abstellgleis stand: Timo Hildebrand. Denn Trapp kann mittlerweile wohl wieder trainieren, doch das Comeback kommt noch viel zu früh. Mit dem Training pausieren musste zuletzt einer der wichtigsten Frankfurter Spieler, Alexander Meier. Doch er wird wohl pünktlich fit, so dass Thomas Schaaf abgesehen vom Wechsel zwischen den Pfosten auf die zuletzt so erfolgreiche Elf bauen kann. Madlungs Mitwirken steht allerdings noch auf der Kippe.

Einschätzung: 1899 verfügt über einen kompletten, zudem eingespielten Kader. Bei Frankfurt hütet mit Hildebrand kein Unbekannter das Tor, aber zumindes ein Torwart ohne jegliche Spielpraxis. Der Vorteil liegt also bei den Gastgebern.

teaserbox_bet365

Zahlenspielereien

  • Elf Gegentore: kassierte 1899 in den letzten vier Heimspielen; in den ersten drei war es nur einer
  • Zehn Tore: erzielte die Eintracht in ihren letzten drei Begegnungen – allesamt Siege
  • 27 Tore: Damit stellen die Hessen hinter Bayern und Wolfsburg die drittbeste Offensive
  • 26 Gegentore: Zusammen mit Hertha hat Frankfurt aber auch die drittschwächste Abwehr
  • Vier Tore: Mehr gelang Hoffenheim in fünf Heimspielen gegen die Eintracht nicht

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikSonderlich erfolgreich kickte die TSG in ihren letzten fünf Matches nicht gerade. Denn nur eine Partie gewannen die Kraichgauer, als in einem spektakulären Spiel Hannover 96 geschlagen wurde. Am vergangenen Wochenende eröffnete 1899 den Spieltag mit einer 0:1-Niederlage bei Borussia Dortmund. Vor dem Dreier gegen Hannover setzte es Pleiten in Gladbach (1:3), gegen den 1. FC Köln (3:4) und beim FC Bayern (0:4). Alleine in den letzten vier Heimspielen kassierte die Mannschaft von Markus Gisdol elf Gegentore. In den drei Partien zuvor zu Hause war es nur ein Gegentreffer.

Nach fünf Niederlagen am Stück gewann die Frankfurter Eintracht zuletzt drei Partien in Serie und zeigte dabei streckenweise richtig begeisternden Fußball der Marke Thomas Schaaf. Gegen Bremen feierten die Hessen einen 5:2-Sieg. Zuvor fuhr die Eintracht schon drei Punkte gegen Borussia Dortmund (2:0) und Mönchengladbach (3:1) ein. In den letzten zehn Pflichtspielen gab es somit fünf Siege und fünf Niederlagen, nie aber ein Unentschieden. Neun Mal fiel dabei stets mehr als nur ein Tor. In acht Fällen waren es sogar mehr als zwei Treffer.

Einschätzung: Während Hoffenheim aktuell nicht so recht den Schalter umlegen konnte und zu viele Gegentreffer kassierte, läuft es bei Frankfurt wie geschmiert.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDie Bilanz spricht klar für die Kraichgauer, die fünf Partien gegen Frankfurt gewonnen haben, also die Hälfte aller zehn Begegnungen. Drei Unentschieden gab es, dazu zwei Siege der Eintracht. Richtig ist aber auch: Im eigenen Stadion wartet 1899 seit zwei Spielen auf einen eigenen Treffer. Zuletzt gab es hier nur ein 0:0, davor setzten sich die Hessen sogar mit sage und schreibe 4:0 durch. In den letzten vier Partien zu Hause erzielte 1899 gerade einmal zwei magere Tore gegen die Frankfurter. 25 Treffer fielen bislang in den zehn Duellen – also exakt 2,5 pro Partie.

Einschätzung: Auch wenn die Statistik auf dem ersten Blick klare Worte spricht – die TSG 1899 tat sich im eigenen Stadion stets sehr, sehr schwer gegen das Team vom Main.

contentgrafik_mobilbet_saisonstart

Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenWenn selbst die durchschnittlich erzielten Tore exakt 2,5 sind pro Partie, sagt das fast schon alles, wie schwer es wird, hier eine korrekte Prognose zu treffen. Frankfurt hat einen kleinen Lauf, fängt sich aber auch viele Gegentore. Hoffenheim hat den Heimvorteil, einen kompletten Kader und zu Hause erst ein Mal verloren – tat sich gegen die Hessen aber stets schwer. In der Summe denken wir, ist eine Doppelte Chance 1X noch die sicherste Variante. Mit einer Quote von 1,23 liegt der Buchmacher Happybet hier vorne. Zwar fallen bei Spielen beider Team generell viele Tore. Aber in zehn direkten Duellen acht Mal nie mehr als drei. Ein Under 3.5 bringt bei Betvictor eine Wettquote von 1,75. In drei der fünf Hoffenheimer Heimspiele gegen Frankfurt fielen zudem weniger als drei Treffer. Mit einer Quote von 2,80 bietet der Bookie Comeon für ein Under 2.5 einen sehr guten Wert – auch wenn der gegen die Tendenz geht.

Einschätzung: Geht alles seinen gewohnten Gang, wird Hoffenheim zumindest nicht verlieren. Unser Tipp ist aber ein anderer: Wenn ihr gegen den Trend tippt, dass wenig Tore fallen, könnt ihr exzellente Quoten abgreifen. Selbst für ein Under 4.5 liegen die Quoten noch in einem sehr guten Bereich.

Autor Mark Weber

 

Kommentare

Hier haben Sie die Möglichkeit den Artikel zu Kommentieren bzw. einen Erfahrungsbericht zum Anbieter zu hinterlassen. Bitte beachten Sie die Nettiquete.

    Copyright 2016 Sportwette.net
    X

    Der Anbieter wurde bereits in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet. Falls nicht, können Sie den Anbieter nun über diesen Link öffnen: